NASA

Die Mars-Sonde "InSight" hat das erste Messinstrument auf der Oberfläche des Roten Planeten platziert. 

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst ist am frühen Donnerstagmorgen wieder auf der Erde gelandet. Die Sojus-Kapsel mit Gerst, der US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor und dem russischen Kosmonauten Sergej Prokopjew hatte in der Nacht an der ISS abgedockt.

Anfang Juni dieses Jahres war der deutsche Astronaut mit einer Sojus-Rakete zur internationalen Raumstation ISS geflogen. An diesem Donnerstag nun, rund 200 Tage später, kehrt "Astro-Alex" zur Erde zurück. 

Ein kleines Loch wirft eine große Frage auf: Woher stammt die Bohrung an der an der ISS angedockten russischen Raumkapsel? Alexander Gerst und seine Kollegen gehen dem Mysterium nach und sammeln bei einem Außeneinsatz Beweisstücke. Auf der Erde sollen sie letztlich Erkenntnisse liefern.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA glaubt an eine erste Marsmission in den 2030er Jahren, die Europäische Weltraumorganisation ESA immerhin an eine im Jahr 2050. Mindestens 520 Tage würde allein der Hinflug zum Roten Planeten dauern - eine riesige körperliche Herausforderung für Raumfahrer. Denn in einer solch langen Zeit bauen sich in der Schwerelosigkeit nicht nur Knochen und Muskeln ab. Auch das Gehirn verändert sich, wie eine Studie kürzlich ergab.

Letzte Woche wurde der erste Trailer zu "Avengers: Endgame" veröffentlicht und löste bei den Fans auf aller Welt regelrechte Panik aus. Scheinbar steht der Tod von Iron Man höchstpersönlich kurz bevor. Helfen kann da nur noch die Nasa.

Diese Aufnahmen sind unheimlich: Die Mars-Sonde "InSight" hat auf dem Roten Planeten Geräusche aufgezeichnet. Das Grummeln stammt nach Angaben der Nasa von den Winden des Planeten.

Der NASA-Rover "Curiosity" hat auf dem Mars ein unbekanntes Objekt gefunden. Nun laufen Tests, um genaueres über den Gegenstand herauszufinden.

Eines Tages könnte Bennu der Erde gefährlich nahe kommen. Das Risiko ist gering, trotzdem will die Nasa den Asteroiden genau erforschen. Nach zwei Jahren Flug kommt nun die Sonde "Osiris Rex" dort an.

Riesiger Jubel und sogar Freudentränen im Kontrollzentrum in Kalifornien: Der Roboter "InSight" ist am Montagfrüh mitteleuropäischer Zeit auf dem Mars gelandet. Die Wissenschaftler versprechen sich von dem 650 Millionen Euro teuren Projekt in 485 Millionen Kilometern Entfernung Erkenntnisse für eine künftige bemannte Mission zum roten Planeten.

Der Nasa-Roboter "InSight" ist erfolgreich auf dem Mars gelandet. Nach einer rund 485 Millionen Kilometer langen Reise setzte der im Mai gestartete Lander "InSight" am Montag in der Ebene Elysium Planitia nördlich des Mars-Äquators auf dem roten Planeten auf.

Die NASA liefert immer wieder spektakuläre Bilder aus dem All. Auf einer dieser Aufnahmen ist ein seltsamer Schimmer um die Erde zu erkennen. Doch den sehen wir von unserem Planeten aus definitiv nicht - was steckt dahinter?

Die Sonde "Parker Solar Probe" der Nasa ist so nahe an die Sonne herangekommen wie kein anderes Raumschiff vor ihr. Damit hat sie einen 1976 aufgestellten Rekord gebrochen.

Die NASA hat eine neue Methode zur Vorhersage schwerer Unwetter gefunden. Rund eine halbe Stunde vor Ausbruch der meisten schweren Unwetter kann aus dem Weltraum eine charakteristische Wolkenformation beobachtet werden.

Fotoaufnahmen zeigen jetzt welches ungewöhnliche Phänomen NASA-Forscher in der Antarktis entdeckt haben: Einen Tafeleisberg, der beinahe quadratisch aussieht. Wie sie aussehen und wie sie entstehen, erfahrt ihr im Video.

Beim Start einer Sojus-Rakete ist es zu einem Zwischenfall gekommen. Anscheinend gab es Probleme mit einem Triebwerk. Der Flug wurde abgebrochen. Die beiden an Bord befindlichen Astronauten sind aber wohlauf und bereits wieder auf der Erde gelandet.

Nach dem Ausfall eines Stabilisators hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop "Hubble" in den Sicherheitsmodus versetzt. 

Wie sind die riesigen Vulkane auf dem Mars entstanden? Was ist mit dem Magnetfeld passiert? Der Rote Planet birgt viele Geheimnisse. Einige soll der Lander "InSight" lüften. An Bord: ein "Maulwurf" aus Deutschland.

Es ist eine Premiere: Noch nie ist eine Sonde der Sonne so nah gekommen, wie es "Parker" tun wird. Mit einem Tag Verspätung ist die Raumsonde der Nasa Richtung Sonne gestartet. Als erstes menschengemachtes Objekt soll sie die Korona durchqueren und dabei fast 1.400 Grad aushalten.

Die Nasa schickt zum ersten Mal eine Sonde zu unserer Sonne. Die "Parker Solar Probe" soll dem Stern so nahe kommen wie niemals eine Sonde zuvor und völlig neue Erkenntnisse liefern. Dabei muss sie mehr als 1.370 Grad Celsius aushalten.

Am 11. August 2018 startet die NASA-Sonde "Parker Solar Probe" ihre Reise, um der Sonne so nahe zu kommen wie noch nie zuvor.

"Das Unmögliche möglich machen": Die US-Raumfahrtbehörde Nasa wird 60.

Frische Luft und eine angenehme Umgebung im Büro sind unabdingbar für eine gute Arbeitsatmosphäre. Pflanzen hübschen den Arbeitsplatz nicht nur auf, sondern haben eine ganze Reihe zusätzlicher Effekte. Doch welche Pflanzen sollten ins Büro?