Sturm

Der Deutsche Wetterdienst hat vor stürmischen Winden an der Küste und im nördlichen Schleswig-Holstein gewarnt.

Jetzt kommt der Winter auch in Deutschland an: Dem südlichen Bergland drohen laut Deutschem Wetterdienst Sturmböen; Schneefall breitet sich bis in mittlere Lagen aus. Doch schon am Mittwoch zeigt der Herbst sich wieder von seiner ruhigen Seite.

Sturmtief "Mortimer" zieht über Teile Deutschlands und lässt Bäume umkippen und Äste abbrechen. In der Nacht läuft das zunächst glimpflich ab. Am Montag gibt es ein Todesopfer zu beklagen.

Das Sturmtief "Mortimer" bringt in Deutschland Mensch und Tier mit massiven Regenfällen in Lebensgefahr. Für einen Autofahrer gibt es keine Rettung mehr. 350 Schafe in Dortmund konnten hingegen gerettet werden.

Sturmtief "Mortimer" zieht über Teile Deutschlands und lässt Bäume umkippen und Äste abbrechen. Am Montagmorgen stellt die Bahn den Fernverkehr im Norden vorübergehend ein.

Sonne und Regen im ständigen Wechsel: Der Herbst zeigt sich momentan von seiner unbeständigen Seite. Ab Montag könnte der Durchzug eines Sturmtiefs zudem für den ersten Herbststurm der Saison sorgen.

Vor allem die deutschen Küstenregionen werden von teils kräftigen Sturmböen heimgesucht. Urlauber werden davon teils überrascht, wie der Fall einer Insel zeigt, auf der Touristen am Dienstag plötzlich von Wassermassen eingeschlossen sind.

Der Taifun "Lekima" traf am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und starken Sturmböen in Ostchina auf Land. Nach und nach wird das Ausmaß seiner Zerstörung deutlich. Mindestens 44 Menschen starben, zahlreiche werden noch vermisst. Der Sturm zieht nun weiter Richtung Peking.

Diese Woche wird erneut turbulent: In weiten Teilen Deutschlands muss in den kommenden Tagen mit teils schweren Unwettern gerechnet werden. Örtlich sind Sturmböen, Starkregen und Hagel zu erwarten. Nächste Woche wartet dafür eine Hitzewelle.

Was die Temperaturen angeht, ist Deutschland nach dem sommerlichen Pfingstsonntag in zwei Hälften geteilt. Vor allem im Osten und im Süden des Landes sind außerdem Unwetter, Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Der Hochsommer ist da - und mit ihm auch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zunächst knallt es im Westen des Landes, später aber auch in anderen Regionen. Und: Es könnte noch heißer werden.

Durch die Straßen von Seattle fegen heftige Sturmböen, als plötzlich ein riesiger Baukran vom Dach eines Gebäudes in die Tiefe stürzt - und ein halbes Dutzend Autos unter sich begräbt. Ein Baby hat großes Glück.

Der Westen Deutschlands muss am frühen Mittwochabend mit teils heftigen Gewittern rechnen. Teilweise sind Sturmböen bis 100 km/h und kleinkörniger Hagel möglich. Zudem kann es zum sogenannten "Blutregen" kommen.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) laufen Sturm gegen die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vorgesehenen Änderungen bei der Organisation der Kassen. 

Sturmtiefs treten in Deutschland meist mehrmals im Jahr auf. Umstürzende Bäume, herabfallende Äste und umherfliegende Gegenstände können dabei zu teuren Sturmschäden am Auto führen. Viele Autofahrer sind sich nicht im Klaren darüber, ob eine Versicherung bei solchen Schäden durch Unwetter zahlt.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel südlich von Aachen hat am Mittwochabend ein Sturm mit starkem Wind gewütet.

"Dragi" und "Eberhard" sind Geschichte, doch mit "Franz" steht bereits das nächste Sturmtief vor der Tür. Erst kommende Woche soll ein Wetterumschwung erfolgen - dann aber so richtig.

Schwere Sturmschäden und Verkehrs-Chaos: "Eberhard" hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.

Mit Böen bis Windstärke 12 war "Eberhard" am Sonntag zunächst über NRW und Teile von Niedersachsen gefegt, bevor er auch Thüringen und Sachsen erreichte. (mit Material der dpa)

Windböen mit teils mehr als 117 km/h fegten am Sonntag einmal quer über die Republik. Sturmtief "Eberhard" Deutschland hat nicht nur für Pendler zu Wochenbeginn unangenehme Folgen: In Thüringen ist ein ganzes Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Bäume und Kräne stürzen um, der Fernverkehr der Bahn kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen: Ein heftiger Sturm zieht von West nach Ost. Im Sauerland stirbt ein 47-Jähriger in seinem Auto.