Sturm

Mit Böen bis Windstärke 12 war "Eberhard" am Sonntag zunächst über NRW und Teile von Niedersachsen gefegt, bevor er auch Thüringen und Sachsen erreichte. (mit Material der dpa)

Windböen mit teils mehr als 117 km/h fegten am Sonntag einmal quer über die Republik. Sturmtief "Eberhard" Deutschland hat nicht nur für Pendler zu Wochenbeginn unangenehme Folgen: In Thüringen ist ein ganzes Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Bäume und Kräne stürzen um, der Fernverkehr der Bahn kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen: Ein heftiger Sturm zieht von West nach Ost. Im Sauerland stirbt ein 47-Jähriger in seinem Auto.

Sturmwarnung für NRW: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile des Bundeslandes die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgerufen. Tief "Eberhard" fege derzeit mit Windstärke 11 bis 12 über Städte und Gemeinden hinweg.

Sturmtief Eberhard ist der Spielplan der 2. Bundesliga herzlich egal. Böige Winde blasen über Mittelfranken hinweg und machen Fußball in Fürth unmöglich. Das Heimspiel der Spielvereinigung gegen Dynamo Dresden kann nicht stattfinden.

Auf den Sturm am Wochenende folgt Schneefall, Graupel und viel Wind am Montag. Das bringt das Wetter zum Wochenbeginn.

"Bennet" hat Deutschland im Griff. Das flächendeckende Sturmtief beeinträchtigt nicht nur die traditionellen Umzüge anlässlich des Rosenmontags, sondern auch den ganz normalen Verkehr auf Schiene und Straße. Ein Autofahrer kommt auf einer Landstraße ums Leben, als ein Baum seinen Halt verliert.

Sturm und Schnee, mit diesem Wetter-Mix zieht das Tief "Oskar" über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Wind und Sturmböen, zudem wird es in einer Region winterlich, die normalerweise nicht für nennenswerte Schneefälle bekannt ist.

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Thailand wartet bange auf "Pabuk". Der mächtige Tropensturm soll gegen Abend auf Land treffen. Seine Ausläufer geben einen Vorgeschmack auf seine Kraft. Experten erwarten einen der schlimmsten Stürme seit Jahrzehnten, die Behörden warnen die Bevölkerung.

Das neue Jahr hat für den Norden Deutschlands turbulent begonnen. Sturmtief "Zeetje" sorgte für Dauereinsätze bei der Feuerwehr. Doch "Zeetje" führt auch polare Luft nach Deutschland. Und die bringt zwar Schnee - aber noch keinen echten Winter.

Auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven hat ein Frachter im Sturm bis zu 270 Container in der Nordsee verloren - deutlich mehr als zunächst vermutet.

Das Sturmtief "Zeetje" hat die Einsatzkräfte in Teilen Norddeutschlands am Neujahrsabend auf Trab gehalten. Mehrere Bäume fielen um, zwei Menschen verletzen sich leicht.

2019 beginnt ungemütlich: Zum Neujahrstag prognostizieren Meteorologen Regen, Kälte und Sturm. Und es bleibt auch über die gesamte Woche bewölkt, regnerisch und frostig.

Die CDU bleibt trotz massiver Einbußen bei der Landtagswahl in Hessen stärkste Kraft. Die SPD liefert sich nach herben Verlusten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Grünen um Platz zwei - sie führt die Einbußen auch auf "Sturmböen" aus Berlin zurück.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.