Nordkorea

Der US-Präsident will erneut mit dem nordkoreanischen Machthaber zusammenkommen. Wo der Gipfel Ende Februar steigen soll, war zunächst nicht bekannt. In die zuletzt eher schleppenden Gespräche zur Atomabrüstung in Korea scheint wieder neuer Schwung gekommen zu sein.

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un hat vielleicht Geburtstag und wird eventuell 35 Jahre alt - offiziell bestätigt wurde sein Geburtsdatum jedoch nie. (mit Material der dpa)

Die Atomverhandlungen der USA mit Nordkorea stocken. Trotzdem soll bald wieder ein Gipfel zwischen Kim und Trump stattfinden. Vorher will sich der Machthaber nochmal mit Chinas Präsident Xi abstimmen.

Rüstet sich der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un für das zweite Treffen mit US-Präsident Donald Trump? Medienberichten zufolge ist ein Hochsicherheitszug in Richtung Peking unterwegs. Beobachter spekulieren übermögliche Absprachen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Hat sich ein hochrangiger Diplomat aus Nordkorea während seines Dienstes in Italien abgesetzt? Seit Wochen fehlt von ihm jede Spur. Das berichtet der südkoreanische Geheimdienst. Der Fall ist mysteriös.

Für die Beziehung zwischen Nordkorea und den USA war 2018 ein gutes Jahr, geprägt von Schritten der Annäherung, darunter das historische Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un. Jedoch: Wie brüchig dieser Frieden ist, zeigt Kims Ansprache zum neuen Jahr.

In einem weiteren Schritt der Annäherung haben Süd- und Nordkorea symbolisch die Wiederherstellung ihrer Eisenbahn- und Straßenverbindungen über die Grenze eingeleitet.

Nordkorea soll wegen des Todes des Amerikaners Otto Warmbier mehr als 500 Millionen Dollar an die Familie des gestorbenen Studenten zahlen.

Im nordkoreanischen Staatsfernsehen kennt sie jeder: Die Nachrichtensprecherin Ri Chun-hee ist für ihre emotionalen Auftritte bekannt. Jetzt soll die 75-Jährige allerdings durch jüngere Gesichter ersetzt werden.

Ein nordkoreanischer Soldat ist am Samstag nach Südkorea übergelaufen. Er sei von südkoreanischen Truppen mithilfe von Überwachungsgerät entdeckt worden, "als er die militärische Demarkationslinie überquerte", erklärte Südkoreas Generalstab. Er soll nun befragt werden, wie genau er in den Süden gelangte.

Nordkoreas Präsident hat im September seinem südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae zwei Jagdhunde geschenkt. Nun haben die Tier Nachwuchs bekommen. 

Nordkorea hat an der Grenze zu Südkorea zehn Wachposten in die Luft gesprengt. Die Abrüstung ist Teil eines Abkommens zwischen den beiden Ländern, um die Beziehungen zu verbessern.

Allen Annäherungen mit den USA und Südkorea zum Trotz arbeitet Nordkorea offenbar weiterhin an seinem Waffenarsenal. Wie Staatsmedien berichten, hat Machthaber Kim Jong Un persönlich einem Test einer neuen "hochmodernen taktischen Waffe" beigewohnt. Die USA reagieren zurückhaltend.

Nordkorea verfügt nach eigenen Angaben über neues "hochmodernes taktisches" Gerät.

US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an den Annäherungsprozess mit Nordkorea angefeuert. Grundvoraussetzung war die Bekräftigung von Staatschef Kim Jong Un, sein Atomprogramm einzustellen. Jetzt schüren Berichte von US-Experten Zweifel von den Schilderungen aus Pjöngjang.

Staatsbeamte und Parteifunktionäre würden sich in Nordkorea reihenweise an Frauen vergehen, heißt es von Human Rights Watch. Der Staatsführung um Kim Jong Un wirft die Menschenrechtsorganisation vor, untätig zuzusehen oder Opfer gezielt mundtot zu machen. 

Eine ganze Reihe von diplomatischen Besuchen soll Nordkoreas atomare Abrüstung voranbringen. US-Außenminister Mike Pompeo ist zufrieden mit seinen Gesprächen mit Kim Jong Un. Ein zweiter Gipfel mit US-Präsident Donald Trump steht im Raum.

Die USA und Südkorea wollen nach Angaben Seouls der Führung Nordkoreas eine "helle Zukunft" aufzeigen, damit das Land sein Atomwaffenprogramm vollständig aufgebe. 

In naher Zukunft soll es ein erneutes Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea geben. Das stellte US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generalversammlung in Aussicht.

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine größte Atomanlage schließen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Nord- und Südkorea haben an der Grenze ein Verbindungsbüro eröffnet, das eine durchgängige Kommunikation ermöglichen soll. Es ist ein Zeichen der Annäherung, das Hoffnung auf weitere Fortschritte weckt. 

Die Außenpolitik-Strategie von US-Präsident Donald Trump gerät nach Veröffentlichungen von "Watergate"-Enthüller Bob Woodward unter Beschuss. Der Stabchef des Weißen Hauses äußert sich darin mit der Sorge, dass Trump teilweise nicht wisse, wovon er spricht. Außerdem habe ein Senator eine mögliche militärische Eskalation mit Nordkorea in letzter Sekunde verhindert.

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er stellte damit auch Aussagen seines Verteidigungsministers klar.