Theresa May

Bei der ersten Abstimmung über die Nachfolge von Theresa May ist Boris Johnson seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Eine Überraschung hat die Wahlrunde im Unterhaus allerdings auch gebracht..

Gleich zehn Kandidaten haben die erste Runde im Rennen um die Nachfolge für Regierungschefin May geschafft. Ex-Außenminister Boris Johnson sorgte sogleich wieder für einen Paukenschlag.

Im Rennen um Theresa Mays Nachfolge an der Spitze der Torys hat Umweltminister Michael Gove keine schlechten Aussichten. Nun hat der britische Politiker früheren Drogenkonsum zugegeben.

Boris Johnson muss nun doch nicht wegen angeblicher Brexit-Lügen vor Gericht. Das entschied das Londoner High Court.

Aus für Theresa May: Als Parteichefin der Tories hört sie jetzt auf, die Regierungsgeschäfte führt sie noch ein paar Wochen weiter. Beste Chancen für ihre Nachfolge hat ihr größter Rivale Boris Johnson.

Zehntausende Soldaten der Alliierten landeten 1944 in der Normandie, um Europa von den Nazis zu befreien. Zum 75. Gedenktag war auch US-Präsident Donald Trump nach Frankreich gekommen. Sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron redete ihm bei einer Zeremonie ins Gewissen. 

Zum Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie sind einige der mächtigsten Politiker im englischen Portsmouth versammelt: US-Präsident Trump, Premierministerin May, Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron. Im Zentrum steht die 93-jährige Queen.

Zum 75. Jahrestag des D-Day ist der Westen zerstritten wie lange nicht. Bei den Feierlichkeiten zur Landung der Alliierten in der Normandie werden diesmal wohl auch Misstöne und Mahnungen zu hören sein. Schon vorab bekannt wurde, dass sich Theresa May dem Appell der Queen an Donald Trump anschließen wird. 

Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er einen Brexit will. Beim Besuch in London versucht er, den Briten einen baldigen und rigorosen Bruch mit der EU finanziell schmackhaft zu machen. Und er trifft intensive Vorbereitungen für die Zeit nach Theresa May.

Fantasievoll, bunt und laut haben Tausende Briten am Dienstag gegen den Staatsbesuch von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident will davon so gut wie nichts mitbekommen haben. 

Tradition, Klasse, Noblesse - all das wird nicht unbedingt mit Donald Trump verbunden. Bei seinem Besuch in England versucht der US-Präsident, etwas vom Glanz des Königshauses abzubekommen. Und doch macht er vor allem seinem Image als Rüpel alle Ehre.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

Der pompöse Staatsbesuch in Großbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Boris Johnson will Theresa May beerben. Bislang stehen seine Chancen auf das Amt des britischen Premierministers gut. Doch jetzt könnte ihm eine Aussage zum Brexit zum Verhängnis werden. Er soll die Briten belogen haben.

Die Brexit-Partei ist bei der Europawahl in Großbritannien als deutlicher Sieger hervorgegangen. Nach Auszählung von rund 90 Prozent der Wahlbezirke erhielt die EU-kritische Partei von Nigel Farage 31,6 Prozent der Stimmen.

Donald Trump will den Brexit - und trifft bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien auf eine Premierministerin, die exakt daran zerbrach. US-Neoliberale und Brexiteers träumen von einer deregulierten Wirtschaftsbrücke über den Atlantik. Ohne die Zwangsjacke EU.

Als britischer Außenminister hat sich Boris Johnson nicht sonderlich gut geschlagen. Die Liste seiner peinlichen verbalen Fehltritte ist lang. Und doch hat er gute Chancen, der zurückgetretenen Theresa May als Premierminister nachzufolgen. 

Die britische Premierministerin Theresa May hat keinen Ausweg aus der Brexit-Sackgasse gefunden. Nun muss sie Platz machen für einen Nachfolger. Doch die Zeit bis zum geplanten EU-Austritt am 31. Oktober ist knapp. Es droht der "No Deal".

Es begann mit David Camerons Wahlversprechen für ein Referendum, obwohl er für einen Verbleib in der EU war. Theresa May versuchte mit allen Mitteln, ihr Abkommen durchzubringen. Nun musste auch sie das Handtuch werfen. Die Chronologie der Ereignisse des Brexit.

Theresa May tritt am 7. Juni zurück, das gab die britische Premierministerin in einem Statement bekannt. Wer ihr Nachfolger wird, steht noch nicht fest.

Die britische Premierministerin Theresa May will das Parlament in London über ein zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen. Das sagte May bei einer Rede in London am Dienstag. 

Der Tag der britischen Europawahl könnte zu einem Schicksalstag für Premierministerin Theresa May werden. Immer mehr Gefolgsleute gehen ihr von der Stange. Die Pläne für ihren Abgang werden konkreter.

Gibt die britische Premierministerin May nicht freiwillig einen Termin für ihren Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt, droht ihr ein Misstrauensvotum. Kooperiert sie, bleiben ihr womöglich noch einige Wochen.

Theresa May steht vor dem Rücktritt

Mehr als 400 Millionen Wähler in 28 Staaten: Die "größte grenzüberschreitende Wahl auf dem Planeten", wie die EU-Kommission sagt, läuft. An der Europawahl nimmt auch ein Land teil, das mehrheitlich auf keinen Fall mitwählen wollte.