Kim Jong Un

Nach der Wahl zur Obersten Volksversammlung in Nordkorea hat die Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un eine Rekordwahlbeteiligung von 99,99 Prozent vermelden lassen. 

Wegen Ermordung von Kim Jong Uns Halbbruder angeklagte Frau freigelassen. Anklage in Malaysia lässt Vorwürfe gegen Indonesierin überraschend fallen.

Eine Beschuldigte im Falle des ermordeten Halbbruders von Kim Jon Un ist freigelassen worden. Die Strafverfolgung hatte zuvor die erhobenen Vorwürfe gegen die Angeklagte fallengelassen.

Nordkorea wählt ein neues Parlament. Ein Sieg der herrschenden Arbeiterpartei gilt als reine Formsache.

Die nordkoreanische Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un hat am Sonntag ein neues Parlament wählen lassen. Für jeden Wahlkreis gab es lediglich einen zugelassenen Kandidaten, der auf dem Wahlzettel stand.

Die Vereinten Nationen haben angesichts der schlechtesten Ernten in Nordkorea seit mehr als einem Jahrzehnt Alarm geschlagen. Laut einem UN-Bericht ging die Gesamterntemenge im vergangenen Jahr um 500.000 Tonnen auf 4,95 Millionen Tonnen zurück.

Das Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong Un in Hanoi hat erste Folgen. Zwei große Militärmanöver, welche die USA gemeinsam mit Südkorea abgehalten hatten, wird es künftig nicht mehr geben.

Für seine Äußerungen im Fall des nach seiner Inhaftierung in Nordkorea gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier wurde Donald Trump scharf kritisiert. Nun beklagt der US-Präsident, er sei "missverstanden" worden.

Am Ende stehen widersprüchliche Schuldzuweisungen. Der zweite Gipfel von Trump und Kim in Hanoi endete vorzeitig ohne Einigung. Strittig ist besonders die Lockerung der Sanktionen und das Ausmaß der geplanten atomaren Abrüstung. Donald Trump sieht sich zudem Kritik in den USA an seinem Umgang mit der Affäre Warmbier ausgesetzt.

Bei dem Treffen in Hanoi konnten sich US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un nicht auf eine Denuklearisierung einigen.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen großen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine große Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen? Ein Experte klärt auf.

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi hat keinen Durchbruch gebracht. Nach Angaben des Weißen Hauses vom Donnerstag ging das Treffen ohne Einigung vorzeitig zu Ende.

Während Donald Trump in Hanoi vergeblich versucht hat, die Welt vor der Bedrohung durch Nordkoreas Atomwaffen zu retten, wusch sein langjähriger Anwalt Michael Cohen daheim in den USA bei einer Anhörung vor dem Kongress schmutzige Wäsche. Eine zeitliche Konstellation, die Trump nicht gefallen hat.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen großen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine große Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen?

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hat vor dem Repräsentantenhaus den US-Präsidenten schwer belastet. Doch was bedeuten die Aussagen von Trumps einstigem Mann fürs Grobe?

Eine zeitnahe "Denuklearisierung" der nordkoreanischen Halbinsel galt eigentlich als zentrales Anliegen der US-Regierung für die Gespräche mit Nordkorea. US-Präsident Donald Trump nimmt davon nun aber Anstand und erklärt, Nordkoreas Abrüstung habe "keine Eile".

Zum zweiten Mal nach Sommer 2018 treffen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im Rahmen eines politischen Gipfels aufeinander. Zwei der mächtigsten - und somit auch gefährlichsten - Männer der Welt wollen Signale des Friedens aussenden.

Bei ihrem Gipfel in Hanoi wollen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine gemeinsame Erklärung verabschieden.

Es ist ein Termin, der Donald Trump schon seit Monaten Bauschmerzen bereiten dürfte. Mit Michael Cohen sagt nun sein ehemaliger Anwalt und "Ausputzer" vor den Abgeordneten aus. Eine Anhörung wird dabei live im TV übertragen. Cohen gilt als zentrale Figur in den Moskau-Ermittlungen sowie die Affäre um mögliches Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Cohens Anwalt Lanny Davis kündigte "erschreckende" Aussagen an.

Mehr als einen Handschlag für die Fotografen gab es für die Öffentlichkeit noch nicht vom zweiten Treffen des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit US-Präsident Donald Trump. Nun aber beginnt der wichtige Teil abseits des Blitzlichtgewitters. Kim und Trump müssen auf politischer Ebene beweisen, dass ihr Treffen mehr zu bieten hat als nur Symbolik und Inszenierung.

Die plötzliche Nähe zwischen Nordkorea und den USA stößt im politischen Amerika nicht ungeteilt auf Begeisterung. Dass ausgerechnet ein US-Präsident den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un seinen "Freund" nennt, wie es nun Donald Trump tat, dürfte das Unbehagen nicht beheben.

Der nordkoreanische Machthaber reiste bereits am Wochenende per Zug nach Hanoi, wo er am Mittwoch auf US-Präsident Donald Trump treffen soll. Es wäre die zweite Begegnung der Staatschefs.

Der erste Gipfel von US-Präsident Trump mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim endete mit einer schwammigen Erklärung. Bringt das zweite Gipfeltreffen nun konkrete Ergebnisse - oder sogar eine Aussicht auf Frieden?

In Hanoi kommt es diese Woche zum viel beachteten zweiten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Was ist von dem Gipfel zu erwarten?

Kim Jong Un trifft sich zwar erst am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump. Doch nach offiziellen Angaben ist Nordkoreas Machthaber schon jetzt auf dem Weg in die vietnamesische Hauptstadt Hanoi: Er fährt die Strecke von 4.500 Kilometern wieder mit dem Zug.