Mike Pence

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

Manche mögen Angela Merkel schon abgeschrieben haben. Aber auf der Münchner Sicherheitskonferenz wird sie gefeiert. Das liegt nicht nur an ihr, sondern an jemandem, der die Welt seit zwei Jahren in Unordnung bringt.

US-Vize richtet in München Grüße von Trump aus und erntet Schweigen.

Soviel Zwist unter Verbündeten war selten: Deutsche und Amerikaner liegen bei Iran-Politik, Verteidigungsausgaben und der Gas-Pipeline Nord Stream 2 über Kreuz. Wie agiert Trumps Stellvertreter bei seinem Auftritt in München?

Zur Eröffnung der Sicherheitskonferenz hat der Leiter der Veranstaltung Wolfgang Ischinger ein ungewöhnliches Outfit gewählt. Bei seinen Auftritt zum Start des Expertentreffens trug Ischinger einen an die EU-Flagge angelehnten Kapuzenpulli.

Die Absage von Frankreichs Präsident Macron hat die Münchner Sicherheitskonferenz durcheinandergewirbelt. Jetzt steht nicht mehr Europa im Mittelpunkt, sondern ein deutsch-amerikanisches Rededuell.

US-Vizepräsident Mike Pence hat von den europäischen Verbündeten einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran verlangt. 

Die diesjährige Sicherheitskonferenz in München werde die "wichtigste und größte" in der Geschichte des Treffens. Davon geht zumindest Konferenzleiter Wolfgang Ischinger aus.

US-Präsidententochter Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner kommen nächste Woche zur Münchner Sicherheitskonferenz.

Der selbst ernannte Interimspräsident spult ein ausgeklügeltes Programm ab. Er sichert sich internationale Unterstützung, umwirbt die Soldaten, will Staatschef Maduro sogar dessen engste Verbündete ausspannen. Jetzt soll eine Machtdemonstration auf der Straße folgen.

Im erbitterten US-Haushaltsstreit kommen erneut Vertreter der beiden großen Parteien und des Weißen Hauses zusammen. Eine Lösung aber ist weiter nicht in Sicht.

Nach Syrien nun auch Afghanistan? US-Präsident Donald Trump erwägt, auch am Hindukusch US-Truppen abzuziehen - allerdings nicht vollständig.

Mit einem Regierungsflugzeug hat US-Präsident Trump den Leichnam des früheren Präsidenten Bush in Texas abholen lassen. Nun können Bürger im Kapitol in Washington von dem Toten Abschied nehmen. Am Mittwoch ist die zentrale Trauerfeier - zu der Kanzlerin Merkel erwartet wird.

Riesiger Jubel und sogar Freudentränen im Kontrollzentrum in Kalifornien: Der Roboter "InSight" ist am Montagfrüh mitteleuropäischer Zeit auf dem Mars gelandet. Die Wissenschaftler versprechen sich von dem 650 Millionen Euro teuren Projekt in 485 Millionen Kilometern Entfernung Erkenntnisse für eine künftige bemannte Mission zum roten Planeten.

Das Drama um die Tötung des Journalisten Khashoggi geht in die nächste Runde. Die CIA soll den saudischen Kronprinzen dafür verantwortlich machen. Also jenen Mann, der bislang als enger Verbündeter von US-Präsident Donald Trump galt.

Der Druck auf Saudi-Arabien wird immer größer: Der türkische Staatspräsident Erdogan findet im Fall Khashoggi klare Worte und prangert die Führung in Riad an. Auch die internationale Gemeinschaft fordert eine umgehende Aufklärung. 

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. 

Mitten in der Nacht kommen die von Nordkorea freigelassenen US-Bürger nach Hause. Präsident Trump begrüßt sie sogar persönlich. Damit ist der Weg bereitet für direkte Verhandlungen mit Nordkoreas Machthaber.

US-Senator John McCain gilt als einer der schärfsten Kritiker von Donald Trump. Die Aversion gegen den US-Präsidenten geht so weit, dass der krebskranke McCain Trump nicht als Gast auf seiner Beerdigung dabeihaben will.

Mit Richard Grenell wird ein Donald-Trump-Unterstützer der ersten Stunde neuer US-Botschafter in Berlin. Der 51-Jährige polarisiert, ist konservativ und homosexuell und erinnert damit in Teilen an Jens Spahn. Der deutschen Politik gegenüber ist er durchaus kritisch eingestellt.

Drohungen und Beleidigungen - so läuft der Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm mit den USA nach außen hin ab. Jetzt wird bekannt, dass Vizepräsident Pence sich ...

Ungeachtet der harschen Rhetorik im Konflikt um Nordkoreas Atomwaffen- und Raketenprogramm wollte sich US-Vizepräsident Pence in Südkorea mit der Kim-Schwester treffen. Die ließ ihn aber abblitzen.

Eine Woche lang wurde spekuliert, wie Moon Jae In mit der Einladung nach Pjöngjang umgehen wird. Jetzt macht er klar: Erst muss Nordkorea mit den USA ins Gespräch kommen. ...