Kim Jong Un

Rüstet sich der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un für das zweite Treffen mit US-Präsident Donald Trump? Medienberichten zufolge ist ein Hochsicherheitszug in Richtung Peking unterwegs. Beobachter spekulieren übermögliche Absprachen mit Chinas Staatschef Xi Jinping.

Für die Beziehung zwischen Nordkorea und den USA war 2018 ein gutes Jahr, geprägt von Schritten der Annäherung, darunter das historische Treffen von Donald Trump und Kim Jong Un. Jedoch: Wie brüchig dieser Frieden ist, zeigt Kims Ansprache zum neuen Jahr.

Nordkoreas Präsident hat im September seinem südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae zwei Jagdhunde geschenkt. Nun haben die Tier Nachwuchs bekommen. 

Allen Annäherungen mit den USA und Südkorea zum Trotz arbeitet Nordkorea offenbar weiterhin an seinem Waffenarsenal. Wie Staatsmedien berichten, hat Machthaber Kim Jong Un persönlich einem Test einer neuen "hochmodernen taktischen Waffe" beigewohnt. Die USA reagieren zurückhaltend.

Nordkorea verfügt nach eigenen Angaben über neues "hochmodernes taktisches" Gerät.

US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an den Annäherungsprozess mit Nordkorea angefeuert. Grundvoraussetzung war die Bekräftigung von Staatschef Kim Jong Un, sein Atomprogramm einzustellen. Jetzt schüren Berichte von US-Experten Zweifel von den Schilderungen aus Pjöngjang.

Bei "Sandra Maischberger" zerbrechen sich Hobbypsychologen und Kalte Krieger die Köpfe über den US-Präsidenten und die Midterms. Immerhin gibt es Antworten auf zwei wichtige Fragen: Was hat Trump bloß so ruiniert? Und was ist ein Trump-Hintern?

Staatsbeamte und Parteifunktionäre würden sich in Nordkorea reihenweise an Frauen vergehen, heißt es von Human Rights Watch. Der Staatsführung um Kim Jong Un wirft die Menschenrechtsorganisation vor, untätig zuzusehen oder Opfer gezielt mundtot zu machen. 

Die Zwischenwahlen in den USA sind auch eine Abstimmung über Donald Trump. Denn knapp zwei Jahre nach dem Wahlsieg des US-Präsidenten sind das Land und die Welt nicht mehr, wie sie waren.

Eine ganze Reihe von diplomatischen Besuchen soll Nordkoreas atomare Abrüstung voranbringen. US-Außenminister Mike Pompeo ist zufrieden mit seinen Gesprächen mit Kim Jong Un. Ein zweiter Gipfel mit US-Präsident Donald Trump steht im Raum.

Im zarten Alter von 72 Jahren hat sich der verheiratete US-Präsident Donald Trump zu einer neuen Flamme bekannt, mit der er eine Fernbeziehung führt: Kim Jong Un.

Die USA und Südkorea wollen nach Angaben Seouls der Führung Nordkoreas eine "helle Zukunft" aufzeigen, damit das Land sein Atomwaffenprogramm vollständig aufgebe. 

In naher Zukunft soll es ein erneutes Gipfeltreffen zwischen den USA und Nordkorea geben. Das stellte US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Generalversammlung in Aussicht.

Nordkoreas Machthaber macht auf dem Korea-Gipfel neue Zugeständnisse. Er will seine größte Atomanlage schließen und Inspekteure ins Land lassen. Was erwartet Kim im Gegenzug von den USA?

Südkoreas Präsident hat klare Ziele für sein Treffen mit Nordkoreas Machthaber: Eine Friedenslösung und die atomare Abrüstung. Kann er zwischen Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump vermitteln?

Nord- und Südkorea haben an der Grenze ein Verbindungsbüro eröffnet, das eine durchgängige Kommunikation ermöglichen soll. Es ist ein Zeichen der Annäherung, das Hoffnung auf weitere Fortschritte weckt. 

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er stellte damit auch Aussagen seines Verteidigungsministers klar.

Noch zu Jahresbeginn schien ein Treffen der Staatschefs von Nord- und Südkorea unmöglich. Nun wollen sich Kim Jong Un und Moon Jae-in im September schon zum dritten Mal gegenübertreten. 

Trotz Annäherung mit den USA scheint Nordkorea weiter an seinem Raketenprogramm zu basteln. Satellitenfotos legten dies nahe. Ganz überraschend käme dies allerdings nicht - denn Kim Jong Un hatte bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump keinerlei Zusagen gemacht, wann und wie er abrüsten wolle.

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

In Singapur hat sich eine Briefmarke mit dem Handschlag zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zum Verkaufsschlager entwickelt.

Nordkorea scheint schrittweise Einrichtungen für sein Atom- und Raketenprogramm abzubauen. Nach den Sprengungen am Atomtestgelände gibt es jetzt Hinweise auf den Rückbau einer wichtigen Raketenstartanlage. Eine Beseitigung von Waffen ist damit noch nicht verbunden.

Viel mehr als Absichtserklärungen und schöne Bilder für die Kameras brachte das Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Helsinki nicht. Sie wollen künftig an einer besseren Beziehung ihrer Ländern arbeiten, betonten die beiden. Viel greifbarer war dagegen der finstere Verdacht, der das Treffen in Finnlands Hauptstadt überschattete.