Brexit: EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

Der selbsternannte Magier Uri Geller hat einen offenen Brief an die britische Premierministerin Theresa May geschrieben. Dort kündigt er an, dass er den Brexit mit seinen telepathischen Kräften verhindern werde.

Die britische Premierministerin Theresa May hat die geplante dritte Abstimmung im Unterhaus über den Brexit-Vertrag infrage gestellt. Sie werde das Abkommen nur dann erneut zur Vorlage bringen, wenn sich eine "ausreichende Unterstützung" abzeichne.

China, Industrie und Klima: Beim EU-Gipfel in Brüssel standen wichtige Zukunftsthemen auf der Agenda - neben dem unvermeidlichen Brexit.

Die britische Regierung und die verbleibenden 27 EU-Mitgliedsländer haben Zeit gewonnen, um einen Chaos-Brexit zu vermeiden. Mehr aber auch nicht. Nach der Verschiebung des Austrittstermins auf dem EU-Gipfel liegt der Ball jetzt wieder in London.

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten Großbritannien am Donnerstagabend nach mehrstündigem Ringen eine kurze Verschiebung des bevorstehenden EU-Ausstiegs gewährt.

Die EU gewährt Großbritannien beim Brexit Aufschub - allerdings zu ihren Bedingungen. Für die EU der richtige Schritt, kommentieren europäische Medien. Die Pressestimmen zeigen aber auch: Einem Ausweg aus dem Chaos sind die Briten damit nicht näher.

Ist das Chaos bei einem ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU noch zu verhindern? Die EU startet auf ihrem Gipfel einen neuen Versuch. Ausgang - wie immer - völlig offen.

Großbritannien will den Brexit verschieben. Die übrigen EU-Länder haben dafür ein offenes Ohr - und finden einen hoch komplexen Kompromiss. Das Grundsatzproblem aber bleibt.

Steht das gemeinsame Haus Europa vor dem Einsturz? Oder malen Skeptiker und Populisten die Zukunft des Kontinents viel zu schwarz? Bei "Maybrit Illner" prallen ganz unterschiedliche Ansichten aufeinander.

Kritik im Bundestag am Chaos in London: Die Kanzlerin plädiert als Konsequenz für noch mehr Europa - und nicht weniger. Kein Verständnis hat sie für Bedenken gegen europäische Rüstungsvorhaben.

China, Industriepolitik, Klima: Beim Gipfel der EU-Staats- und Regierungschefs gibt es viele drängende Themen. Doch den größten Raum könnte das Brexit-Chaos einnehmen.

Am 29. März 2019 sollte Großbritannien auf eigenen Beschluss hin aus der Europäischen Union ausscheiden. Die Briten aber haben seit ihrem Austritts-Refenderum vom 23. Juni 2016 in den Verhandlungen mit der EU ein derartiges Chaos angerichtet, dass sie sich den 30. Juni 2019 als Austritts-Datum erbitten. Dazu muss sich die EU verhalten.

Wie wirkt sich ein Brexit auf die Einkommen der verbleibenden EU-Länder und speziell auf Deutschland aus? Mit Verlusten in Milliardenhöhe, prognostiziert eine Studie. Trump und Putin könnten sich womöglich die Hände reiben.

Bei Maischberger ging es – mal wieder – um den Brexit. Doch die Debatte wurde überlagert vom Streit von SPD-Politiker Martin Schulz und der österreichischen Rechtspopulistin Petra Steger. Es stand ein Nazi-Vorwurf im Raum.

1.000 Tage reichten nicht: Knapp drei Jahre nach dem Votum der Briten zum EU-Austritt will Premierministerin May den Brexit nun aufschieben. Die EU hat Bedenken.

Die britische Premierministerin Theresa May hat die EU um einen Aufschub des Brexits gebeten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Afp. Neuer Stichtag für den EU-Austritt von Großbritannien soll demnach der 30. Juni werden.

Die britische Premierministerin Theresa May hat die EU um einen Aufschub des Brexits gebeten. Das berichtet die Nachrichtenagentur Afp. Neuer Stichtag für den EU-Austritt von Großbritannien soll demnach der 30. Juni werden.

Diese Woche wird es aller Voraussicht nach keine Entscheidung über eine Verschiebung des Brexit-Termins geben. Das sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker heute morgen.

Nach dem Willen des britischen Parlaments soll der Brexit verschoben werden - nur, auf wann? Die Frage ist brisant, denn ein langer Aufschub könnte die EU in Schwierigkeiten bringen. Eine Übersicht über die Optionen und ihre Folgen. 

Ohne eine klare britische Position über den Brexit-Kurs kann es nach Angaben von Kanzlerin Angela Merkel keine EU-Entscheidung über die Verschiebung des Austritts geben.

Eigentlich wollte Großbritannien schon in weniger als zwei Wochen aus der Europäischen Union austreten. Doch es gibt immer neue Hürden.

Es gibt immer wieder neue Hürden beim Brexit. Der Austritt in knapp zwei Wochen ist nicht zu schaffen. Die Angst im britischen Parlament vor einem Rückschlag beim geplanten EU-Austritt wächst.

Der Sprecher des britischen Unterhauses, John Bercow, sagte am Montag, Premierministerin Theresa May könne den Abgeordneten den Austrittsvertrag nicht noch einmal in gleicher Form zur Abstimmung vorlegen.

Es ist die nächste Schlappe für Theresa May: Eigentlich wollte die britische Premierministerin ihren Brexit-Deal mit der EU im dritten Anlauf durchs Parlament bringen. Doch daraus wird es vorerst nichts.

Viel versprach die Leave-Kampagne bei einem Brexit. Bislang gibt es aber nur Verlierer.