Weltraum

Wann fliegen die ersten Menschen zum Mars? Was passiert auf der internationalen Raumstation ISS? Welche Exoplaneten wurden jüngst entdeckt? Welche Projekte plant die amerikanische Weltraumbehörde NASA? Alle News zum Thema Weltraum.

Die Astronauten der Internationalen Raumstation ISS haben zum ersten Mal Kekse im All gebacken. Das Experiment war erfolgreich – auch wenn es eine Überraschung gab.

Wer derzeit am frühen Morgen oder Abend spazieren geht, dem zeigt sich am Himmel möglicherweise eine auffallend regelmäßige Kette aus Lichtern. Doch keine Sorge: Außerirdische haben damit nichts zu tun.

Um das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxie kreisen merkwürdige Himmelskörper. 2005 beobachteten Astronomen zum ersten Mal ein solches Objekt. Ihre genaue Natur ist unklar.

Mars, Jupiter, Saturn: Sonden schicken seit Jahrzehnten beeindruckende Bilder der Planten zurück zur Erde.

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Bisher haben Forscher angenommen, dass der Stern nur einen Planeten hat. Nach detaillierten Analysen haben sie jetzt vermutlich noch einen zweiten entdeckt. Die Supererde wäre von der Erde aus der nächste Exoplanet.

Forscher haben in einem Meteoriten Partikel gefunden, die älter als unser Sonnensystem sind. Diese Entdeckung weist darauf hin, dass es vor Milliarden Jahren eine Zeit gegeben hat, in der mehr Sterne als üblich entstanden sind.

Ein Schüler aus New York hat bei der NASA als Praktikant von sich Reden gemacht: Der 17-Jährige hat einen neuen Planeten entdeckt, der um einen 1.300 Lichtjahre entfernten Doppelstern kreist.

Die Nasa kann einen großen Erfolg feiern: Der Transiting Exoplanet Survey Satellite (TESS) hat seinen ersten erdgroßen Exoplaneten mit dem vorläufigen Namen TOI 700 d gefunden. Er liegt in der habitablen Zone um seinen Mutterstern TOI 700. Ob Leben auch wirklich auf dem Planeten existieren kann, müssen weitere Untersuchungen zeigen.

Sie könnte die größte Galaxie im näheren bekannten Universum sein: Nasa-Forscher haben mithilfe des "Hubble"-Teleskops eine riesige "Godzilla-Galaxie" entdeckt. "UGC 2885" ist zweieinhalb Mal so breit wie die Milchstraße und enthält zehn Mal so viele Sterne.

Seit Mitte Dezember wird der Stern Beteigeuze immer schwächer. Das könnte darauf hindeuten, dass bald sein Ende erreicht ist und er explodiert. Es wäre ein Ereignis, wie es die Menschheit nur sehr selten zu sehen bekommt.

Vor knapp einer Million Jahren traf ein großer Meteorit auf die Erde. Kleine Glaskörper schleuderten Tausende Kilometer weit durch die Luft. Nun scheint das Rätsel um den Einschlagkrater gelöst.

Schwarze Löcher sind bereits im jungen Universum zu erstaunlicher Größe herangewachsen. Doch woher kamen die erforderlichen Mengen an Rohstoffen? Nach einem extrem tiefen Blick ins All können Forscher diese Frage nun beantworten.

Der Druck war enorm. Zweimal war mit der neuen Rakete "Langer Marsch 5" schon etwas schief gelaufen. Chinas große Pläne im All hängen davon ab: Flüge zum Mars und Mond - oder der Bau einer Raumstation.

In Teilen Asiens hat sich am 2. Weihnachtsfeiertag ein kosmisches Schauspiel ereignet. Der Mond schon sich genau zwischen Erde und Sonne, verdeckte die Sonne aber nicht komplett- Zu sehen war so eine ringförmige Sonnenfinsternis.

Am 2. Weihnachtsfeiertag war an manchen Orten am persischen Golf und in Teilen Asiens eine ringförmige Sonnenfinsternis zu beobachten.

Weltraumschrott wird zu einem immer größeren Problem. Die europäische Raumfahrtbehörde ESA will nun eine Aufräumaktion im All starten.

Sie sind leicht wie Zuckerwatte und schrumpfen: Forscher haben eine neue Gruppe von Exoplaneten entdeckt, die die niedrigste Dichte aufweist, die jemals bei Planeten außerhalb unserers Sonnensystems festgestellt wurde.

Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos will im kommenden Jahr einen neuen Rekord für die kürzeste Zeit unbemannter Flüge zur Internationalen Raumstation ISS aufstellen. 

Raumfahrtmissionen haben ihre Spuren im Weltall hinterlassen. Gegen die Trümmer, die bedrohlich um die Erde kreisen, will die ESA etwas unternehmen - und schickt eine Art "Müllwagen" ins All.

Die Muster gibt es nur einmal in unserem Sonnensystem: Aufnahmen zeigen seltsame Streifen am Südpol des Saturnmonds Enceladus. Forscher sind dem Phänomen nun auf die Spur gekommen.

Ein Versorgungsfrachter ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Neben Nachschub für die Astronauten und wissenschaftlichem Zubehör ist auch Material zum Bierbrauen dabei.

So nah hat es zuvor kein vom Menschen erschaffenes Objekt zur Sonne geschafft: Eine Sonde konnte sich nun bis auf 24 Millionen Kilometer nähern. Sie liefert für die Wissenschaftler erstaunliche Erkenntnisse. 

Unsere Erde gewährt faszinierende Einblicke aus der Weltraum-Perspektive. Hier finden Sie - ständig aktualisiert - immer die beeindruckendsten Satellitenbilder.

Wissenschaftler haben ein stellares Schwarzes Loch in unserer Galaxie gefunden, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Es ist viel größer, als Astronomen bisher angenommen haben.

Bei der Ministerratskonferenz in Sevilla steht vor allem Europas Raumfahrt-Chef Jan Wörner im Mittelpunkt. Er wirbt engagiert für mehr Aufmerksamkeit und Investitionen. Dabei warnt er vor schlimmen Gefahren und vor dem Schicksal, welches wahrscheinlich einst die Dinosaurier erlitten haben.

Die sogenannten "Flat Earther" verbreiten die krude These, die Erde sei eine Scheibe. Wissenschaftler haben sich nun die Mühe gemacht und untersucht, wie es um unseren Planeten stehen würde, wenn er tatsächlich die Form einer flachen Scheibe hätte.

Wissenschaftler vertonen Schwingungen aus dem Weltall.

Ein internationales Forscherteam hat erstmals drei supermassereiche schwarze Löcher im Kern einer Galaxie nachgewiesen. 

Wieder zum Mond fliegen, einen deutschen Weltraumbahnhof bauen, über zigtausende Satelliten für schnelles Internet sorgen. Raumfahrtideen gibt es viele - wo sehen Deutschland und Europa ihre Chancen?

Dass es auf dem Jupiter-Mond Europa flüssiges Wasser geben könnte, ist für viele Forscher eine spannende Theorie. Nun ist der Weltraumbehörde Nasa ein weiterer Nachweis gelungen, der diese Theorie stützt. Forscher konnten erstmals Wasserdampf direkt auf dem Mond beobachten und nachweisen.

Wenn ein Satellit einen Gammastrahlenblitz erfasst, muss es schnell gehen: Eine Beobachtung ist nur möglich, wenn spezielle Observatorien auf die Herkunftsregion im All gerichtet werden. Wissenschaftlern ist dies nun sogar zwei Mal gelungen. Die Blitze waren in kosmischen Maßstäben vergleichsweise nah gewesen.

Ein Schneemann namens "Arrokoth": Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA ehrt die Indianer und deren Sprache, indem sie einen Himmelskörper "Himmel" nennt.

Astronomiefans können sich freuen: Der Merkur zieht an der Sonne vorbei. Das Himmelsspektakel wird von Europa aus mit einem Teleskop zu sehen sein. (Teaserbild: picture alliance / AA)

Wer diese "Mini-Sonnenfinsternis" verpasst, der muss bis zum Jahr 2032 warten, um die nächste zu erleben: Am 11. November 2019 schiebt sich der Planet Merkur vor die Sonne. Wer das Spektakel beobachten möchte, kann allerdings nicht zur herkömmlichen Sonnenfinsternis-Brille greifen.

Die "Voyager 2" hat den Innenraum unseres Sonnensystems passiert. Die Messungen der Sonde, die nun veröffentlicht wurden, zeigen Erstaunliches.

Vor einem Jahr ist die Raumsonde "Voyager 2" in den interstellaren Raum eingetaucht. Das gelang ihrer Schwestersonde "Voyager 1" bereits knapp sechs Jahre zu vor. Die Messdaten der Passage zeigen Überraschendes.

Der Asteroid Hygiea ist von Astronomen als kleinster Zwergplanet unseres Sonnensystems identifiziert worden. Trotz seiner geringen Größe hat er eine fast kugelförmige Gestalt. Forscher sind besonders von seiner glatten Oberfläche überrascht.

Dem Urknall auf der Spur: Das Röntgenteleskop "eRosita" soll Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxien in bisher unerreichter Auflösung erforschen. Im Juli ist das Teleskop gestartet - jetzt gibt es erste Nachrichten aus dem All.

Christina Koch und Jessica Meir sind das erste rein weibliche Weltraumteam.

Es ist eine sehr alte Frage: Gibt es Leben auf dem Planeten? Ein US-Forscher behauptet nun, dass es schon seit Jahrzehnten Beweise gibt...

Dieses Praktikum wird er wohl nicht so schnell vergessen: Ein 17-Jähriger hat während seiner Zeit bei der US-Raumfahrtagentur Nasa einen zuvor unbekannten Planeten ausfindig gemacht.

Galaxien, Supernovas, Schwarze Löcher. Was wissen Sie über die unendlichen Weiten des Universums?

Nick Hague, Alexej Owtschinin und Hassa al-Mansuri haben wieder festen Boden unter den Füßen. Die drei Astronauten sind gesund von ihrer Mission auf der internationalen Raumstation ISS zur Erde zurückgekehrt.

Der Astronaut Matthias Maurer (49) wird der nächste Deutsche auf der Internationalen Raumstation ISS.

Auf der Raumstation ISS hat Luca Parmitano schon Erfahrung gesammelt. Zur Halbzeit seiner zweiten Mission übernimmt der Italiener nun das Kommando. Er ist der dritte Westeuropäer auf diesem Posten.

Die Nasa hat ein Schwarzes Loch von der Seite visualisiert. Die Schwerkraft des Objekts ist so enorm, dass sie sogar das Licht verbiegt. Dadurch entsteht ein unförmiges Erscheinungsbild.

Rund 150 Kilometer groß war der Asteroid, der vor Hunderten Millionen Jahren weit weg zwischen Mars und Jupiter zermahlen wurde. Der Crash bedrohte das irdische Leben erst - und ließ es dann erst recht erblühen.

Schon ab 2027 soll es ein erstes Weltraumhotel geben, plant ein Unternehmen aus Kalifornien.

Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße verhält sich normalerweise eher ruhig. Im Frühjahr strahlte es plötzlich doppelt so hell wie gewöhlich. Über die Ursache können Forscher bisher nur spekulieren.

Highlight für Hobby-Astronomen am Wochenende: Der relativ große Asteroid "2000 QW7" mit rund 370 Metern Länge wird dann die Erde passieren.