Kim Jong Un

Inmitten der Vorbereitungen zum ersten Gipfel mit den USA hat Nordkorea der Regierung in Washington Irreführung der öffentlichen Meinung und nicht nachlassende Bedrohung vorgeworfen.

Hand in Hand schreiten Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und sein südkoreanischer Kollege Moon Jae In über die Grenze nach Südkorea. Es sind Bilder, die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden machen. Doch stammen sie nur aus dem Propagandadrehbuchs Kims oder folgen wirklich Taten auf die schönen Worte und Gesten? Und was will Trump?

US-Präsident Donald Trump hat als Ort für das Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un den Ort Panmunjom an der innerkoreanischen Grenze nahegelegt.

Den schönen Worten und Gesten beim historischen Korea-Gipfel sollen Taten folgen. Eine Schließung des nordkoreanischen Atomtestgeländes würde gut zum geplanten Treffen von Machthaber Kim mit US-Präsident Trump passen. Was fordert Kim als Gegenleistung?

Nordkorea will eine zentrale Forderung des Gipfels der beiden koreanischen Länder bereits früher als gedacht erfüllen: Das Atomtestgelände des Landes soll schon im Mai geschlossen werden.

Nord- und Südkorea haben sich auf den Weg gemacht, Atomwaffen auf der Halbinsel abzuschaffen und einen dauerhaften Frieden anzusteuern. Doch das schwierige Unterfangen hängt nicht nur von den beiden Koreas ab. Manch einer reklamiert den Erfolg für sich vielleicht zu früh.

Nord- und Südkorea bestätigten beim innerkoreanischen Gipfel am Freitag das Ziel der "vollständigen Denuklearisierung" der Halbinsel. Ist es ein Durchbruch? Zumindest Südkoreas Präsident Moon zieht eine positive Bilanz und sagt, er und Kim seien "gute Freunde geworden".

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat seinen Willen zu einem kompletten Abbau seines Atomprogramms bekräftigt.

Historische Begegnung als Auftakt zu einem "Zeitalter des Friedens"? Mit einem Handschlag begrüßen sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und der Südkoreanische Präsident. Erstmals seit Ende des Kriegs betritt ein nordkoreanisches Staatsoberhaupt südkoreanischen Boden.

Der US-Student Otto Warmbier war bei einem Besuch Nordkoreas festgenommen und nach 17-monatiger Gefangenschaft nach seiner Rückkehr in die USA gestorben. Seine Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen das Regime in Pjöngjang. Jetzt verklagen die Warmbiers Nordkorea.

Nach jahrelangen Drohgebärden und militärischen Machtdemonstrationen sendet Nordkorea in rascher Folge Entspannungssignale. Jetzt kündigt die kommunistische Führung gar an, es werde vorerst keine Atomversuche mehr geben. Ist das die Wende in dem Konflikt?

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Nordkoreas Machthaber will seine Atom- und Raketentests auf Eis legen. Die Ankündigung ist eine gute Grundlage für mögliche Fortschritte bei den nahenden Gipfeln. Die atomare Bedrohung bleibt aber Kims wichtigstes Faustpfand.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben von Staatsmedien die Aussetzung der Atom- und Raketentests seines Landes angekündigt. 

Das gab es zuvor noch nie: "Stranger Things"-Star Millie Bobby Brown ist der jüngste Mensch, der es jemals auf die "Time"-Liste der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten geschafft hat.

US-Präsident Donald Trump hält das geplante Treffen mit Kim Jong Un für einen historische Chance, warnt aber auch vor zu großen Erwartungen. Sollte seine Zusammenkunft mit Nordkoreas Machthaber "nicht ergiebig sein", werde er dieses "respektvoll" verlassen. 

US-Präsident Donald Trump überraschend, dass es bereits Treffen "auf höchster Ebene" gegeben habe. Später bestätigte er Medienberichte, wonach CIA-Chef Mike Pompeo in Pjöngjang Machthaber Kim Jong Un getroffen habe.

Donald Trumps Kalender ist in den kommenden Wochen voll mit Terminen, die Auswirkungen auf die ganze Welt haben können. Ausgerechnet in der vielleicht wichtigsten außenpolitischen Phase seiner Amtszeit wirkt der US-Präsident konzeptlos wie nie. Am meisten zu beschäftigen scheint ihn die Angst vor den nächsten Wahlen im Herbst. 

Am Ostermontag stand bei "Bauer sucht Frau" das große Wiedersehen an. Während die Sendung für Milchviehhalter Klaus Jürgen kein gutes Ende nimmt, werden gleich drei Paare heiraten.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat eine Aufführung südkoreanischer Pop-Stars in Nordkorea besucht.

Inmitten eines möglichen politischen Tauwetters zwischen Süden und Norden marschieren gewaltige Streitkräfte auf der koreanischen Halbinsel auf: Das jährliche Frühjahrsmanöver ...

In den Nordkorea-Konflikt kommt Bewegung. Nordkoreas Präsident Kim Jong-un traf sich in Peking mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Die USA verbuchen das Treffen als Erfolg ihrer Politik der Stärke. Zurecht? Ein Experte klärt auf.

Der Termin für das Gipfeltreffen zwischen Nord- und Südkorea steht fest. Moon Jae und Kim Jong Un wollen sich Ende April zusammensetzen.

Beide Koreas nähern sich seit Anfang des Jahres nach einer Phase starker Spannungen wieder an. Jetzt gibt es Ende April sogar wieder ein Gipfeltreffen. Südkorea erhofft sich ...

China bestätigt den überraschenden Besuch von Kim Jong Un in Peking. Seine Vorschläge: Auf die Gipfeltreffen mit Südkorea und den USA sollen Friedensgespräche und "synchrone Schritte" zur Lösung des Konflikts folgen. Er sucht "guten Willen" - besonders von Trump. Der freut sich, dass seine Taktik offenbar aufgegangen ist.

Ein Sonderzug, ein Geheimbesuch und eine aufgefrischte Freundschaft mit China. Nordkoreas Machthaber schlägt Friedensgespräche vor und fordert "synchrone Schritte" zur Lösung ...