Theresa May

Das britische Unterhaus hat am Mittwoch ein Gesetz gebilligt, das die Regierung zu einem weiteren Brexit-Aufschub verpflichten soll. Derweil versucht Premierministerin Theresa May mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn vor Ablauf der Austrittsfrist noch einen Kompromiss zu schmieden.

Bislang endet die Frist für den britischen EU-Austritt am 12. April. Premierministerin May will eine weitere Verlängerung der Brexit-Frist - ihr Blick fällt damit notwendigerweise auf die Opposition. Außenminister Maas zeigt sich zurückhaltend zur Bitte um einen weiteren Aufschub.

Im Gespräch mit der Bild hat Peter Altmaier vor den Nachwirkungen eines "No Deal"-Brexits gewarnt. Der Wirtschaftsminister sprach von einem "großen Crash", den es zu verhindern gelte. 

Die britische Premierministerin Theresa May will die EU um eine weitere, möglichst kurze Verlängerung der Frist für den Austritt des Landes aus der Europäischen Union bitten.

Mehrere Abgeordnete verschiedener britischer Parteien wollen den "No Deal"-Brexit mittels eines Gesetzes verhindern. 

Als wären die Brexit-Verhandlungen nicht verwirrend genug, wollten am Montag nahezu nackte Aktivisten Wirbel im britischen Unterhaus sorgen. Die Reaktionen auf den Protest fielen allerdings britisch unterkühlt aus.

Ratlosigkeit in London: Auch im zweiten Anlauf ist es dem Parlament nicht gelungen, sich auf eine Austrittsalternative zu einigen. Wie soll der harte Brexit jetzt noch verhindert werden? Premierministerin May zitiert am Dienstag ihr Kabinett zu einer fünfstündigen Sitzung. EU-Unterhändler Michel Barnier sieht noch einen Ausweg.

Großbritannien steuert weiter auf einen ungeordneten EU-Austritt zu. Das Unterhaus hat am Montagabend abermals sämtliche Brexit-Alternativen abgelehnt.

Die Uhr tickt, eine Einigung steht aber weiter in den Sternen. Das britische Unterhaus befasst sich am Montag erneut mit möglichen Alternativen zum Brexit-Vertrag. Auch der bereits dreimal durchgefallene Deal von Premierministerin Theresa May ist noch nicht endgültig vom Tisch.

Will es Theresa May wirklich noch einmal wissen? Laut einem Bericht der BBC denkt die britische Premierministerin darüber nach ihren bereits dreimal gescheiterten Deal nochmals im Parlament zur Abstimmung zu stellen. Indes fordert eine konservative Abgeordnete eine Regierung der nationalen Einheit.

Das britische Unterhaus hat wieder Nein gesagt zum Austrittsvertrag mit der Europäischen Union. Bis zum 12. April ist nun Zeit, eine Lösung aus dem Brexit-Schlamassel zu finden. Die Abgeordneten suchen inzwischen verzweifelt auf eigene Faust.

Es half kein Drohen und kein Jammern: Das britische Unterhaus hat wieder Nein gesagt zum Austrittsvertrag mit der Europäischen Union. Jetzt wird die Luft sehr dünn. Aber es ist noch immer nicht vorbei.

Neue Schlappe für Premierministerin May: Nach der dritten Niederlage für ihr Brexit-Abkommen droht ein chaotischer Bruch am 12. April oder eine lange Verschiebung des EU-Austritts. Kann sich May noch halten?

Theresa May versucht es noch ein drittes Mal: Am Freitag stimmen die Abgeordneten des britischen Unterhauses erneut über ihren Brexit-Deal mit der EU ab. Ob er diesmal durchgeht, ist mehr als fraglich.

Ob sie ihren Deal noch durchbekommt oder nicht: Theresa Mays Tage als Premierministerin Großbritanniens sind weitgehend gezählt. Ihre potenziellen Nachfolger scharren längst mit den Hufen. Doch wer kommt für das Amt überhaupt infrage? Ein Überblick.

Der Kampf um den Brexit darf am Freitag in die nächste Runde gehen: Der britische Parlamentspräsident John Bercow hat der erneuten Abstimmung über das EU-Austrittsabkommen zugestimmt. Die aktuelle Vorlage der Regierung unterscheide sich "substanziell" von ihren Vorgänger-Varianten.

Die Stimmen, die nach einem zweiten Brexit-Referendum rufen, werden immer lauter. Millionen Briten demonstrieren dafür, auch so mancher Politiker sieht darin eine Option. Einfach umzusetzen wäre ein zweiter Volksentscheid jedoch nicht.

Die britische Premierministerin Theresa May will an diesem Freitag erneut über ihren bereits zwei Mal im Parlament abgeschmetterten Deal zum EU-Austritt abstimmen lassen. Das teilte die für Parlamentsfragen zuständige Ministerin Andrea Leadsom mit.

Millionen Briten fordern ein zweites Referendum über den EU-Austritt Großbritanniens. Theoretisch wäre es möglich, erneut das Volk zu befragen. Doch es gibt einige Hürden, wie Brexit-Experte Klaus Stolz von der TU Chemnitz erklärt.

Das Unterhaus hat erneut über Mays Brexit-Vorschläge abgestimmt. Acht Varianten wurden in der Testabstimmung abgelehnt. Mays Bereitschaft als Premierministerin zurückzutreten, sollte einer der Brexit-Varianten angenommen werden, hatte keinen Einfluss auf die Abstimmung.

Im Streit um den EU-Austritt tritt das britische Parlament auf der Stelle. Premierministerin May bietet ihren Rücktritt an, sollte ihr Brexit-Deal doch noch angenommen werden. Mögliche Nachfolger scharren bereits mit den Hufen.

Das Brexit-Chaos im britischen Parlament geht weiter. Die Abgeordneten lehnen bei einer Testabstimmung alle acht vorgelegten Optionen ab. Hoffnung für die Premierministerin? May bot ihren Rücktritt an, sollte ihr Brexit-Deal doch noch angenommen werden.

Die britische Premierministerin Theresa May hat Medienberichten zufolge ihren Rücktritt in Aussicht gestellt, sollte das Parlament ihren Brexit-Deal doch noch annehmen.

Ist es das Endspiel für die britische Premierministerin Theresa May? Die Abgeordneten im Unterhaus haben bereits zwei Mal gegen den Brexit-Deal gestimmt, den May ihnen vorgelegt hat. Heute liegen gleich 16 Möglichkeiten zur Abstimmung vor.

Das Unterhaus des britischen Parlaments stimmt an diesem Mittwoch über Alternativen zum Brexit-Deal ab. Premierministerin Theresa May kämpft um ihr Abkommen mit der EU. Muss sie ihr Amt opfern, um den Deal zu retten?