Nordkorea

Kim Jong-Un hat ein neues Waffensystem testen lassen. Laut nordkoreanischen Staatsmedien handelt es sich dabei um einen "supergroßen" Mehrfachraketenwerfer.

Laut einem Bericht der nordkoreanischen Nachrichtenagentur "KCNA" wollen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ihre politische Beziehung stärken.

Nordkoreas Machthaber inszeniert sich auf einem weißen Pferd.

Nie zuvor hatten Nord- und Südkorea auf offizieller Ebene gegeneinander Fußball gespielt. Als es soweit ist, lässt Gastgeber Nordkorea keine Zuschauer und keine Übertragung zu. Ein Geschenk aber soll es nachträglich gegeben haben.

Nach monatelanger Funkstille haben die USA und Nordkorea wieder miteinander verhandelt. Doch die beiden Seiten sind sich anscheinend nicht näher gekommen. Kritiker warnen, Machthaber Kim spiele nur auf Zeit.

Nur einen Tag nach der Ankündigung neuer Gespräche mit den USA über sein Atomwaffenprogramm hat Nordkorea erneut Raketen getestet.

Lange Zeit herrscht Unklarheit, wann die vereinbarten Arbeitsgespräche zwischen den USA und Nordkorea zustande kommen. Jetzt gibt es einen Termin.

Als US-Präsident Donald Trump vor zwei Jahren erstmals vor die UN-Vollversammlung trat, drohte er Nordkorea noch die totale Zerstörung an, Machthaber Kim Jong Un verspottete er als "Raketenmann". Inzwischen ist der Konflikt mit Nordkorea aus dem Fokus geraten. Dafür droht nun ein Krieg mit dem Iran.

Der Konflikt mit dem Iran droht zum Krieg zu eskalieren. Mit Spannung ist die Rede von US-Präsident Trump bei den UN erwartet worden. Trump schlägt dabei über weite Strecken erstaunlich moderate Töne an. Die Europäer sind es, die die Gangart gegenüber Teheran verschärfen.

US-Präsident Trump hat den Scharfmacher Bolton als Nationalen Sicherheitsberater gefeuert. Eine Änderung von Trumps Außenpolitik muss das nicht bedeuten. Im Rennen um Boltons Nachfolge sehen US-Medien auch jemanden, den die Deutschen schon kennengelernt haben.

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

Ende August testet Nordkorea nach eigenen Angaben einen "supergroßen" Raketenwerfer. Nun vermeldet Pjöngjang erneut einen Testlauf mit der Waffe. ​​​​​​​

Nordkorea hat einem Bericht zufolge unmittelbar nach der Ankündigung, eventuell mit den USA wieder über die Abrüstung seines Atomwaffenprogramms zu verhandeln, erneut einen Waffentest unternommen. 

Unmittelbar vor Beginn des G7-Gipfels im französischen Biarritz zu verschiedenen Krisen und Konflikten in der Welt hat Nordkorea erneut Raketen getestet. 

Zum wiederholten Mal hat das nordkoreanische Militär Raketen getestet. Seoul sieht in der Aktion eine "Machtdemonstration" gegen die gemeinsamen Militärmanöver.

Säbelrasseln war gestern. Vor zwei Jahren hatte der US-Präsident noch Nordkorea mit Feuer und Zorn gedroht, weil das arme Land ballistische Raketen testete. Jetzt macht Nordkorea genau dasselbe. Und Trump spricht von Vorfreude auf ein Treffen mit dem Führer des Landes.

Als Reaktion auf die gemeinsamen Militärmanöver zwischen Südkoreas Streitkräften und dem US-Militär hat Nordkorea erneut mehrere Raketen abgefeuert.

Immer wieder taucht Nordkorea im Zusammenhang mit Cyber-Attacken auf. Nun schätzen UN-Fachleute, dass die Autokratie unter Machthaber Kim Jong Un Geld im Wert von Milliarden Dollar ergaunert hat.

Nordkorea hat erneut Raketen getestet. Machthaber Kim Jong Un verfolgte den Test und ist mit den neuen Waffensystemen sehr zufrieden. Sein Gönner im Weißen Haus scheint kein Problem mit den Tests zu haben.

Zum dritten Mal in nur wenigen Tagen hat Nordkorea einen Waffentest durchgeführt. Experten sehen darin eine Botschaft an die USA. 

Mit neuerlichen Raketentests brüskiert Nordkorea seinen südlichen Nachbarn. Ein Zusammenhang mit einem anderen Militärmanöver drängt sich auf.

Donald Trump spielt den jüngsten Raketentest Nordkoreas herunter. Der US-Präsident setzt auf seine guten Beziehungen zu Machthaber Kim Jong Un. Dieser versucht derweil, seine Tests zu rechtfertigen.

Nordkorea kritisierte zuletzt geplante Militärübungen der USA mit Südkorea. Nun lässt Machthaber Kim Jong Un eine Demonstration militärischer Stärke folgen.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigt sich immer wieder gerne in seinen Luxuslimousinen. Doch eigentlich dürfte es Automarken wie Mercedes in dem Land gar nicht geben. Wie schafft Kim also seine Limousinen nach Nordkorea?