Nordkorea

Noch zu Jahresbeginn schien ein Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea unmöglich. Nun wollen sich Kim Jong Un und Moon Jae-in im September schon zum dritten Mal gegenübertreten. 

Nordkoreas Außenministerium wirft Washington in einem Schreiben vor, die Annäherung zwischen beiden Staaten zu hintertreiben. Der Zorn richtet sich vor allem gegen zwei Personen.

Trotz Annäherung mit den USA scheint Nordkorea weiter an seinem Raketenprogramm zu basteln. Satellitenfotos legten dies nahe. Ganz überraschend käme dies allerdings nicht - denn Kim Jong Un hatte bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump keinerlei Zusagen gemacht, wann und wie er abrüsten wolle.

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Nordkorea scheint schrittweise Einrichtungen für sein Atom- und Raketenprogramm abzubauen. Nach den Sprengungen am Atomtestgelände gibt es jetzt Hinweise auf den Rückbau einer wichtigen Raketenstartanlage. Eine Beseitigung von Waffen ist damit noch nicht verbunden.

Bei seinem Besuch in Nordkorea will US-Außenminister Mike Pompeo einem Medienbericht zufolge Machthaber Kim Jong Un mit einer CD des Elton-John-Hits "Rocket Man" (Raketenmann) überraschen.

US-Außenminister Mike Pompeo ist am Freitag zu Gesprächen über den Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms nach Pjöngjang geflogen.

US-Geheimdienste haben einem Bericht des Senders NBC zufolge Zweifel, ob Nordkorea tatsächlich nuklear abrüstet.

Nordkoreas erste Schritte zu einer Entspannung im Atomkonflikt gehen US-Präsident Donald Trump anscheinend nicht weit genug: Er verlängert die Sanktionen um ein weiteres Jahr. Die Bedrohung sei "außerordentlich".

US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt: Für den Nordkorea-Gipfel mit Kim Jong Un habe er zu wenig Anerkennung erfahren.

Die Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea scheinen sich weiter zu entspannen. Im Nachgang des Treffens zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un haben sich nun erstmals seit elf Jahren hochrangige Militärvertreter der koreanischen Staaten zu Gesprächen getroffen. Darin ging es auch um weitere Schritte der Annäherung.

Das Land ist mit einem Schlag aus dem Schattendasein der Isolation ins Rampenlicht der politischen Weltbühne gehievt worden. Mit weitreichenden Folgen. Über einen Gipfel, der vielerlei Hinsicht irritiert.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un feiern das Gipfeltreffen in Singapur als großen Erfolg. Ist es das - oder war es vielmehr eine PR-Show ohne bleibenden Wert? In der internationalen Presse wird das historische Ereignis sehr unterschiedlich bewertet. Ein Überblick.

War der Nordkorea-Gipfel, eine Show ohne bleibenden Wert? Die Einordnungen darüber gehen in den USA weit auseinander. Es scheint kaum möglich, dass alle über dieselbe Veranstaltung sprechen.

Aufgekratzt feiert Trump den Gipfel mit Kim als Erfolg. Es gibt eine Vereinbarung, aber keine konkreten Abrüstungsschritte. Gespräche sollen folgen. Will Trump sogar die US-Manöver mit Südkorea stoppen?

Donald Trump und Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung verabschiedet. Der Inhalt: Nordkorea verspricht seine Denuklearisierung. Im Gegenzug gibt es US-Sicherheitsgarantien. Doch weder ein Zeitplan für die Denuklearisierung steht fest, noch was die USA genau versprechen - und das ist nicht der einzige Haken. 

Singapur ist im Ausnahmezustand: In wenigen Stunden beginnt der historische Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Aktuelle Entwicklungen im Live-Blog.

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet. Das Dokument im Wortlaut.

Donald Trump und Kim Jong un haben zum Abschluss des Gipfels in Singapur ein gemeinsames Dokument unterzeichnet. Damit werde die "Denuklearisierung" Nordkoreas laut Trump "sehr, sehr schnell beginnen". Zudem könne sich der US-Präsident eine Einladung ins Weiße Haus für Nordkoreas Machthaber vorstellen.

Auch er war in Singapur beim Trump-Kim-Gipfel - und er zeigt sich tief bewegt. Dennis Rodman hat vor Glück geweint und spricht von großem Tag für die Welt.

Es steht viel auf Spiel: Erstmals treffen in Singapur ein amtierender US-Präsident und der Machthaber Nordkoreas zusammen. Gelingt ihnen ein Schritt in Richtung atomare Abrüstung? Was passiert, wenn nicht?

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

US-Basketball-Star Dennis Rodman reist mit zum Korea-Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un in Singapur. Die Trump-Administration betont allerdings, dass Rodman nicht zur offiziellen US-Delegation gehört. Rodman pflegte in der Vergangenheit mit beiden Regierungschefs ein freundschaftliches Verhältnis.

Nach Wochen des diplomatischen Auf- und Ab mit dem nordkoreanischen Regime hat US-Präsident Donald Trump die Hoffnungen auf Entspannung der Situation geweckt. Mit Blick auf den Gipfel mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un orakelte Trump von einem möglichen Friedensvertrag und einer persönlichen Einladung ins Weiße Haus. Doch auch ein Platzen des Treffens in letzter Minute schließt Trump nicht aus.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?

Nach langem Hin und Her ist klar, wo der Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un stattfindet. Trotzdem sind viele Fragen offen. Derweil wartet Trumps Anwalt Rudy Giuliani mit einer überraschenden Aussage auf.

Nordkorea hat offenbar im Vorfeld des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim drei führende Militärvertreter ausgetauscht.

Versöhnliche Töne aus Südkorea: Man gehen vor dem Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump davon aus, dass sich Nordkorea an Absprachen halten werde. Das Kim-Regime werde die Welt nicht "austricksen".

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Über Tage hielten Donald Trump und Kim Jong Un die Welt in Atem. Nun will der US-Präsident doch nach Singapur reisen. Aber selbst aus seiner eigenen Partei gibt es Warnungen.

Erst sagte Trump zu, dann sagte er ab. Nun soll der Gipfel mit Kim Jong Un doch noch stattfinden.

Offenbar sind in Nordkorea Hunderttausend politisch Gefangene inhaftiert - unter "entsetzlichen" Bedingungen. Das geht aus einem Bericht des US-Außenministeriums hervor.

US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen engen Vertrauten zu Unterredungen in die USA schickt.

Was hat Donald Trump vor? Das Fragen sich viele politische Beobachter der Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA. Nachdem der US-Präsident mit markigen Worten ein Treffen mit dem kommunistischen Staatschef abgesagt hat, deutet nun doch einiges auf eine historische Zusammenkunft hin.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich US-Präsident Trump und der nordkoreanischen Machthaber doch schon bald treffen, wird größer. Kim Jong Un verspricht dem südkoreanischen Präsidenten, praktische Schritte dafür zu unternehmen.

Donald Trump ignoriert offenbar seine eigene Absage an Nordkorea. Denn nun reist ein Team des US-Präsidenten zur Gipfelvorbereitung nach Singapur. 

Nach ihrem Gipfeltreffen im April haben sich der südkoreanische Präsident Moon Jae In und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un am Samstag überraschend zum zweiten Mal getroffen. 

Donald Trumps Zickzackkurs: Mal will er sich mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen, dann wieder nicht. Nun stellt er doch ein Treffen in Aussicht - wenn nötig, sogar länger als einen Tag.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Nach der Absage des geplanten US-Nordkorea-Gipfels bleibt das Regime aus Pjöngjang gesprächsbereit - und gießt kein weiteres Öl ins Feuer. Ein Statement klingt sogar fast versöhnlich. US-Präsident Donald Trump reagierte darauf nun mit demonstrativem Wohlwollen. Später ergänzte er, dass der Gipfel nun womöglich doch stattfinden könnte.

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag das mit Hochspannung erwartete Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni abgesagt. Trump gibt seinem Gegenüber die Schuld dafür. Das sagt die internationale Presse dazu.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

Für Donald Trump ist die Absage des groß angekündigten Korea-Gipfels ein herber Rückschlag. Doch der US-Präsident sah für sich wohl keinen anderen Ausweg mehr. Wie geht es jetzt weiter?

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.

Nordkorea hat sein Atomtestgelände unbrauchbar gemacht. Das berichteten der Sender Sky News und die Agentur Associated Press am Donnerstag.

Vor dem Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea den Ton weiter verschärft und erneut mit einer Absage der Gespräche über sein Atomprogramm gedroht. 

Donald Trump streckt die Hand in Richtung Nordkorea aus: Wenn es zum Deal mit Machthaber Kim Jong Un kommt, soll dieser "sehr starke Sicherheiten bekommen". Gleichzeitig warnte Trump Nordkoreas Staatschef: Käme es nicht zu einem Deal, ende die Führung in Pjöngjang wie Muammar al-Gaddafi in Libyen.

"Stürzt Trump die Welt ins Chaos?" wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen. Während Oskar Lafontaine sagte, seine Unberechenbarkeit mache ihm Angst, sah der Journalist Alan Posener die größere Gefahr in Wladimir Putin.

Nach Wochen des politischen Tauwetters zwischen Nordkorea und den USA wählt die Führung in Pjöngjang plötzlich wieder martialische Töne. Machthaber Kim Jong Un sieht sich von den USA und Südkorea getäuscht.

Land hat hat offenbar Abbau seines Atomtestgeländes gestartet.