Wirtschaft

Wirtschaft – Nachrichten, Hintergründe und Analysen rund um die Themen Finanzen, Euro, Wirtschaftspolitik, aus Top-Unternehmen und Börse

Wenn China eine App aus dem Apple Store nicht passt, fordert es den Konzern auf, diese zu löschen. Der iPhone-Hersteller ist schon oft eingeknickt – nicht erst vergangene Woche. Auch andere Tech-Firmen wie Microsoft halten sich an die Zensur, wenn das Regime es verlangt. Amnesty International kritisiert das scharf.

Apple, Google und Co. - So wertvoll sind die Marken wirklich.

Der Wirtschaft geht die Puste aus: So senkt die Bundesregierung wegen des schwächeren Welthandels ihre Prognose für das Jahr 2020.

Viel Strom muss künftig von der Küste ins ganze Land. Für die Energiewende werden riesige Stromtrassen gebaut. Eine neu entwickelte Stromleitung soll künftig eine Alternative sein. Bei Darmstadt beginnt jetzt ein Langzeittest.

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Eine IT-Störung hat am Dienstag für einige Stunden die Produktion beim Sportwagenbauer Porsche lahmgelegt.

Der Strom in Deutschland wird nicht nur immer sauberer, sondern auch immer teurer. 2020 sorgt die Erhöhung der sogenannten EEG-Umlage für eine deutliche Preissteigerung.

Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Recherchen von WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "New York Times" zufolge beschenkte das Unternehmen über Jahre Chinas Elite, um sich auf dem Markt zu etablieren. Es geht um Millionen.

Autobauer Volkswagen verschiebt die Entscheidung, ob er im Westen der Türkei ein Werk baut. Hintergrund ist die Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien. 

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Zalandos Kunden sind überwiegend weiblich. In der Führungsetage des Modehändlers hingegen sind Frauen rar. Das soll sich jetzt ändern. 

Wenn die Generation der Babyboomer in Rente geht, kommt auf Deutschland ein Arbeitskräftemangel zu. Ganz so schlimm wie befürchtet muss dieser aber nicht ausfallen: Ein paar Stunden Mehrarbeit könnten einer Studie zufolge den Effekt deutlich abfedern.

Der Harley-Chef hatte gehofft, mit den E-Motorrädern endlich jüngere Kunden anzuziehen.

Nach den unzähligen Flugausfällen wegen der Thomas-Cook-Pleite steht Flugreisenden der nächste Ärger ins Haus: Die Gewerkschaft UFO ruft Flugbegleiter für kommenden Sonntag zum Streik auf. Betroffen wären Lufthansa-Kunden an den Flughäfen in Frankfurt und München. 

Nach zwei Jahren Kleinkrieg steuert der Konflikt zwischen der Kabinen-Gewerkschaft Ufo und Lufthansa auf einen entscheidenden Punkt zu. Am Sonntag will die Gewerkschaft beweisen, dass sie im Kranich-Konzern noch streikfähig ist.

Condor fliegt nach der Thomas-Cook-Pleite weiter, allerdings nur mit Unterstützung des Staates und somit aller Steuerzahler. Schon bald muss Condor einen Investor präsentieren.

Ausgezeichnet wurden der gebürtige Inder Abhijit Banerjee, die 1972 in Frankreich geborene Esther Duflo und der Amerikaner Michael Kremer.

Zum Abschluss der Nobelpreis-Bekanntgaben hat die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm am Montag die Preisträger in der Kategorie Wirtschaft verkündet. Die Auszeichnung geht an die drei Ökonomen Esther Duflo, Abhijit Banarjee und Michael Kremer.

Eine Wohltätigkeitsstiftung in Katar unterstützt europäische Muslime – mit Vorliebe Anhänger der konservativen Muslimbruderschaft. Das zeigen Dokumente, die ein anonymer Whistleblower Journalisten zukommen ließ. Unterwandert das steinreiche Königreich systematisch den europäischen Islam? Eine Berliner Islamwissenschaftlerin warnt vor Alarmismus.

Der Verbraucher hat kein Recht darauf, in Gänze zu erfahren, wo es die gesundheitsgefährdenden Produkte des Fleischfabrikanten Wilke überall zu kaufen gab. Ein Gericht schmettert einen entsprechenden Eilantrag der Organisation Foodwatch ab.

Der Autobauer Daimler muss erneut mehrere Hunderttausend Diesel-Fahrzeuge wegen einer mutmaßlich unzulässigen Abgastechnik zurückrufen.

Der Handelskonzern Metro verkauft sein China-Geschäft. Dazu schloss der Handelsriese eine strategische Partnerschaft mit dem chinesischen Einzelhändler Wumei, wie Metro am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die Börse berichtete.

Die Demonstranten in Hongkong müssen künftig auf eine bie ihnen beliebte App verzichten. Apple hat den Kartendienst "hkmap.live" aus seinem Appstore genommen - auf Druck Chinas. (Teaserbild: Imago/Miguel Candelax)

Schon wieder Schwierigkeiten für Flugzeugbauer Boeing: Bei der Fluggesellschaft Southwest Airlines müssen zwei Maschinen vom Typ Boeing 737 NG am Boden bleiben, weil Risse an wichtigen Bauteilen entdeckt wurden. Die 737 NG ist der Vorgänger des Unglücksfliegers 737 Max. 

Kleidung, Elektroartikel, Haushaltswaren: 7,5 Millionen zurückgeschickte Artikel haben Onlinehändler in Deutschland im vergangenen Jahr entsorgt, obwohl sie nagelneu waren. Das haben Wissenschaftler aus Bamberg ermittelt. Sie geißeln den Umgang mit den Retouren als "unnötige Verschwendung". (Teaserbild: Peter Steffen/dpa)

Aktuell machen die gesetzlichen Kassen satte Überschüsse. Eine Prognose geht aber für die Zukunft von Milliarden-Defiziten aus. Die Beitragssätze müssten dann deutlich steigen, wenn die Politik nicht gegensteuere.

Mit Airlines wie Ryanair oder Eurowings lässt sich zum Spottpreis um die Welt jetten. Doch wie die Recherchen von "Team Wallraff – Reporter undercover" zeigen, haben die billigen Tickets durchaus einen hohen Preis. Denn die Fluggesellschaften sparen an anderer Stelle: bei den Mitarbeitern, am Service, an der Sicherheit. 

Die Deutsche Bank verhandelt dem Vernehmen nach weiter mit Arbeitnehmervertretern über Modalitäten des geplanten Stellenabbaus in Deutschland.

Der angeschlagene Konzern Thyssenkrupp plant einen Großumbau. Dem sollen nicht nur zwei Sparten zum Opfer fallen - sondern auch zahlreiche Stellen.

Deutschland steht wirtschaftlich gut da. Es herrscht nahezu Vollbeschäftigung. Doch ausgerechnet jene Menschen, die es am nötigsten hätten, profitieren nicht. Im Gegenteil: Die Kluft zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen klafft immer weiter auseinander. 

Vor mehr als vier Jahren flog der Diesel-Skandal auf. Seitdem kontrollieren die amtlichen Prüfer genauer, in einigen Fällen ist umstritten, ob die Abgasbehandlung illegal manipuliert wurde. So auch im jüngsten Fall.

BMW will sparen - und setzt bei seinen hochqualifizierten Mitarbeitern an. Denen drohen Einkommensverluste bis zu 14.000 Euro im Jahr.

Dem Wursthersteller Wilke werden zwei Todesfälle wegen Listerien-Keimen zum Verhängnis: Der Betrieb muss Insolvenz anmelden. Weltweit werden seine Produkte zurückgerufen.

Nach einem gescheiterten Übernahmeversuch ist die Zukunft von Osram ungewiss. Denn eines der bekanntesten deutschen Industrieunternehmen schreibt Verluste und braucht eigentlich einen finanzstarken Investor.

Malte Reupert betreibt mehrere Bio-Supermärkte in Leipzig. Weil einer seiner Zulieferer von einem AfD-Funktionär geführt wird, verbannt der Unternehmer dessen Produkte aus seinem Sortiment. Für die Entscheidung erntet er scharfe Kritik und Drohungen. Zuspruch erhält er hingegen von anderen Bio-Läden. 

Der Handelskonflikt zwischen der EU und den USA spitzt sich zu. Washington verhängt neue Strafzölle, Brüssel bastelt schon an einer Retourkutsche. Beide Seiten hoffen indes auf eine Verhandlungslösung.

In ihrem Herbstgutachten prognostizieren führende Institute der deutschen Wirtschaft schwere Zeiten. Das Wachstum steige nur noch leicht an. Schuld seien vor allem der drohende Brexit und Handelskonflikte.

Die Menschen in Deutschland werden zwar im Schnitt immer reicher, doch verteilt sich das Vermögen ungleich. Dabei spielt auch der Immobilienbesitz eine Rolle.

Mit einer Musterklage versuchen fast eine halbe Million Dieselfahrer, ihre Chancen auf Entschädigung von Volkswagen zu erhöhen. Nun hat das erste große Gerichtsverfahren zum Thema begonnen. Eine deutliche Tendenz für oder gegen eine Seite zeichnet sich bisher nicht ab.

Die deutsche Arbeitslosigkeit ist trotz Konjunkturflaute gesunken. Das Beschäftigungswachstum halte an, verliere aber an Schwung, sagte BA-Chef Detlef Scheele.

Der Hersteller der als "Boris-Busse" bekannten Londoner Doppeldecker ist insolvent.

Der Mangel an Erziehern wird in Deutschland immer eklatanter. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass über 100.000 Fachkräfte fehlen. Besonders dramatisch ist die Lage im Osten der Republik. 

Für die Vereinten Nationen ist es ein Menschenrecht, für Großkonzerne vor allem ein Wirtschaftsgut: Unser Trinkwasser. Weltweit bedroht verunreinigtes Trinkwasser noch immer die Gesundheit vieler Menschen und an vielen Orten herrscht Notstand in Sachen Wasserknappheit. Experten schätzen: Konflikte um Trinkwasser dürften zunehmen.

Die inzwischen beendete Geschäftsbeziehung zur estnischen Filiale der Danske Bank hat für die Deutsche Bank ein unangenehmes Nachspiel. War Deutschlands größtes Geldhaus bei Anzeigen wegen Geldwäscheverdachts nachlässig?

Barbie und Ken sind von gestern. Spielzeug-Hersteller Mattel hat jetzt Puppen auf den Markt gebracht, die nicht eindeutig Frau oder Mann sind, sondern von den Kindern selbst gestaltet werden können. 

Der deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook hat Insolvenzantrag gestellt.

Der Autokonzern Daimler muss augrund der Dieselaffäre ein Bußgeld in Höhe von 870 Millionen Euro zahlen. Nach Volkswagen verhängt die Staatsanwaltschaft Stuttgart nun eine weitere Strafzahlung wegen fahrlässiger Verletzung der Aufsichtspflicht.

Anklage in Dieselaffäre: Die Staatsanwaltschaft Braunschweig klagt die Führungsspitze des Volkwagenkonzerns an. Der Vorwurf gegen Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch, Vorstandschef Herbert Diess und dem Ex-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn lautet Marktmanipulation.

Nach den Boeing-Abstürzen in Indonesien und Äthiopien startete der US-Luftfahrtkonzern nun sein Entschädigungsprogramm. Dabei sollen die Angehörigen der Opfer beider Abstürze jeweils rund 144.500 Dollar bekommen. Bei den Unglücken kamen  insgesamt 346 Menschen ums Leben, danach wurde vorerst ein Flugverbrot für die Boeing Max 737 ausgesprochen. 

US-Luftfahrtkonzern Boeing startet sein Entschädigungsprogramm. Die Angehörigen der Opfer von zwei Abstürzen sollen nun je 144.500 Dollar bekommen.

Der Reiseanbieter Thomas Cook steht vor dem Aus. Letzte Bemühungen um Finanzierungen blieben erfolglos. Jetzt läuft eine riesige Rückholaktion für zehntausende gestrandete Urlauber an.

Der Reisekonzern Thomas Cook muss Insolvenz beantragen. In Folge müssen zehntausende Urlauber zurückgeholt werden.