Andreas Scheuer

Die hoch umstrittene Stellungnahme einiger Lungenärzte über die Gefährlichkeit von Stickoxiden beeinflusst noch immer die gesellschaftliche und auch politische Debatte. Nun ist klar: Sie enthält gravierende Fehler.

Fahrverbote, Grenzwerte, Dieselskandal: Sandra Maischberger lud ihre Gäste zum Auto-Talk. Dabei schoss sich Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt auf die „Deutsche Umwelthilfe“ ein und sorgte mit einem bizarren Vergleich für Irritationen. Ein Journalist schockierte mit der Zahl der globalen Verkehrstoten seit 1945.

Der Generalanwalt des EuGH empfiehlt eine Ablehnung von Österreichs Klage gegen die deutsche PKW-Maut. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sieht sein Vorhaben bestätigt.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) lehnt verpflichtende Tests für ältere Autofahrer ab. Vielmehr setzt Scheuer auf Eigenverantwortung.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat Kommunen dazu aufgerufen, sich "mit allen juristischen Mitteln" gegen gerichtlich angeordnete Fahrverbote zu wehren. Der CSU-Politiker befürchtet, dass sonst Tausende erboste Autofahrer auf die Straße gehen könnten.

Grenzwerte, Fahrverbote, E-Mobilität: In der Verkehrsdebatte bei Maybrit Illner flogen zwischen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Grünen-Chef Robert Habeck die Fetzen. Der Grüne erhob schwere Vorwürfe gegen den Minister und einen Auto-Lobbyisten.

Wie gesundheitsschädlich sind Stickoxide wirklich? In dieser unter Lungenfachärzten und anderen Experten heiß diskutierten Frage hat sich Verkehrsminister Andreas Scheuer auf die Seite der Grenzwert-Skeptiker geschlagen. Jetzt fordert er die EU zum Handeln auf. 

Andreas Scheuer: EU soll Stickoxid-Grenzwerte prüfen

Tempolimits machen den Verkehr nicht sicherer? Eine Studie aus Brandeburg beweist das Gegenteil: Sowohl die Zahl der Verkehrstoten, der Verletzten und der Unfälle insgesamt geht bei Tempo 130 km/h drastisch zurück.

Der Streit um ein Tempolimit kocht immer weiter hoch. Nun setzt die Regierung eine Art politisches Stoppsignal. Doch wie lange hält das?

Auf Deutschen Autobahnen wird es auch weiterhin keine allgemeine maximale Höchstgeschwindigkeit geben. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. 

Svenja Schulze von der SPD gibt im ZDF eine Interview zum Thema Tempolimit auf Autobahnen. Doch Fragen konkret beantworten will sie nicht - obgleich sie das als Bundesumweltministerin eigentlich tun sollte. Im Anschluss hagelt es Spott und Kritik.

Die Debatte um Feinstaubgrenzwerte wird immer emotionaler. Nachdem eine Gruppe von Lungenfachärzten den Nutzen der geltenden Grenzwerte angezweifelt hat, stehen sich Befürworter und Gegner dieser These unversöhnlicher denn je gegenüber. Beide Seiten werfen sich gegenseitig Hysterie, gar Verantwortungslosigkeit vor. Der Bundesverkehrsminister weiß, wem er glauben soll.

Was könnte auf Autofahrer zukommen, um den Klimawandel zu bremsen? Überlegungen von Experten heizen den Streit über Tempobeschränkungen wieder an. Die Regierung lässt die Diskussion laufen - erst einmal.

Besserer Service und Pünktlichkeit: Das ist der offizielle neue Plan.

Vor dem Krisentreffen mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Bahnchef Richard Lutz Verbesserungen in Aussicht gestellt.

Autofahrer sollen künftig ihre Zulassung online regeln können. Die neue Regel soll im Lauf des Jahres in Kraft treten. 

In der Dieselkrise bleiben die Fronten verhärtet. Kaum legt der Verkehrsminister technische Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen vor, meldet sich Volkswagen zu Wort - mit einer eindeutigen Botschaft an die Kundschaft.

Die Wut von Bahnreisenden bei Ausfällen und Pannen ist groß. Ihren Frust lassen sie oft an Mitarbeitern des Unternehmens aus - immer häufiger artet dies nach neuen Zahlen sogar in Gewalt aus. Auch aus dem Aufsichtsrat des kriselnden Staatskonzerns kommen Warnungen.

Das Vertrauen in die Politik und die Automobilindustrie im Umgang mit dem Diesel-Skandal ist unter den betroffenen Diesel-Besitzern ohnehin nicht wohlgelitten. Nun sorgt ein Brief mit fragwürdiger Textpassage für neue Verstimmung.

Deutschlands Autohersteller haben sich bereit erklärt, bis zu 3.000 Euro pro Fahrzeug für Diesel-Nachrüstungen zu zahlen. Das gab Verkehrsminister Andreas Scheuer bekannt.

"Am 1. Januar 2016 wird die Pkw-Maut scharf gestellt." Das kündigte der damalige Verkehrsminister Alexander Dobrindt im April 2014 an. Derzeit macht das Vorhaben vor allem durch ausufernde Planungsausgaben von sich reden.

Kritiker des von Bundesregierung und Autoindustrie gelobten "Diesel-Kompromisses" hatten auf die Unverbindlichkeit des Papiers hingewiesen. Ihre Befürchtungen bestätigen sich nun. Während neue Fahrverbote drohen, stellen die Hersteller auf stur. Die Politik wirkt machtlos und verschickt Briefe, die die Verbraucher irritieren.

Die Bundesregierung leidet im Umgang mit dem Dieselskandal an einem Glaubwürdigkeitsdefizit, wie die neueste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov andeutet.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wegen des EU-Kompromisses zur Senkung des CO2-Ausstoßes für Autos deutlich kritisiert. Schulze habe nur "halbherzig" verhandelt. Dadurch sei ein "schlechterer Wert" herausgekommen, als in der Bundesregierung vereinbart.