Kim Jong Un

US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt: Für den Nordkorea-Gipfel mit Kim Jong Un habe er zu wenig Anerkennung erfahren.

Eine militärische Ehrenbezeugung von US-Präsident Donald Trump vor einem nordkoreanischen General hat in den USA für Kritik gesorgt. Das nordkoreanische Staatsfernsehen zeigte am Donnerstag Aufnahmen der Szene.

Das Land ist mit einem Schlag aus dem Schattendasein der Isolation ins Rampenlicht der politischen Weltbühne gehievt worden. Mit weitreichenden Folgen. Über einen Gipfel, der vielerlei Hinsicht irritiert.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un feiern das Gipfeltreffen in Singapur als großen Erfolg. Ist es das - oder war es vielmehr eine PR-Show ohne bleibenden Wert? In der internationalen Presse wird das historische Ereignis sehr unterschiedlich bewertet. Ein Überblick.

Aufgekratzt feiert Trump den Gipfel mit Kim als Erfolg. Es gibt eine Vereinbarung, aber keine konkreten Abrüstungsschritte. Gespräche sollen folgen. Will Trump sogar die US-Manöver mit Südkorea stoppen?

Donald Trump und Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung verabschiedet. Der Inhalt: Nordkorea verspricht seine Denuklearisierung. Im Gegenzug gibt es US-Sicherheitsgarantien. Doch weder ein Zeitplan für die Denuklearisierung steht fest, noch was die USA genau versprechen - und das ist nicht der einzige Haken. 

Donald Trump hat nach eigenen Angaben ein "gutes Verhältnis" zu Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der US-Präsidnet sah sich nach der Frage eines Journalisten zum bestimmenden Foto des G7-Gipfels zu einer Erklärung gezwungen: Das Foto stelle die Situation falsch dar.

Singapur ist im Ausnahmezustand: In wenigen Stunden beginnt der historische Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Aktuelle Entwicklungen im Live-Blog.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Das Dokument im Wortlaut.

Donald Trump und Kim Jong un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur ein gemeinsames Dokument unterzeichnet. Damit werde die "Denuklearisierung" Nordkoreas laut Trump "sehr, sehr schnell beginnen". Zudem könne sich der US-Präsident eine Einladung ins Weiße Haus für Nordkoreas Machthaber vorstellen.

Auch er war in Singapur beim Trump-Kim-Gipfel - und er zeigt sich tief bewegt. Dennis Rodman hat vor Glück geweint und spricht von großem Tag für die Welt.

Es steht viel auf Spiel: Erstmals treffen in Singapur ein amtierender US-Präsident und der Machthaber Nordkoreas zusammen. Gelingt ihnen ein Schritt in Richtung atomare Abrüstung? Was passiert, wenn nicht?

Donald Trump hat am Sonntag beim G7-Gipfel für einen Eklat gesorgt. Via Twitter ließ er die gemeinsame Abschlusserklärung des Gipfels platzen. Die übrigen G7-Teilnehmer reagierten verstimmt - ebenso wie die internationale Presse.

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

US-Präsident Donald Trump hat den G7-Gipfel "ausgesprochen erfolgreich" genannt, nur um danach die Ergebnisse in einem Tweet zu zertrümmern. Schuld soll die Haltung des kanadischen Gastgebers Justin Trudeau sein. Ob das Gesprächsformat noch eine Zukunft hat, ist unklar.

US-Basketball-Star Dennis Rodman reist mit zum Korea-Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un in Singapur. Die Trump-Administration betont allerdings, dass Rodman nicht zur offiziellen US-Delegation gehört. Rodman pflegte in der Vergangenheit mit beiden Regierungschefs ein freundschaftliches Verhältnis.

Nach Wochen des diplomatischen Auf- und Ab mit dem nordkoreanischen Regime hat US-Präsident Donald Trump die Hoffnungen auf Entspannung der Situation geweckt. Mit Blick auf den Gipfel mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un orakelte Trump von einem möglichen Friedensvertrag und einer persönlichen Einladung ins Weiße Haus. Doch auch ein Platzen des Treffens in letzter Minute schließt Trump nicht aus.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?

Nach langem Hin und Her ist klar, wo der Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un stattfindet. Trotzdem sind viele Fragen offen. Derweil wartet Trumps Anwalt Rudy Giuliani mit einer überraschenden Aussage auf.

Nordkorea hat offenbar im Vorfeld des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim drei führende Militärvertreter ausgetauscht.

Seit drei Wochen gibt es keine Spur von Melania Trump, sie ist nach einer Operation abgetaucht. In den USA wird immer lauter gemutmaßt, was das zu bedeuten hat. Zum G7-Gipfel wird sie ihren Mann Donald Trump jedenfalls nicht begleiten.

Versöhnliche Töne aus Südkorea: Man gehen vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump davon aus, dass sich Nordkorea an Absprachen halten werde. Das Kim-Regime werde die Welt nicht "austricksen".

Der historische Gipfel zwischen Kim Jong Un und Donald Trump findet nun doch statt. Doch eine Frage bleibt bislang offen: Wo treffen sich die beiden Staatschefs in Singapur genau?

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Über Tage hielten Donald Trump und Kim Jong Un die Welt in Atem. Nun will der US-Präsident doch nach Singapur reisen. Aber selbst aus seiner eigenen Partei gibt es Warnungen.

Erst sagte Trump zu, dann sagte er ab. Nun soll der Gipfel mit Kim Jong Un doch noch stattfinden.

Noch ist unklar, ob es zu dem historischen Gipfel der USA und Nordkorea am 12. Juni kommt. Nun hat US-Außenminister Mike Pompeo einen ranghohen nordkoreanischen General zum Abendessen in den USA empfangen.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen engen Vertrauten zu Unterredungen in die USA schickt.

Was hat Donald Trump vor? Das Fragen sich viele politische Beobachter der Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA. Nachdem der US-Präsident mit markigen Worten ein Treffen mit dem kommunistischen Staatschef abgesagt hat, deutet nun doch einiges auf eine historische Zusammenkunft hin.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich US-Präsident Trump und der nordkoreanischen Machthaber doch schon bald treffen, wird größer. Kim Jong Un verspricht dem südkoreanischen Präsidenten, praktische Schritte dafür zu unternehmen.

Donald Trump ignoriert offenbar seine eigene Absage an Nordkorea. Denn nun reist ein Team des US-Präsidenten zur Gipfelvorbereitung nach Singapur. 

Nach ihrem Gipfeltreffen im April haben sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Samstag überraschend zum zweiten Mal getroffen. 

Donald Trumps Zickzackkurs: Mal will er sich mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen, dann wieder nicht. Nun stellt er doch ein Treffen in Aussicht - wenn nötig, sogar länger als einen Tag.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Nach der Absage des geplanten US-Nordkorea-Gipfels bleibt das Regime aus Pjöngjang gesprächsbereit - und gießt kein weiteres Öl ins Feuer. Ein Statement klingt sogar fast versöhnlich. US-Präsident Donald Trump reagierte darauf nun mit demonstrativem Wohlwollen. Später ergänzte er, dass der Gipfel nun womöglich doch stattfinden könnte.

Das Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un hat US-Präsident Donald Trump abgesagt, die Gedenkmünze für den Gipfel verkauft der Andenkenladen im Weißen Haus trotzdem - und zwar zum Sonderpreis von 19,95 Dollar (rund 17 Euro), herabgesetzt von 24,95 Dollar. 

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag das mit Hochspannung erwartete Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni abgesagt. Trump gibt seinem Gegenüber die Schuld dafür. Das sagt die internationale Presse dazu.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

Für Donald Trump ist die Absage des groß angekündigten Korea-Gipfels ein herber Rückschlag. Doch der US-Präsident sah für sich wohl keinen anderen Ausweg mehr. Wie geht es jetzt weiter?

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.

Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. 

Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit Machthaber Kim Jong Un kommt, soll dieser "sehr starke Sicherheiten bekommen". Gleichzeitig warnte Trump Nordkoreas Staatschef: Käme es nicht zu einem Deal, ende die Führung in Pjöngjang wie Muammar al-Gaddafi in Libyen.

Nach Wochen des politischen Tauwetters zwischen Nordkorea und den USA wählt die Führung in Pjöngjang plötzlich wieder martialische Töne. Machthaber Kim Jong Un sieht sich von den USA und Südkorea getäuscht.

Nordkorea will seine Bereitschaft zur Denuklearisierung mit Taten unterstreichen. Das Atomtestgelände im Nordosten soll durch Explosionen zum Einsturz gebracht werden. Mehr als eine Geste?

Der Termin steht: Das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong Un findet am 12. Juni statt.

Mitten in der Nacht kommen die von Nordkorea freigelassenen US-Bürger nach Hause. Präsident Trump begrüßt sie sogar persönlich. Damit ist der Weg bereitet für direkte Verhandlungen mit Nordkoreas Machthaber.

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea drei inhaftierte US-Bürger freigelassen. Sie seien mit Außenminister Mike Pompeo derzeit auf dem Weg von Nordkorea in die USA.

Nordkorea hat in der Vergangenheit immer wieder US-Bürger wegen angeblicher Umsturzversuche festgenommen. Oft galt das auch als ein Faustpfand in Verhandlungen. Jetzt zeigt Pjöngjang eine Geste des guten Willens.

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

Nordkoreas Machthaber Kim ist kurz vor dem geplanten Treffen mit US-Präsident Trump abermals ins Nachbarland China gereist. Dort traf er nach Angaben chinesischer Staatsmedien vom Dienstag mit Präsident Xi Jinping zusammen.