AfD - Alternative für Deutschland

Bei der Bundestagswahl 2017 ist die Alternative für Deutschland (AfD) erstmals in den Deutschen Bundestag eingezogen und stellt dort mit 92 Sitzen die größte Oppositionspartei. Sie ist außerdem im Europäischen Parlament und in 14 von 16 Länderparlamenten vertreten. Gegründet wurde die Partei 2013 als eine Partei für Euroskeptiker und mit rechtsliberaler Ausrichtung. Heute gibt es viele, teils widersprüchliche Tendenzen innerhalb der AfD, die mittlerweile als rechtspopulistisch gilt und teils rechtsextreme Tendenzen aufweist. Die AfD vertritt konservativ-antifeministische Positionen, fordert Obergrenzen für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Abschaffung des Familiennachzugs, fordert Verbote von Minaretten und Vollverschleierung und lehnt Klimaschutzpolitik grundsätzlich ab. Parteivorsitzende sind Jörg Meuthen und Alexander Gauland. Die AfD hat etwa 30.000 Mitglieder.

Von 2012 bis 2017 war Joachim Gauck Bundespräsident.

Die zwei prominentesten Mitglieder des rechtsnationalen "Flügels" der AfD kommen heute nach Salzwedel.

Die AfD in Berlin sagt ihren Landesparteitag ab - zwei Tage, bevor er stattfinden sollte und nicht zum ersten Mal.

So viel Übereinstimmung kommt im Potsdamer Landtag nicht oft vor: Wenige Tage vor dem 27. Januar, an dem die Befreiung von Auschwitz 75 Jahre her ist, wenden sich alle Fraktionen gegen Hass und Hetze.

Der mehrfach verschobene Landesparteitag der Berliner AfD wird an diesem Wochenende nicht wie ursprünglich geplant stattfinden.

Die Bürger in Hamburg wählen am 23. Februar einen neuen Landtag. Bei der Entscheidung hilft Ihnen das Online-Tool Wahl-O-Mat.

Die Kohle-Einigung steht, aber der Streit ist längst nicht befriedet.

Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen steht nach eigenen Worten zu dem CDU-Beschluss, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten - schränkt dies aber mit Blick auf die Zukunft ein.

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch will sich nicht um den Landesvorsitz der Partei in Berlin bewerben.

Die Brandenburger rot-schwarz-grüne Landesregierung hat sich offen für die Aufnahme minderjähriger Flüchtlinge gezeigt, die derzeit in Griechenland ausharren.

Im Wahlkampf sprachen sich AfD, CDU und FDP gegen Windräder auf Waldflächen aus. Zwar wollen Liberale und Christdemokraten nicht mit Björn Höckes AfD zusammenarbeiten.

Mit einer breiten parteiübergreifenden Mehrheit hat der nordrhein-westfälische Landtag zehn Handlungsfelder zur Vertiefung der deutsch-französischen Freundschaft beschlossen.

Das umstrittene AfD-Meldeportal für Vorfälle an Schulen steht in der Kritik. Aber dagegen vorzugehen, ist derzeit schwierig.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) will sich ohne Mehrheit im Parlament wiederwählen lassen. Juristisch ist das umstritten.

Die Landtagswahl wirft ihre Schatten voraus. Die Ampelkoalition findet einen Kompromiss zum umstrittenen Thema Straßenausbaubeiträge.

Brandenburgs Landesregierung hat den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Rundfunkbeitrag gegen Kritik verteidigt.

Schleswig-Holstein gibt jährlich rund 4,8 Millionen Euro für eine Ersatzunterkunft mit 1000 Plätzen für Flüchtlinge in Bad Segeberg aus.

Die CDU-Fraktion will mit einem Antrag im Landtag nach Angaben von Generalsekretär Raymond Walk eine Verfassungsklage nach der Thüringer Ministerpräsidentenwahl verhindern.

Beleidigungen, sexistische Angriffe, Bedrohungen selbst der Familienmitglieder - Kommunalpolitiker sehen sich immer häufiger Anfeindungen ausgesetzt.

Der Rundfunkbeitrag bewegt den Brandenburger Landtag - ein heikles Thema. Die AfD fordert seine Abschaffung und eine Reform des Systems.

Neue Details im Fall des getöteten Politikers Walter Lübcke: Der Hauptverdächtige Stephan E. soll die AfD 2018 im hessischen Landtagswahlkampf unterstützt haben.

Der Hauptverdächtige im Mordfall Lübcke, Stephan E., hat während des hessischen Landtagswahlkampfs 2018 in Kassel öffentliche Veranstaltungen der AfD besucht.

Die AfD hat den Berliner Politiker Kay Nerstheimer aus der Partei ausgeschlossen.

Der Karlsruher Gemeinderat hat einen Verbleib der Straßenbahnschienen in der Fußgängerzone nach Beginn des Tram-Betriebs im Tunnel abgelehnt.

Verunsichert und getrieben von den Dauerprotesten der Bauern haben sich alle Fraktionen im bayerischen Landtag gegenseitig die Schuld für die Probleme der Landwirte gegeben.