Sturm

Die CDU bleibt trotz massiver Einbußen bei der Landtagswahl in Hessen stärkste Kraft. Die SPD liefert sich nach herben Verlusten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit den Grünen um Platz zwei - sie führt die Einbußen auch auf "Sturmböen" aus Berlin zurück.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

Sturmtief Siglinde trifft auf Deutschland und bringt orkanartige Böen mit bis zu 100 km/h und starken Regen mit sich.

In den kommenden Tagen meldet sich der Winter mit ersten Boten an: Es gibt Bodenfrost, eisige Sturmböen und etwas Regen. Mit der Dürre ist es trotzdem noch nicht vorbei.

Der Spätsommer meldet sich zurück: Nach Sturmtief "Fabienne" und ein paar kühlen Tagen klettern die Temperaturen zurück auf bis zu 25 Grad. Es gibt viel Sonnenschein und bleibt trocken - passend zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern.

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Zwei Sturmtiefs verdrängen an diesem Wochenende den trockenen, heißen Sommer. Schon am Freitag standen Fähren und Züge still, Bäume knickten um. In der kommenden Woche soll es kühler werden.

Ab heute Nachmittag übernimmt Sturmtief "Elena" das Kommando und leitet einen Wetterwechsel ein: Die Temperaturen fallen deutlich und der Wind nimmt stark zu. Teilweise sind sogar orkanartige Böen möglich. Mit Behinderungen im Verkehr ist zu rechnen.

Am 22. September 2018 startet das Oktoberfest in München. Doch pünktlich zur Wiesn-Zeit kommt der Wetter-Umschwung: Die große Hitze verabschiedet sich, es wird deutlich kühler und der erste große Herbststurm kündigt sich an. Das Wetter zum Wiesen-Start im Überblick.

Einige Regionen können langsam aufatmen, andere zittern noch vor der unbändigen Kraft der Wassermassen. Der Regen ist bekanntlich schlimmer als der Sturm. Bereits 17 Menschen sind am Sonntag durch die Folgen des Hurrikans "Florence" ums Leben gekommen.

"Florence" ist zwar kein Hurrikan mehr, hat aber enorme Wassermassen an die Südostküste der USA getragen. Die Folgen sind enorm. Und noch ist das Unwetter lange nicht überstanden.

Sturm "Florence" setzt die US-Südostküste unter Wasser. Präsident Trump bemüht sich, als Herr über die Krise aufzutreten. Dabei scheint ihn ein längst vergangener Hurrikan noch mehr zu beschäftigen.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland sehr wechselhaft. Am Donnerstag kann es im Westen kräftige Gewitter mit Sturmböen geben. Auch am Freitag sind überall noch vereinzelte Schauer möglich. Ab Samstag wird es dann aber wieder freundlicher.

Es hat sich ausgestürmt: Larissa Marolt verlässt die Erfolgsserie "Sturm der Liebe".

Gleich drei neue Gesichter in der populären ARD-Nachmittagsserie "Sturm der Liebe".

Der Deutsche Wetterdienst hat für den Donnerstag (Fronleichnam) erneut eine Unwetterwarnung herausgegeben: Es drohen neben Gewittern auch Hagelschauer und Sturmböen.

Der Zyklon "Gita" hat im Pazifik schon große Schäden angerichtet. Jetzt ist Neuseeland an der Reihe - in mehreren Region gilt der Notstand.

So verhalten sich Autofahrer bei Frühjahrs-Stürmen richtig.

Im Harz sind derzeit mehrere Wanderwege für Urlauber nicht begehbar. Das Sturmtief "Friederike" hat dort Schäden hinterlassen. Doch auch auf freigegebenen Wegen sollten ...

Während sich Deutschland über den Blitz-Frühling freut, droht bereits der nächste Ungemach: Sturmtief "Helene" bläst ab Donnerstag den Hauch von Wärme vorerst wieder weg.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Sturmtief "Friederike" ist über Deutschland hinweggezogen. Wir haben für Sie am heutigen Freitag alle aktuellen Informationen über Orkan-Schäden, Störungen bei der Bahn und im Straßenverkehr.