NASA

Gibt - oder gab - es Leben auf dem Mars? Das ist nicht abschließend geklärt. Nun hat die Nasa neue Fotos der Oberfläche des roten Planeten veröffentlicht, die mysteriöse Formationen zeigen. Bevölkern etwa Spinnen den Mars?

Wenn die NASA 2032 zu einer Mars-Mission aufbricht, wird sie wohl mit an Bord sein: Alyssa Carson. Schon jetzt bereitet sich die gerade mal 17 Jahre junge Weltraum-Enthusiastin auf den Einsatz vor.

Der 30. Juni ist der Internationale Tag der Asteroiden. Die Vereinten Nationen haben den Tag der Tunguska-Katastrophe gewählt, um die Gefahren durch einen Einschlag auf der Erde mehr ins Bewusstsein zu rufen. Denn eines ist laut Experten sicher: Die Frage ist nicht ob, sondern wann uns ein Brocken aus dem All treffen wird. Doch wie könnte die Menschheit eine solche Katastrophe abwehren? Hier hat die Forschung einige Antworten - und teilweise sehr ausgefallene Vorschläge.

Große Gesteinsbrocken im All machen Wissenschaftlern wenig Sorge: Es sind die kleinen Asteroiden, die Probleme machen. Nur etwa ein Prozent von ihnen ist bekannt. Wie bedrohlich wäre ein Einschlag?

Der Mars-Rover Curiosity findet organische Moleküle auf dem Roten Planeten. Für die Wissenschaftler der NASA kann dies Hinweise über mögliche Lebensformen in der Vergangenheit des Planeten geben.

Nur 27 Stunden lagen zwischen den beiden Ereignissen: Am 1. Juni erleuchtete ein Meteorit den Nachthimmel über China. Am 2. Juni explodierte ein Asteroid in der Erdatmosphäre über Botswana. Ein Glücksfall für die Wissenschaft und helle Freude für Nachtschwärmer.

Auf vielen Himmelskörpern gibt es Dünen. Auch Pluto macht da keine Ausnahme. Sie entstehen dort, obwohl die Voraussetzungen dafür zunächst nicht gegeben scheinen.

Alan Bean, ist mit 86 Jahren in Texas verstorben. Der US-Astronaut betrat 1969 als vierter Mensch den Mond. 

Der Nasa-Lander "InSight" ist erfolgreich gestartet und hat sich auf den Weg zum Mars gemacht. Ende November soll er landen - und dann ganz tief in den Roten Planeten hinein schauen.

So hat man den Roten Planeten selten gesehen: Die Sonde des Projekts ExoMars hat neue Bilder zur Erde geschickt. Darauf zu sehen ist der Rand des Korolev-Einschlagkraters - aufgenommen aus 400 Kilometer Höhe. Und ganz nebenbei plant die Esa in Zusammenarbeit mit der Nasa einen wirklich ganz großen Coup.

Gesichter, Pyramiden, Knochen: Auf einigen Fotos vom Mars sind merkwürdige Formen und Muster erkennbar. Für manche Menschen ist das ein Beweis, dass es auf dem roten Planeten einst intelligentes Leben gab. Tatsächlich handelt es sich wohl um optische Täuschungen. Aber warum sehen wir etwas, das nicht da ist? Ein Psychologe klärt auf.

Lange Zeit war die US-Weltraumbehörde Nasa quasi führungslos. Nun hat sie mit Trumps Wunschkandidaten einen neuen Chef.

Das Weltraumteleskop "Kepler" hat tausende mögliche Exoplaneten entdeckt, aber jetzt geht ihm langsam der Sprit aus. Deswegen hat sich nun ein Nachfolger auf den Weg gemacht. "Tess" soll die Planetensuche übernehmen - und ausweiten.

4K-Aufnahmen der NASA zeigen mit beeindruckenden Details die Oberfläche des Mondes. Die Messungen der Gravitation geben Aufschluss über die geologischen Strukturen im Kern des Mondes.

Die neue NASA-Sonde TESS soll Himmelskörper außerhalb unseres Sonnensystems entdecken.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen Überschalljet in Auftrag gegeben - ohne Überschallknall.

Alexander Gerst startet im Juni zur ISS, Zubehör für Experimente ist schon auf dem Weg dorthin. Am Mittwoch soll ein Raumfrachter mit Geräten zur Messung von Körperfunktionen ankommen. Auch eine Zeitkapsel ist an Bord.

Alle Fotos aus dem Weltraum sind gefälscht, glauben die Anhänger der skurrilen Theorie von der "flat earth": Demnach ist die Erde kein Globus, sondern flach. Dass jemand herunterfällt oder die Meere überlaufen, soll eine Eiswand verhindern. Eine Verschwörung der NASA und der Mächtigen der Welt sorgt angeblich dafür, dass niemand davon erfährt.

Sein rund einjähriger Aufenthalt im All hat bei US-Astronaut Scott Kelly (54) Spuren im Erbgut hinterlassen: Sieben Prozent seiner Gene reagierten auch rund sechs Monate nach ...

Eine Studie von NASA zeigt die besten Toxin filternden Pflanzen für ihr Zuhause auf.

Von den Polregionen des Jupiter weiß man bislang wenig. Die Raumsonde Juno hat sie nun gezielt überflogen und Bilder gemacht. Ergebnis: An den Polen toben gleich mehrere Wirbelstürme.

Eine Studie von NASA zeigt die besten Toxin filternden Pflanzen für ihr Zuhause auf.

Beeindruckendes Foto zeigt die Erde aus 63,6 Millionen Kilometern Entfernung - und lässt die NASA staunen

Die US-Regierung will einem Bericht zufolge aus der Finanzierung der Internationalen Raumstation (ISS) aussteigen.

Es sollte ein Tag des Triumphs werden, doch es wurde eine Tragödie: Kurz vor der geplanten Landung zerbrach vor 15 Jahren die US-Raumfähre "Columbia", alle sieben Astronauten starben. Die Auswirkungen auf die Raumfahrt sind bis heute zu spüren.