Josep "Pep" Guardiola

Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, José Mourinho und nun also auch Zinédine Zidane. Real Madrid macht den einstigen Weltstar zum Chefcoach. Doch hat der Franzose überhaupt das Zeug dazu und was wird jetzt aus Toni Kroos?

Bayern-Trainer Pep Guardiola will nach dieser Saison in die englische Premier League wechseln. "Ich will in England in der Premier League trainieren, das ist der einzige Grund, warum ich nicht verlängere", sagte er.

Die Bayern bereiten sich seit Montag auf eine Rückrunde vor, die noch besser enden soll als in den vergangenen beiden Jahren.

Die eigenen Nachwuchsspieler haben es derzeit beim FC Bayern schwer: Der Klub setzt auf teure Stars oder Talente aus anderen Vereinen. Allerdings ist die Qualität im Kader des Rekordmeisters auch so hoch wie vielleicht nie zuvor in der Klubgeschichte.

Das ging ja fix. Der FC Barcelona präsentierte am Montag Sergi Guardiola als einen von drei Neuzugängen für seine zweite Mannschaft. Doch nach nur sieben Stunden wurde der 24-Jährige wieder gefeuert.

Nach dem dogmatischen Pep Guardiola erwartet der FC Bayern im Sommer den Pragmatiker Carlo Ancelotti als neuen Trainer. Dessen Strahlkraft kann die großen Stars anlocken. Die Bayern sollten davor aber endlich ein hausgemachtes Problem in den Griff bekommen.

Der FC Bayern wird unter Carlo Ancelotti ein anderer sein als unter Pep Guardiola. Der Italiener liebt nicht nur den Fußball, sondern auch das Leben. Was bedeutet das für den Rekordmeister? Und was für Pläne hat Ancelotti mit Raphael Varane und Gonzalo Higuain?

Für die Bundesliga ist es ein Segen: Pep Guardiola wird den FC Bayern verlassen. Und auch die Fans der Münchner sollten sich darüber nicht ärgern - im Gegenteil.

Seit Sonntag ist offiziell, was lange Zeit vermutet wurde: Pep Guardiola wird den FC Bayern nach dieser Saison verlassen. Die Münchner wissen über den Abgang des Katalanen seit längerem Bescheid. Und Nachfolger Carlo Ancelotti überrascht den FCB bereits mit seinen Deutschkenntnissen.

Der FC Bayern München hat am Sonntag den Abschied des 44-jährigen Pep Guardiola verkündet, der seinen am Saisonende auslaufenden Dreijahresvertrag wie erwartet nicht verlängern wird. Eine Auswahl der Pressestimmen.

Die Gerüchte haben sich bestätigt: Trainer Pep Guardiola verlässt nach der Fußballsaison den FC Bayern München. Sein Nachfolger ist niemand anderes als der Italiener Carlo Ancelotti. Aber ist das die richtige Entscheidung für den Verein?

Carlo Ancelotti wird ab der kommenden Saison den FC Bayern München trainieren. Sportlich hätte es den Rekordmeister kaum besser treffen können. Doch auch hinter der Fassade des Erfolgstrainers steckt ein faszinierender Mensch, der einerseits die Ruhe schätzt, andererseits aber bei Twitter sehr aktiv ist und sogar in einem Kinofilm mitgespielt hat.

Pep Guardiola hat sich erneut nicht zu seiner Zukunft beim FC Bayern geäußert. Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge weiß laut Guardiola aber schon Bescheid. Zudem lobt der Bayern-Coach seinen wahrscheinlichen Nachfolger Carlo Ancelotti.

Pep Guardiola scheint den FC Bayern am Saisonende zu verlassen, mit Carlo Ancelotti steht ein Nachfolger in den Startlöchern. Nach Ansicht von Trainerlegende Ottmar Hitzfeld wäre der Italiener genau der richtige Mann für die Münchner.

Pep Guardiola soll sich entschieden haben - und zwar gegen eine Zukunft beim FC Bayern über den Sommer 2016 hinaus. Nun werden potenzielle Nachfolger genannt und es gibt durchaus interessante Gedankenspiele, nicht zuletzt durch die Entlassung von José Mourinho beim FC Chelsea.

Die Anzeichen verdichten sich, dass Pep Guardiola den FC Bayern im kommenden Sommer verlassen wird. Laut "Marca" steht bereits der Nachfolger fest: Carlo Ancelotti. Doch auch mit Joachim Löw soll sich der FCB befasst haben.

Erneuter Schock für Franck Ribéry. Wie der "Kicker" berichtet, hat sich der französische Superstar des FC Bayern München einen Muskelbündelriss zugezogen und muss rund zwei Monate pausieren. Trainer Pep Guardiola gefällt das überhaupt nicht und sieht die Schuld beim Ärzteteam des Vereins.

Angeblich soll Pep Guardiola den FC Bayern München im Sommer verlassen. Die Indizien deuten in der Tat auf einen Abschied des heftig Umworbenen hin. Noch ist aber gar nichts bestätigt.

Hat sich Pep Guardiola entschieden, den FC Bayern nach dieser Saison zu verlassen? Das will zumindest die spanische Zeitung "Marca" erfahren haben. Demnach zieht es den Katalanen in die englische Premier League.

Holger Badstuber beweist Pep Guardiola, dass man auch mit einem Stich kämpfen kann, Jörg Schmadtke fehlt das Feingefühl seines Spielers Yuya Osako und Felix Magath bringt sich in Stellung: Die wie immer nicht ganz ernst gemeinten Lehren des Spieltags der Bundesliga.

Ob's an einem Zettelchen lag? Erst nachdem Pep Guardiola seinem Kapitän Philipp Lahm ein kleines Stückchen Papier mit auf den Weg gegeben hatte, fielen die Tore für den FC Bayern gegen den FC Ingolstadt.

Die Besten der Besten sollen beim FC Bayern spielen. Das ist der Anspruch des Rekordmeisters. Und so kaufen die Münchner munter Talente, setzen sie auf die Bank, verleihen sie weiter oder mustern sie aus. Während die Fans den Klub hypen, stagnieren ihre Karrieren reihenweise.

Die Niederlage des FC Bayern bei Borussia Mönchengladbach ist für die Münchner kein Weltuntergang, dennoch liefert sie Grund zu Besorgnis. Die nationalen Ziele sind zwar nicht gefährdet, doch um das Triple zu gewinnen, bedarf es einiger Problemlösungen.

Der FC Bayern muss für den Rest der Hinrunde auf Linksverteidiger David Alaba verzichten. Das gab Bayern-Trainer Pep Guardiola auf der Abschluss-Pressekonferenz vor dem Spiel in Gladbach bekannt. Es gibt aber auch Erfreuliches zu berichten - von Franck Ribéry.