Josep "Pep" Guardiola

Für die Bundesliga ist es ein Segen: Pep Guardiola wird den FC Bayern verlassen. Und auch die Fans der Münchner sollten sich darüber nicht ärgern - im Gegenteil.

Seit Sonntag ist offiziell, was lange Zeit vermutet wurde: Pep Guardiola wird den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Die Münchner wissen über den Abgang des Katalanen seit längerem Bescheid. Und Nachfolger Carlo Ancelotti überrascht den FCB bereits mit seinen Deutschkenntnissen.

Der FC Bayern München hat am Sonntag den Abschied des 44-jährigen Pep Guardiola verkündet, der seinen am Saisonende auslaufenden Dreijahresvertrag wie erwartet nicht verlängern wird. Eine Auswahl der Pressestimmen.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Trainer Pep Guardiola verlässt nach der Fußballsaison den FC Bayern München. Sein Nachfolger ist niemand anderes als der Italiener Carlo Ancelotti. Aber ist das die richtige Entscheidung für den Verein?

Carlo Ancelotti wird ab der kommenden Saison den FC Bayern München trainieren. Sportlich hätte es den Rekordmeister kaum besser treffen können. Doch auch hinter der Fassade des Erfolgstrainers steckt ein faszinierender Mensch, der einerseits die Ruhe schätzt, andererseits aber bei Twitter sehr aktiv ist und sogar in einem Kinofilm mitgespielt hat.

Pep Guardiola hat sich erneut nicht zu seiner Zukunft beim FC Bayern geäußert. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge weiß laut Guardiola aber schon Bescheid. Zudem lobt der Bayern-Coach seinen wahrscheinlichen Nachfolger Carlo Ancelotti.

Pep Guardiola scheint den FC Bayern am Saisonende zu verlassen, mit Carlo Ancelotti steht ein Nachfolger in den Startlöchern. Nach Ansicht von Trainerlegende Ottmar Hitzfeld wäre der Italiener genau der richtige Mann für die Münchner.

Pep Guardiola soll sich entschieden haben - und zwar gegen eine Zukunft beim FC Bayern über den Sommer 2016 hinaus. Nun werden potenzielle Nachfolger genannt und es gibt durchaus interessante Gedankenspiele, nicht zuletzt durch die Entlassung von José Mourinho beim FC Chelsea.

Die Anzeichen verdichten sich, dass Pep Guardiola den FC Bayern im kommenden Sommer verlassen wird. Laut "Marca" steht bereits der Nachfolger fest: Carlo Ancelotti. Doch auch mit Joachim Löw soll sich der FCB befasst haben.

Erneuter Schock für Franck Ribéry. Wie der "Kicker" berichtet, hat sich der französische Superstar des FC Bayern München einen Muskelbündelriss zugezogen und muss rund zwei Monate pausieren. Trainer Pep Guardiola gefällt das überhaupt nicht und sieht die Schuld beim Ärzteteam des Vereins.

Angeblich soll Pep Guardiola den FC Bayern München im Sommer verlassen. Die Indizien deuten in der Tat auf einen Abschied des heftig Umworbenen hin. Noch ist aber gar nichts bestätigt.

Hat sich Pep Guardiola entschieden, den FC Bayern nach dieser Saison zu verlassen? Das will zumindest die spanische Zeitung "Marca" erfahren haben. Demnach zieht es den Katalanen in die englische Premier League.

Holger Badstuber beweist Pep Guardiola, dass man auch mit einem Stich kämpfen kann, Jörg Schmadtke fehlt das Feingefühl seines Spielers Yuya Osako und Felix Magath bringt sich in Stellung: Die wie immer nicht ganz ernst gemeinten Lehren des Spieltags der Bundesliga.

Ob's an einem Zettelchen lag? Erst nachdem Pep Guardiola seinem Kapitän Philipp Lahm ein kleines Stückchen Papier mit auf den Weg gegeben hatte, fielen die Tore für den FC Bayern gegen den FC Ingolstadt.

Die Besten der Besten sollen beim FC Bayern spielen. Das ist der Anspruch des Rekordmeisters. Und so kaufen die Münchner munter Talente, setzen sie auf die Bank, verleihen sie weiter oder mustern sie aus. Während die Fans den Klub hypen, stagnieren ihre Karrieren reihenweise.

Die Niederlage des FC Bayern bei Borussia Mönchengladbach ist für die Münchner kein Weltuntergang, dennoch liefert sie Grund zu Besorgnis. Die nationalen Ziele sind zwar nicht gefährdet, doch um das Triple zu gewinnen, bedarf es einiger Problemlösungen.

Der FC Bayern muss für den Rest der Hinrunde auf Linksverteidiger David Alaba verzichten. Das gab Bayern-Trainer Pep Guardiola auf der Abschluss-Pressekonferenz vor dem Spiel in Gladbach bekannt. Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten - von Franck Ribéry.

Franck Ribéry ist wieder da! Nach monatelanger Verletzungspause absolvierte der Franzose sein erstes Training mit der Mannschaft. Doch hat der FC Bayern mit Kingsley Coman nicht bereits eine bessere Alternative im Kader? Wir machen den Check.

Jens Lehmann hat sich in einem Interview zur Zukunft von Pep Guardiola geäußert. Der Ex-Nationaltorwart glaubt, dass es für den Rest der Liga besser wäre, wenn der Katalane den FC Bayern verlassen würde. Auch über die Nichtnominierung Thomas Müllers für den Ballon d'Or spricht der ehemalige Arsenal-Keeper.

Franck Ribéry steht vor dem Comeback beim FC Bayern München. Der Rekordmeister ist inzwischen aber kaum mehr auf den Franzosen angewiesen. Nur Pep Guardiola sieht das anders.

Der FC Bayern das Jahres 2015 ist fußballerisch wohl der beste aller Zeiten. Die Bundesliga kann mit dem Rekordmeister längst nicht mehr mithalten, die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Und doch müssen auch die Bayern erkennen, dass sich die nationale Überlegenheit nicht immer als förderlich erweist.

Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Mister X - so liefen die Wahl zum Weltfußballer bisher immer ab. Aber wer weiß, vielleicht hält die Fifa ja in diesem Jahr die ein oder andere Überraschung für uns bereit.

Wir gratulieren den Bayern herzlich zum Klassenerhalt, die in Jerome Boateng mittlerweile den besseren Mats Hummels in ihren Reihen haben. Der HSV träumt vom Europapokal und in Mönchengladbach werden bereits vier Wochen vor Weihnachten Wunschzettel geschrieben. In unserer Serie ziehen wir die etwas anderen und meist nicht ganz ernst gemeinten Lehren des jeweiligen Spieltags der Bundesliga.

In der Bundesliga stehen sie uneinholbar an der Tabellenspitze, in der Champions League haben sie sich den Gruppensieg bereits gesichert. Es gäbe genug Themen, die beim FC Bayern München berichtenswert sind.