Twitter

Nach und nach werden mehr Informationen zum Anschlag in einer Straßenbahn in Utrecht bekannt. Aber es bleiben viele Fragen - ganz besonders diese: Wo ist der Täter?

Nur drei Tage nach dem Massaker in Neuseeland erschüttert ein Angriff die niederländische Stadt Utrecht: Ein Mann eröffnet in einer Straßenbahn das Feuer. Laut Angaben der Polizei sind drei Menschen tot und weitere verletzt. Wir halten Sie über die aktuelle Situation auf dem Laufenden.

Schüsse in Utrecht: Kurz vor 11:00 Uhr kam es zu einem Zwischenfall in einer Straßenbahn. Die Hintergründe sind derzeit noch unklar. Die niederländische Polizei schließt einen terroristischen Hintergrund nicht aus.

Der Charakterdarsteller Richard Erdman ist tot. Er wurde stolze 93 Jahre alt. Bekannt war der Schauspieler zuletzt vor allem aus der Fernsehserie "Community", wo er den Langzeitstudenten Leonard spielte.

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Bei Angriffen auf zwei Moscheen kommen in der Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Anschläge in der neuseeländischen Stadt Christchurch: Ein Mann eröffnet das Feuer auf betende Muslime. Zahlreiche Menschen sterben, weitere werden verletzt. Wir halten Sie über die Situation in unserem Live-Blog auf dem Laufenden.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Mitten im Freitagsgebet stürmt ein bewaffneter Mann eine Moschee im neuseeländischen Christchurch und schießt um sich. Noch in einer weiteren Moschee fallen Schüsse. Laut Polizei gibt es mehrere Tote. Auch nach Stunden ist die Lage sehr unübersichtlich.

Im US-Abgeordnetenhaus machen die Demokraten Präsident Trump das Leben schwer. Im US-Senat haben dagegen Trumps Republikaner die Mehrheit. Dennoch beschert sogar diese Kammer Trump nun eine weitere politische Niederlage - mit den Stimmen zahlreicher Republikaner.

ZDF-Wettermann sorgt mit Gewitterpulli für Stimmung im Netz

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: In dieser Woche lehnte das Unterhaus in London erst den Brexit-Deal und dann einen EU-Austritt ohne Abkommen ab. Jetzt liegt es an den Abgeordneten, über eine Verschiebung des Brexit-Termins zu entscheiden.

Emotional ging es am Montagabend bei "Goodbye Deutschland" zu: VOX widmete dem verstorbenen Jens Büchner eine Sonderfolge. Die Reaktionen der Zuschauer sind gespalten: Während einige gerührt sind, zeigen sich andere wiederum schockiert.

Evan Rachel Wood hat sich zu ihren Erfahrungen mit Missbrauch geäußert. Wie die US-Schauspielerin auf Twitter erklärt, habe sie in der Vergangenheit mit Selbstverletzungen auf eine missbräuchliche Beziehung reagiert. 

Kaum gaben Jennifer Lopez und Alexander Rodríguez ihre Verlobung auf Instagram bekannt, werden Fremdgehgerüchte laut. Der ehemalige Baseballspieler soll die Sängerin betrogen haben – zumindest, wenn es nach einem Ex-Kollegen des Sportlers geht.

Bei einem Treffen bezeichnet Donald Trump Apple-Chef Tim Cook als "Tim Apple" und erntet dafür viel Spott. Nun hat er seine Wortwahl verteidigt. 

In Frankreich sorgt ein Video von Polizeigewalt gegen einen "Gelbwesten"-Aktivisten für Empörung. Der Handyfilm wurde bis Montag fast 700.000 Mal auf Online-Netzwerken wie Twitter und Facebook angeklickt. Er zeigt, wie ein Bereitschaftspolizist mit seinem Schlagstock auf den wehrlosen Demonstranten einprügelt, der von einem anderen Beamten festgehalten wird.

In einem US-Zoo kletterte eine Frau über eine Absperrung, um für ein Foto näher an das Jaguar-Gehege zu kommen – mit fatalen Folgen. Eine Raubkatze griff die Besucherin an

Die letzten Kämpfer der IS-Terrormiliz sind in einem Ort im Osten Syriens auf engstem Raum eingeschlossen. Sie wollen sich trotz aussichtsloser Lage nicht ergeben. Jetzt ist ihre Frist abgelaufen.

Eigentlich gilt die äthiopische Airline als sicher. Sie fliegt viele internationale Ziele an, darunter auch Frankfurt und München. Nun stürzte eine Maschine nur wenige Minuten nach dem Start ab - mit Menschen aus 33 Ländern an Bord. Niemand Überlebte.

Der Deutsche Fußball-Bund verurteilt den antisemitischen Tweet gegen Profi Almog Cohen vom FC Ingolstadt. Auch der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen, Union-Präsident Zingler appelliert an die Vereinsmitglieder. Auch der Profi meldete sich zu Wort.

Der US-Präsident wirft seinem Ex-Anwalt Meineid vor.

Apple-Chef Tim Cook besucht US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus - und wird von diesem versehentlich mit "Tim Apple" angesprochen. Eine Steilvorlage für die Trump-kritische Medienwelt der USA.

Ein Boom mit Problemen: Die Paketbranche feilt an der «letzten Meile»