Josep "Pep" Guardiola

Pep Guardiola ‐ Steckbrief

Name Pep Guardiola
Bürgerlicher Name Josep Guardiola
Beruf Trainer, Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Santpedor / Katalonien (Spanien)
Staatsangehörigkeit Spanien
Größe 180 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe braun

Pep Guardiola ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Josep "Pep" Guardiola i Sala wurde am 18. Januar 1971 im katalonischen Santpedor (Spanien) geboren. Fußball begeisterte ihn schon seit frühester Jugend. Mit 13 Jahren wurde er in die Jugendakademie des FC Barcelona aufgenommen. In der Saison 1990/1991 gab Guardiola bei den Katalanen sein Profidebüt und spielte dort bis 2001 als defensiver Mittelfeldspieler.

Guardiola gewann 1992 mit dem FC Barcelona den Europapokal der Landesmeister. Seine Mannschaft unter Trainer Johan Cruyff wurde zur damaligen Zeit als "Dreamteam" berühmt. In der spanischen Nationalmannschaft spielte Guardiola insgesamt 47 Mal und gewann 1992 mit dem Team die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen.

2001 wechselte Guardiola zum italienische Fußballverein Brescia Calcio, ein Jahr später zum AS Rom und im Januar 2003 wieder zurück nach Brescia. In Italien konnte Guardiola als Spieler aber nicht an die Erfolge in Spanien anknüpfen.

Zum Ende seiner Spielerkarriere wechselte er 2003 zum arabischen Fußballverein Al-Ahli in Katar und in seiner letzten Saison spielte er 2006 noch für den mexikanischen Erstligisten Dorados de Sinaloa.

2007 begann die Trainerkarriere von Guardiola bei der 2. Mannschaft des FC Barcelona. Ein Jahr später übernahm er die 1. Mannschaft der Katalanen und gewann 2009 mit Barcelona das "Sextuplet" – sechs Titel in nur einer Saison. Guardiola unterschrieb bei den Spaniern stets nur Einjahresverträge und verließ den Verein im Juni 2012.

Sein neuer Arbeitgeber wurde am 24. Juni 2013 der FC Bayern München. Ein Dreijahresvertrag wurde ausgehandelt und einige nationale und internationale Titel mit der Mannschaft gewonnen.

Seinen Vertrag bei den Bayern verlängerte Guardiola jedoch nicht und wechselte 2016 zum Premier-League-Team von Manchester City. Er erhielt einen bis zum 30. Juni 2019 gültigen Dreijahresvertrag, den er im Mai 2019 bis 2021 verlängerte. Mit Manchester wurde er 2018 und 2019 englischer Meister und Pokalsieger.

In Spanien gilt der modebewusste Pep Guardiola als Stilikone. Mit seiner Frau Christina ist er seit 1989 zusammen und hat mit ihr zwei Töchter (Valentina und Maria) und einen Sohn (Marius).

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Weil den FC Bayern München nicht jeder trainieren kann und Pep Guardiola dies von 2013 bis 2016 schonmal zur weitgehenden Zufriedenheit der Vereinsführung gelungen ist, denkt sie angeblich über eine Rückkehr des Katalanen nach.

Christian Streich hat sich erneut zu der Attacke David Abrahams geäußert. Freiburgs Trainer möchte unter die Aufsehen erregende Aktion einen Schlussstrich ziehen, weil ihn die mediale Aufmerksamkeit nervt. Deshalb würde er auch nie zu einem Topklub wechseln.

Bei den Trainerspekulationen um den FC Bayern ist Pep Guardiola von der "Sport Bild" als spektakuläre Variante ins Gespräch gebracht worden.

Anfield und Jürgen Klopp werden zum Kryptonit für Pep Guardiolas Manchester City. Der Sieg im Spitzenspiel ist mehr wert als "nur" drei Punkte: Er ist eine frühe Vorentscheidung im Titelrennen und womöglich das Signal zur Zeitenwende in der Premier League.

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Mats Hummels kehrt mal wieder in eine alte Heimat zurück. Die Partie seines BVB beim FC Bayern wird für den Routinier nicht nur zu einer Reise in die Vergangenheit, sondern auch zu einer ultimativen Prüfung.

Mit Niko Kovac und dem FC Bayern trafen zwei Welten aufeinander. Der Trainer hat es nie geschafft, seiner Mannschaft ein tragfähiges taktisches Konzept zu vermitteln, das den hohen Ansprüchen in München genügt.

Virgil van Dijks Wechsel zum FC Liverpool war von starken Zweifeln begleitet, aber bei den Reds und unter Anleitung von Jürgen Klopp hat sich der Niederländer zum besten Verteidiger der Welt entwickelt.

Niklas Süle wird nach der Schock-Diagnose Kreuzbandriss nicht nur dem FC Bayern bitterlich fehlen. Niko Kovac und Joachim Löw müssen Lösungen finden.

Jürgen Klopp hat Jose Mourinhos Startrekord in der Premier League verfehlt. Als sei das für den Welttrainer des Jahre nicht schon frustrierend genug, gibt der vereinslose Mourinho nach Liverpools Remis bei ManUnited auch noch bissige Kommentare ab.

Der beste Fußballer der Welt wird bereits seit 1991 jährlich ausgezeichnet, der beste Trainer erst seit 2010. Mit Jürgen Klopp hat es zum dritten Mal einen Übungsleiter aus Deutschland getroffen. Selbstredend hat er namhafte Vorgänger.

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Dass Philippe Coutinho beim FC Bayern gelandet ist, liegt auch am ehemaligen Bayern-Trainer Pep Guardiola.

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Am 9. August fällt der Startschuss für die Premier League. Jürgen Klopp und der FC Liverpool lechzen trotz des CL-Titels nach dem nationalen großen Wurf. Der Kontrahent: Manchester City mit Pep Guardiola. Alles deutet auf den nächsten Titel-Zweikampf hin. Denn die restlichen Teams können nicht mithalten.

Nun hat auch Manchester City eine Kreuzbandverletzung bei Leroy Sané bestätigt. Der Wunschspieler des FC Bayern soll in der kommenden Woche operiert werden. Er wird monatelang ausfallen.

Es ist lange her, dass der FC Bayern München zuletzt ein Nachwuchstalent an die erste Mannschaft herangeführt hat. Nach goldenen Jahren unter Louis van Gaal, als mit Thomas Müller, Holger Badstuber und David Alaba gleich drei junge Spieler den Sprung schafften, herrscht seit Langem Dürre in München.

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Uli Hoeneß wird wohl nicht mehr für das Amt des Präsidenten des FC Bayern kandidieren. Warum neben Karl-Heinz Rummenigge auch Oliver Kahn davon profitieren würde. Und was sein Rückzug für Hasan Salihamidzic und Niko Kovac bedeutet.

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Der Münchner Transfersommer erweist sich als äußerst zäh. Abgänge gibt es einige. Auf den einen oder anderen Neuzugang in der Defensive oder auf dem offensiven Flügel wird immer noch gewartet. Gut möglich, dass die Bayern erst spät in der Saisonvorbereitung Vollzug melden können und Trainer Kovac deshalb erst einmal improvisieren muss. Vielleicht kommt auch keiner mehr.