Mike Pence

Mike Pence ‐ Steckbrief

Name Mike Pence
Beruf Vizepräsident, Gouverneur, Abgeordneter, Jurist, Moderator
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort Columbus / Indiana (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich

Mike Pence ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Michael Richard "Mike" Pence wurde am 7. Juni 1959 im amerikanischen Columbus geboren, ist Republikaner und seit Januar 2017 der Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Er wuchs in einem katholischen Elternhaus auf und wollte eigentlich Priester werden. Nach seinem Abschluss am Hanover College und der Indiana University School of Law in Indianapolis entschied er sich jedoch, als Anwalt und Talk-Show-Moderator zu arbeiten. Bereits 1986 und 1988 bewarb er sich um einen Sitz im US-Repräsentantenhaus, verlor jedoch. 2000 konnte er sich dann endlich durchsetzen und blieb bis Januar 2013 im Kongress. Sein nächstes Ziel sollte der Posten als Gouverneur von Indiana sein. Im November 2012 gewann er die Wahl mit 49,6 Prozent der Stimmen. Sein besonderes Augenmerk galt Steuersenkungen, die das Wirtschaftswachstum ankurbeln sollten. Öffentliche Ausgaben wurden während seiner Amtszeit gekürzt. Pence geriet 2015 in die Kritik, als er ein Gesetz unterzeichnete, mit dem Ladenbesitzer mit Verweis auf ihren Glauben Dienstleistungen an Homosexuellen verweigern können (Religious Freedom Bill). Nach massiven Protesten und der Drohung einiger Unternehmen, Indiana zu verlassen, wurde der Gesetzentwurf jedoch deutlich entschärft. Demokraten warfen Pence Homophobie vor, die er jedoch abstritt. Sein Amt als Gouverneur von Indiana endete am 9. Januar 2017. Im Juli 2016 wurde Pence von Donald Trump zum Vizepräsidentschaftskandidaten der Republikaner ernannt. Im Wahlkampf sollte Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung Trumps kompensieren und politische Kontakte mitbringen. Nachdem im Oktober 2016 Ton- und Bildaufzeichnungen öffentlich gemacht worden waren, in denen Trump über von ihm selbst ausgeübte sexuelle Belästigungen prahlte, forderten eine Reihe hochrangiger Republikaner den Rückzug Trumps aus dem Präsidentschaftswahlkampf. Später distanzierte sich Pence von Donald mit den Worten: "Als Ehemann und Vater war ich empört über die Worte und die von Donald Trump beschriebenen Handlungen." Kurze Zeit später ruderte er jedoch zurück und erklärte, dass es die größte Ehre seines Lebens sei, als Running Mate von Donald Trump nominiert zu sein. Pence ist seit 1985 mit Ehefrau Karen verheiratet und hat drei Kinder.

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USA verkünden Einigung auf Waffenruhe - Türkei will Kämpfe aussetzen

Kann US-Vizepräsident Pence dem türkischen Präsidenten in Ankara eine Waffenruhe in Nordsyrien abringen? Auch Bundeskanzlerin Merkel fordert erneut ein Ende der türkischen Offensive gegen Kurdenmilizen. Aus Syrien kommen besorgniserregende Nachrichten.

Am Donnerstag wollen sich US-Vizepräsident Mike Pence und US-Außenminister Mike Pompeo mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan treffen.

Mit dem Abzug der US-Soldaten aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump erst den Boden für eine Eskalation zwischen Türken und Kurden bereitet. Nun schickt er seinen Vize als Vermittler nach Ankara. Aber wird sich Recep Tayyip Erdogan dem Druck durch Sanktionen beugen? Wohl nicht.

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weißen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

Noch immer ist unklar, wer hinter den Angriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien steckt. US-Außenminister Mike Pompeo will mit dem saudischen Kronprinzen darüber beraten, wie eine Reaktion aussehen könnte. Die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten wächst.

Die Bombardierung einer saudischen Raffinerie hat die Verletzlichkeit der weltweiten Ölversorgung offenbart. Während Riad von der Staatengemeinschaft eine starke Reaktion erwartet, zeichnet sich in Deutschland ein Festhalten am Rüstungsexportstopp ab.

US-Vizepräsident Pence ist in Irland in einem Hotel seines Chefs abgestiegen. Nun steht Präsident Trump in der Kritik. Der kontert, er sei so reich, dass er auf solche Einnahmen verzichten könne - und er kündigt an, seine Finanzen offenzulegen.

Donald Trump will weiterhin im Weißen Haus bleiben und ist sich seiner Wiederwahl schon sicher: "Ich werde nicht verlieren", sagte der US-Präsident bei einer Großkundgebung in Florida, mit der er offiziell seinen Wahlkampf für 2020 einläutete. Er brachte sogar einen neuen Wahlkampfslogan mit - eine abgewandelte Version von "Make America Great Again".

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Die USA fordern von Mexiko, gegen illegale Einwanderung vorzugehen - ansonsten treten bereits am Montag Strafzölle in Kraft. Seit Tagen wird in Washington nun fieberhaft verhandelt. Um die amerikanische Regierung zu besänftigen, hat Mexiko nun Maßnahmen eingeleitet, um die Zuwanderer in die USA zu stoppen.

Erst schimpfte Donald Trump, nun macht sein Stellvertreter weiter: US-Vizepräsident Mike Pence hat Deutschland für seine Verteidigungsausgaben scharf kritisiert. Auch die Zusammenarbeit mit Russland beim Pipeline-Projekt Nord Stream 2 ist ihm ein Dorn im Auge.

Am Rande der 70. Nato-Geburtstags eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Türkei. Die USA setzen den Bündnispartner wegen eines heiklen Waffendeals mit Moskau unter Druck. Die Regierung in Ankara keilt zurück - und erteilt den Forderungen aus Washington eine klare Absage.

Der Druck wächst, aber Venezuelas umstrittener Präsident zeigt sich unbeeindruckt. Das Militär steht zu ihm und Forderungen nach Neuwahlen lässt er ins Leere laufen. Seinem Herausforderer Guaidó droht er nun mit der Justiz. Der könnte es darauf ankommen lassen.

Venezuelas Machthaber Maduro vereitelt den Versuch der Opposition, Hilfsgüter für die hungernden Menschen ins Land zu holen. US-Vize Pence will mit Venezuelas Interimspräsidenten Guaidó weitere Schritte erörtern. Alle Optionen stehen offen.

Venezuela gleicht einer Festung: Der autoritäre Präsident Nicolás Maduro hat sein Land hermetisch abgeriegelt, er lässt weder Medizin noch Nahrung ins Land. An den Grenzen schreckt er auch vor Kriegsschiffen und Soldaten nicht zurück, die gegen die Hilfsgüter vorgehen.

Alle gegen Trump: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz führt Angela Merkel die Kritiker des US-Präsidenten an. Russen und Iraner fordern die Europäer zu mehr Unabhängigkeit von Washington auf. Doch Trump erhöht den Druck und könnte Deutschland an empfindlichen Stellen treffen.

Es steht nicht gut um die Beziehung zwischen den USA und Europa. Das hat nicht zuletzt die gerade zu Ende gegangene Münchner Sicherheitskonferenz gezeigt.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

Der militärische Einsatz der USA gegen die Terrormiliz IS in Syrien neigt sich dem Ende zu. Jetzt will Präsident Trump hunderte von IS-Gefangenen in Europa vor Gericht stellen lassen. Zudem soll Europa Soldaten nach Syrien schicken.

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

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US-Vize richtet in München Grüße von Trump aus und erntet Schweigen.

Soviel Zwist unter Verbündeten war selten: Deutsche und Amerikaner liegen bei Iran-Politik, Verteidigungsausgaben und der Gas-Pipeline Nord Stream 2 über Kreuz. Wie agiert Trumps Stellvertreter bei seinem Auftritt in München?

Zur Eröffnung der Sicherheitskonferenz hat der Leiter der Veranstaltung Wolfgang Ischinger ein ungewöhnliches Outfit gewählt. Bei seinen Auftritt zum Start des Expertentreffens trug Ischinger einen an die EU-Flagge angelehnten Kapuzenpulli.