Kim Jong Un

Im Atomstreit findet der nordkoreanische Machthaber Kim nun einen Vermittler in Russland. Nach seinem ersten Gipfeltreffen mit Kim will sich nun Putin um eine mögliche Lösung des Konflikts kümmern - und dabei auch in Washington eine Lanze für Pjöngjang brechen.

Die chinesische Initiative zum Bau einer "Neuen Seidenstraße" ist umstritten. Die deutsche Wirtschaft würde gerne mitmachen, fordert aber mehr Transparenz. Umweltschützer sorgen sich um das Klima.

Bei einem Treffen in der Hafenstadt Wladiwostok sprechen der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Uni und der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem über das umstrittene Atomwaffenprogramm Nordkoreas. Putin will Kim zu einer Abrüstung bewegen, im Gegenzug bietet er Lockerungen der Sanktionen gegen Nordkorea an.

Kim Jong Un und Wladimir Putin haben sich bei ihrem gemeinsamen Gipfel nun erstmals persönlich getroffen. Nordkoreas Machthaber bezeichnet die Gespräche mit seinem russischen Kollegen nun als "inhaltsvoll".

Tag eins seines ersten Russland-Besuchs hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hinter sich. Nun trifft er Kremlchef Putin zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm Nordkoreas. Aber es geht nicht nur um diesen Konflikt bei dem Treffen.

Die Gespräche zwischen Nordkorea und den USA stocken. Nun will sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit Kremlchef Putin treffen. Im Mittelpunkt steht das Atomprogramm. Was wird dieser Gipfel bringen?

Es begann vielversprechend, doch seit dem zweiten Gipfeltreffen zwischen Nordkorea und den USA knirscht es. Der erst im vergangenen Jahr wieder aufgenommene Dialog ist schon wieder ins Stocken geraten. Statt mit Präsident Donald Trump redet der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nun mit Kremlchef Wladimir Putin. Was ist davon zu erwarten?

Kim Jong Un trifft auf Waldimir Putin: Nordkorea hat nun ein "baldiges" Treffen der beiden Staatsmänner in Russland bestätigt.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben. Eine Reaktion über den Unmut auf die USA?

Nach dem gescheiterten Gipfel zwischen Nordkorea und den USA herrscht Unsicherheit, wie es mit den Verhandlungen um das nordkoreanische Atomprogramm weitergehen soll. Beide Seiten zeigen sich weiter offen für die Gipfeldiplomatie. Doch Nordkorea ist unzufrieden.

Mehr als 20 Jahren war Kim Yong Nam das außenpolitische Gesicht Nordkoreas. Nun wird der 91-Jährige als protokollarisches Staatsoberhaupt abgelöst. Neu auf diesem Posten ist die inoffizielle Nummer zwei hinter Machthaber Kim Jong Un.

Das Attentat gegen Kim Jong Uns Halbbruder machte 2017 Schlagzeilen in aller Welt. Der Prozess gegen die letzte verbliebene Angeklagte endet nun mit einer einigermaßen glimpflichen Strafe.

Ex-Außenminister Sigmar Gabriel ist für einen Besuch nach Nordkorea gereist. Der SPD-Politiker ist laut eigenen Angaben "privat" unterwegs und will sich ein Bild von der Lage im Land machen. 

Nach der Wahl zur Obersten Volksversammlung in Nordkorea hat die Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un eine Rekordwahlbeteiligung von 99,99 Prozent vermelden lassen. 

Wegen Ermordung von Kim Jong Uns Halbbruder angeklagte Frau freigelassen. Anklage in Malaysia lässt Vorwürfe gegen Indonesierin überraschend fallen.

Eine Beschuldigte im Falle des ermordeten Halbbruders von Kim Jon Un ist freigelassen worden. Die Strafverfolgung hatte zuvor die erhobenen Vorwürfe gegen die Angeklagte fallengelassen.

Nordkorea wählt ein neues Parlament. Ein Sieg der herrschenden Arbeiterpartei gilt als reine Formsache.

Die nordkoreanische Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un hat am Sonntag ein neues Parlament wählen lassen. Für jeden Wahlkreis gab es lediglich einen zugelassenen Kandidaten, der auf dem Wahlzettel stand.

Das Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong Un in Hanoi hat erste Folgen. Zwei große Militärmanöver, welche die USA gemeinsam mit Südkorea abgehalten hatten, wird es künftig nicht mehr geben.

Für seine Äußerungen im Fall des nach seiner Inhaftierung in Nordkorea gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier wurde Donald Trump scharf kritisiert. Nun beklagt der US-Präsident, er sei "missverstanden" worden.

Am Ende stehen widersprüchliche Schuldzuweisungen. Der zweite Gipfel von Trump und Kim in Hanoi endete vorzeitig ohne Einigung. Strittig ist besonders die Lockerung der Sanktionen und das Ausmaß der geplanten atomaren Abrüstung. Donald Trump sieht sich zudem Kritik in den USA an seinem Umgang mit der Affäre Warmbier ausgesetzt.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen großen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine große Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen? Ein Experte klärt auf.

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi hat keinen Durchbruch gebracht. Nach Angaben des Weißen Hauses vom Donnerstag ging das Treffen ohne Einigung vorzeitig zu Ende.

Während Donald Trump in Hanoi vergeblich versucht hat, die Welt vor der Bedrohung durch Nordkoreas Atomwaffen zu retten, wusch sein langjähriger Anwalt Michael Cohen daheim in den USA bei einer Anhörung vor dem Kongress schmutzige Wäsche. Eine zeitliche Konstellation, die Trump nicht gefallen hat.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen großen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine große Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen?