Theresa May

Eile beim Brexit ist dringend geboten, findet EVP-Fraktionschef Manfred Weber. In ein Interview wendet er sich drei Wochen vor dem geplanten Austrittstermin Großbritanniens an alle politischen Parteien fordert vor allem eines: Klarheit.

Am kommenden Dienstag will die britische Premierministerin wieder über das EU-Austrittsabkommen abstimmen lassen. Sie steuert auf eine erneute Niederlage zu und prophezeit einen "Zeitpunkt der Krise" - und sorgt mit einer Aussage für Verwunderung.

Der Brexit, Großbritanniens freiwilliges Ausscheiden aus den Reihen der Europäischen Union, ist eine Entscheidung der heutigen für zukünftige Generationen. Scheitere er oder gehe ohne Abkommen über die Bühne, bekäme die EU die Schuld. Sagt der britische Außenminister.

Die Zeit läuft ihnen davon. Die britische Premierministerin Theresa May und Labour-Chef Jeremy Corbyn stehen in der Brexit-Debatte ohnehin schon unter Druck. Doch der erhöht sich nun noch einmal.

Bei der Abstimmung im britischen Unterhaus stutzen die Abgeordneten der beiden großen Parteien ihre Chefs zurecht. Kann Premierministerin May eine Verschiebung des EU-Austritts noch verhindern?

Bundeskanzlerin Merkel kann sich eine Verschiebung des Brexit vorstellen - an dem Austrittsabkommen zwischen der EU und Großbritannien sei aber gleichwohl nicht zu rütteln. Premierministerin May appelliert unterdessen an die Pflicht der britischen Abgeordneten, "damit unser Land vorankommen kann".

Rund einen Monat vor dem angekündigten Brexit-Tag scheinen die politischen Lager in London doch langsam die Nerven zu verlieren. Die Regierungschefin zeigt nun zumindest einen Weg, um Chaos Ende März abzuwenden.

Die britische Premierministerin Theresa May hat dem Parlament am Dienstagmittag die Verschiebung des Brexit angeboten. Es gäbe dazu bereits Pläne.

Der Spielraum für die britische Premierministerin wird immer enger. Gut einen Monat vor dem geplanten EU-Austritt kann May dem Parlament noch immer kein nachgebessertes Brexit-Abkommen vorlegen. Werden die Abgeordneten der Regierungschefin nun die Kontrolle entreißen?

Wenige Tage, nachdem mehrere Abgeordnete aus Frustration über den Brexit-Kurs von Labour-Chef Jeremy Corbyn aus der Partei ausgetreten sind, kommt Bewegung in die Position der britischen Sozialdemokraten. Premierministerin Theresa May gerät damit weiter unter Druck.

Gut einen Monat noch bis zum angekündigten EU-Austritt Großbritanniens - und keine Lösung in Sicht. EU-Ratschef bringt eine Verschiebung ins Spiel, aber die britische Regierungschefin lässt sich nicht beirren.

Knapp fünf Wochen vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens hat Ratspräsident Donald Tusk eine Verschiebung ins Spiel gebracht. Eine Verschiebung des Brexit auf einen späteren Zeitpunkt wäre eine "vernünftige Lösung", sagte Tusk

Je näher mit dem 29. März 2019 das offizielle Austrittsdatum rückt, desto turbulenter geht es hinter den Kulissen des Brexit zu. Während nun drei Minister öffentlich gegen Theresa May rebellieren, sorgt ein Artikel im britischen "Guardian" für Aufsehen.

Im britischen Parlament liegen bei vielen Politikern fünf Wochen vor dem geplanten EU-Austritt die Nerven blank. Der Druck auf Premierministerin May nimmt erheblich zu. Doch es gibt auch eine positive Entscheidung aus Brüssel, die viele Urlauber beruhigen wird.

Die britische Premierministerin May will in Brüssel von der EU noch Zugeständnisse erreichen. Weit gekommen ist sie bislang offenbar nicht. Doch man will weiter reden.

Premierministerin May kämpft um eine Mehrheit im britischen Parlament für ihren Brexit-Deal. Hilft ihr die EU, den Austrittsvertrag über die Ziellinie zu bringen? Einer verbreitet da wenig Zuversicht.

Drei Abgeordnete der Tories verlassen britische Regierungspartei wegen Brexit.

Der Ton im Brexit-Streit in Großbritannien wird immer rauer: Während weiterhin Politiker vor eine "No Deal"-Brexit warnen, werden inzwischen Parlamentarier verinzelt sogar bedroht. Die Polizei gibt bereits Sicherheitswarnungen heraus.

Lässt es die britische Premierministerin wirklich auf einen ungeordneten EU-Austritt ankommen? Nach der jüngsten Niederlage im Parlament gibt sie sich stur. Am 27. Februar könnte die letzte Chance für die Abgeordneten sein, einen No-Deal-Brexit zu verhindern.

Neue Schlappe für Premierministerin May: Die Regierungschefin wollte mehr Zeit für ihre Nachverhandlungen am Brexit-Deal. Gestoppt wird sie zunächst nicht. Doch ihr Mandat für die Änderungen steht infrage.

Vor zwei Wochen entzückte die Premierministerin die harten Brexit-Befürworter in ihrer Partei mit der Zusage, das Austrittsabkommen nachzuverhandeln. Doch die Zeiten sind vorbei. Bei einer Abstimmungsrunde am Donnerstagabend droht nun Knatsch. Aber worum geht es genau?

Ein Dorf, zwei Staaten. Der 600-Einwohner-Ort Pettigo liegt genau zwischen Nordirland und der Republik Irland. Grenzkontrollen gibt es hier schon lange keine mehr. Der Brexit könnte das ändern - mit dramatischen Folgen.

Der Termin für den Brexit steht: Am 29. März will Großbritannien die EU verlassen. Der Austritt soll laut Theresa May pünktlich vollzogen werden. Sie appelliert nun an die Parlamentarier in London, "die Nerven zu behalten".

Die britische Premierministerin Theresa May will das Parlament in London Medienberichten zufolge noch einmal um mehr Zeit für Nachverhandlungen mit der EU zum Brexit bitten.

Der britische Oppositionsführer formuliert fünf Bedingungen für die Zustimmung seiner Labour-Partei zum Brexit-Deal mit der EU. Kommt jetzt Bewegung in die festgefahrene Situation?