Bundesagentur für Arbeit

Einige Jahre lang kannte die Arbeitslosigkeit im Boomland Bayern nur eine Richtung: nach unten. Die Vorzeichen kehren sich nun um.

Der von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) angekündigte Transformationsrat zum Wandel in der Arbeitswelt soll noch im ersten Quartal 2020 gegründet werden.

Mehr als 60 Prozent der im Braunkohlebergbau Beschäftigten werden bei einem Kohleausstieg ab 2030 bereits im Ruhestand sein.

Sollten mit Blick auf den Strukturwandel vor allem Städte und deren Umland gefördert werden? Das legt das IWH-Institut aus Halle nahe.

Wer jahrelang arbeitslos ist, findet oft aus eigener Kraft kaum den Wiedereinstieg. Seit Anfang 2019 hilft der Staat und übernimmt in den ersten Jahren den Lohn.

Der drohende Fachkräftemangel wird schon bei der Ausbildung deutlich.

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern, haben die Jobcenter ihre Ausgaben für Securitydienste deutlich erhöht.

Um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern, haben die Jobcenter ihre Ausgaben für Securitydienste deutlich erhöht.

Fachkräfte fehlen hierzulande an allen Ecken und Enden - vom Klempner bis zum Altenpfleger. Zuwachs kann es nur aus einer Richtung geben, sagt ein Experte - und fordert dafür auch deutlich mehr Werbung für Deutschland im Ausland. 

Zum Jahresende steigt wie gewohnt die Arbeitslosigkeit - doch diesmal so stark wie seit langem nicht mehr. Die Wirtschaftsflaute schlägt auf den Arbeitsmarkt durch.

Fachkraft gesucht! Freie Stellen sollen auch mit Menschen aus dem Ausland besetzt werden. Doch was ist mit den Arbeitslosen in Deutschland? Könnten sie den Engpässen nicht entgegenwirken?

Konjunkturflaute hin, Autokrise her: Noch nie seit der Wiedervereinigung war die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland geringer. Die Bundesagentur in Nürnberg meldet für November noch 2,180 Millionen Menschen ohne Job.

Die Unterschiede zwischen dem Osten und Westen Deutschlands verschwinden immer mehr. Trotzdem gibt es 30 Jahre nach dem Mauerfall immer noch Verlierer – und zwar beiderseits der ehemaligen Grenze.

Seit 2015 bewegt das Thema Asyl und Migration die Bundesrepublik. Damals brachen Tausende Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland auf und lösten die erste Massenankunft von Flüchtlingen in der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung aus. Web.de gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen, mit denen wir auf das vergangene Jahr zurückblicken.

Der eigene Vertrag wird nicht verlängert, oder die Stelle fällt weg - keine leichte Situation. Wer erfährt, dass er seinen Job verliert, kann aber einige Dinge in die Hand nehmen - vom Arbeitslosengeld bis zum Zwischenzeugnis.

Jahreszeitlich üblich hat sich die Arbeitslosigkeit im August leicht erhöht. Die sich abkühlende Konjunktur hinterlässt langsam auch auf dem Jobmarkt Spuren. Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern wird merklich schwächer.

Wer in Rente ist, arbeitet immer häufiger nebenher: Die Zahl der erwerbstätigen Rentner nimmt zu. Die Gründe dafür sind unterschiedlich.

Wo verdient man am meisten? Die regionalen Unterschiede hinsichtlich des Gehalts der Arbeitnehmer sind in Deutschland weiterhin groß. 

Seit Monaten werden in der deutschen Industrie massiv Jobs abgebaut. Im Finanzsektor hat die Deutsche Bank im Zuge ihres geplanten Konzernumbaus die Streichung von 18.000 Stellen angekündigt. Vielen Menschen verlieren im Moment ihren Arbeitsplatz, andere bangen um ihren Job. Sind die fetten Jahre vorbei?

Nächster Wechsel an der Spitze der Bundesagentur für Arbeit: Nach der Abberufung der Spitzenmanagerin tritt der Arbeitgebervertreter zurück. Peter Clever äußerte sich zu seinem Rücktritt in einem Schreiben.

Die Konjunktur kühlt sich ab, doch der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich bisher noch in guter Verfassung.

Noch vor einem Jahrzehnt hätten selbst Optimisten nicht davon zu träumen gewagt, inzwischen ist es Realität: die Arbeitslosigkeit ist auf ein historisches Tief gefallen. Jetzt, da dem Arbeitsmarkt ein Dämpfer droht, stellt sich die Frage: Geht da noch was?

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten ist erstmals seit Jahren gesunken. Im Dezember 2018 lebten knapp 1,95 Millionen unter 18-Jährige in sogenannten Bedarfsgemeinschaften, die auf die Unterstützung angewiesen waren. 

Der Rechnungshof hat Alarm geschlagen: Viele Arbeitslose sollen nicht als solche gezählt worden sein. Nun gibt es Konsequenzen für die Jobcenter.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist auf einem historischen Tiefst-, die Zahl der offenen Stellen auf einem historischen Höchststand. Da aber noch immer über zwei Millionen Menschen ohne Beschäftigung sind, genügen die etwas mehr als eine Million zu vergebenden Jobs nicht, um Vollbeschäftigung herzustellen.