SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Am 23. Mai 1863 gründete sich der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) in Leipzig. Dieser Tag gilt auch als Geburtsstunde der deutschen Sozialdemokratie. Ziel des ADAV war die Vertretung der sozialen Interessen der Arbeitergesellschaft, als ihr Feindbild galt das liberale Bürgertum. Im Mai 1875 kam es zum Zusammenschluss zwischen dem ADAV und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) in Gotha. Aus diesem Zusammenschluss entstand die Sozialistische Arbeiterpartei, die sich seit 1890 Sozialdemokratische Partei Deutschlands - SPD- nennt. Die SPD ist die einzige Partei, die in allen 16 deutschen Landesparlamenten wie auch im Bundestag vertreten ist. Bisher stellte die SPD aus ihren Reihe dreimal das Amt des Bundeskanzlers: Willy Brandt (1969-1974), Helmut Schmidt (1974-1982) und Gerhard Schröder (1998-2005). Parteivorsitzende ist derzeit Andrea Nahles.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) erwartet nach der Landtagswahl Ende Oktober eine zweite Auflage der rot-rot-grünen Regierung in Thüringen.

Abschied und Neuanfang: Während die SPD-Mitglieder aufgerufen sind, ihre neue Doppelspitze zu wählen, zieht sich Andrea Nahles komplett aus der Politik zurück. Sie legt auch ihr Bundestagsmandat nieder.

Die Weichen für die Einführung eines Antisemitismus-Beauftragten waren schon gestellt. Unmittelbar nach dem Anschlag von Halle will die Regierung die Personalie nun entscheiden.

Der Stralsunder SPD-Politiker Thomas Würdisch zieht für den ehemaligen Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) in den Landtag ein.

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich für ein Kurzarbeitergeld zur Bewältigung des technologischen Wandels ausgesprochen.

Vor dem Hintergrund des Radwege-Ausbaus und steigender Parkgebühren in Frankfurt haben mehrere Wirtschaftsverbände Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) zum Einschreiten aufgefordert.

Wiesbaden will eine von bundesweit zehn Modellstädten für ein 365-Euro-Ticket für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden.

Der Landesverband Windenergie setzt sich in den laufenden Koalitionsverhandlungen der SPD mit CDU und Grünen für eine Weichenstellung zum Ausbau der Windenergie ein.

Nach dem Ende der Vorstellungsrunde in 23 Regionalkonferenzen können in Brandenburg knapp 6300 SPD-Mitglieder über den neuen Parteivorsitz abstimmen.

Die Opposition im Berliner Abgeordnetenhaus sieht den SPD-Vorstoß für Sonderermittler gegen rechte Gewalt skeptisch.

Soll der Staat die Kirchen mitfinanzieren? Diese Frage wurde schon vor mehr als 100 Jahren diskutiert.

Die Entscheidung über den künftigen Standort der Automesse IAA soll wohl Anfang nächsten Jahres fallen.

Die stark konservative Werteunion hat die CDU bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen vor Zugeständnissen an die Grünen und die SPD gewarnt.

Zum Start der SPD-Mitgliederbefragung über die neuen Vorsitzenden hat die CSU den Regierungspartner aufgefordert, sich anschließend rasch für oder gegen die große Koalition zu positionieren.

Die Landwirtschaft und der Klimaschutz war eins der umstrittensten Themen bei den Verhandlungen für eine rot-schwarz-grüne Koalition in Brandenburg.

Der Dauerstreit in der großen Koalition um die Grundrentenpläne der SPD könnte nach Ansicht von CSU-Chef Markus Söder schon bald beigelegt werden.

Die ehemalige SPD-Vorsitzende legt ihr Mandat nieder. Noch nicht entschieden ist, wer für die Rheinland-Pfälzerin im Bundestag nachrückt.

In Nordsyrien stehen die Kurdenmilizen unter Druck, nun erhalten sie Hilfe von syrischen Truppen im Kampf gegen türkisches Militär. Der Westen verurteilt das Vorgehen Ankaras, doch können sich die EU-Außenminister auch auf Sanktionen einigen?

Hannover (dpa/lni) - Zum Start der Mitgliederbefragung über den SPD-Vorsitz hat Niedersachsens Innenminister und Mitbewerber Boris Pistorius vor einer Polarisierung in der Partei gewarnt.

Bei der Koalitionsrunde von SPD, CDU und Grünen über die Umwelt- und Landwirtschaftspolitik werden heute harte Verhandlungen erwartet.

Fünf Tage ist der Terroranschlag von Halle her, bei dem zwei Menschen starben und viele Todesangst hatten.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich nach dem Anschlag von Halle für einen besseren Schutz jüdischer Einrichtungen ausgesprochen.

Auch eine halbe Woche nach dem Terror-Anschlag in Halle ist die Erschütterung noch groß.

Die Innenpolitik galt als ein Stolperstein für die Koalitionsverhandlungen von SPD, CDU und Grünen in Brandenburg.

Die Casting-Tour der Kandidatenduos für die neue SPD-Spitze ist beendet. Noch steht nicht fest, wer es wird.