Die Linke

Die Partei "DIE LINKE" wurde am 16. Juni 2007 als Zusammenschluss der SPD-Abspaltung WASG und der Linkspartei.PDS gegründet. Die Linkspartei.PDS ging aus der SED-Nachfolgepartei PDS hervor. Um die Herkunft der Mitglieder aus West- und Ostdeutschland zu repräsentieren, wird "DIE LINKE" von einer gleichberechtigten Doppelsitze geführt. "DIE LINKE" will laut ihrem Programm "soziale, demokratische und friedenstiftende Reformen zur Überwindung des Kapitalismus" erreichen.

Die Chefs von CDU, CSU, SPD, AfD, FDP, Grünen und Linken versuchen in einer Fernsehrunde, die Menschen von ihren Konzepten zu überzeugen. Unterschiede werden klar, Schärfe bleibt aus. Ob das genügt, um einen eher lahmen Europa-Wahlkampf in Schwung zu bringen?

Beim "Schlagabtausch" zwischen FDP, Linkspartei, Grünen und AfD sprach sich AfD-Chef Jörg Meuthen für die Abschaffung des EU-Parlaments aus - und musste Spott über sich ergehen lassen. Die Grüne Ska Keller kämpfte dagegen gut gelaunt und selbstbewusst für mehr Europa.

Die Union befindet sich im Aufwind, wenn man den Zahlen des aktuellen ZDF-"Politbarometers" glaubt. Die SPD büßt hingegen an Zustimmung ein.

Am 26. Mai 2019 stehen die Europawahlen an. Dabei wählt jedes Mitgliedsland der EU seine Abgeordneten. In Deutschland treten die Parteien mit eigenen Kandidaten und Wahlprogrammen für die Europawahl an. Wir stellen die Parteien vor.

Sarah Wagenknecht sieht bei der Linken eine Entfremdung von ihrerem eigentlichen Kernklientel. Wie die scheidenden Fraktionschefin erklärt, habe die Partei ihrer Meinung nach die Interessen der Ärmeren Bevölkerungsschichten teilweise aus den Augen verloren. 

Überarbeitung ist längst kein exotisches Phänomen aus Japan mehr, man findet sie inzwischen überall. Den Teilrückzug von Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht nahm Anne Will am Sonntagabend zum Anlass, über Arbeitsüberlastung zu sprechen. Der wichtigsten Frage wich Anne Will aber immer wieder aus.

Mehr, weniger oder gar keine EU: Die Positionen zu Europa gehen in der Linken weit auseinander. Der Parteitag in Bonn schlägt einen Mittelweg ein.

Träumte man nach dem Ende des Kalten Krieges noch von einer neuen Periode des Friedens, ist inzwischen längst klar: Der alten Weltordnung "Ost gegen West" ist eine neue Welt-Unordnung gefolgt. Welche Rolle hat Deutschland in dieser neunen Un-Ordnung? Darüber diskutierte Anne Will mit ihren Gästen. Die Antworten waren übersichtlich.

Die SPD befindet sich im Aufwind: Jüngsten Umfragen zufolge legen die Sozialdemokraten erstmals seit Herbst 2018 wieder zu. Ihre Pläne zu Grundrente und Sozialpolitik werden von einer großen Mehrheit der Befragten goutiert.

In Luxemburg sollen Busse und Bahnen künftig umsonst sein. Auch in Deutschland hat die Idee Anhänger – doch eine Umsetzung könnte schwierig werden.

AfD-Bundessprecher Alexander Gauland kritisierte bei "Sandra Maischberger" die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz. Auch den thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke nahm er vehement in Schutz – mit einem Verweis auf+ Helmut Kohl. Das brachte einen CDU-Politiker völlig aus der Fassung.

Frisch aus der Winterpause macht sich Anne Will mit ihren Gästen an das Thema des Frühjahrs: den Brexit. Doch obwohl im Studio am Ende eine aufgebrachte Atmosphäre herrschte wie im britischen Unterhaus, kamen aus der Runde am Ende doch noch Zeichen der Hoffnung. Wenn auch nur klitzekleine.

Die Linke sucht zum Auftakt des Wahljahres den Schulterschluss mit SPD und Grünen. "Wir drei Parteien links der Union stehen in der Pflicht, eine fortschrittliche Regierungsalternative zu ermöglichen", sagte Parteichefin Katja Kipping am Samstag beim politischen Jahresauftakt in Berlin.

Im Sommer gab es um die Ankerzentren für Flüchtlinge Knatsch. Innenminister Horst Seehofer (CSU) wollte sie damals bundesweit umsetzen. Die meisten Länder folgten nicht - und werden das in absehbarer Zeit auch nicht mehr tun.

Thüringen ist kein "freies" und "demokratisches" Land? Robert Habeck hat sich am Wochenende mit einer Aussage, die genau das impliziert, jede Menge Unmut und Spott zugezogen. Nun hat sich der Co-Chef der Grünen zu dem Eklat geäußert und kündigt persönliche Konsequenzen an.

Angela Merkel ist nicht mehr Vorsitzende der CDU. Im Bundestag stellte sich die Bundeskanzlerin am Mittwoch zum ersten Mal nach ihrem Rückzug als Parteichefin den Parlamentariern. Die Ticker-Nachlese zur Befragung der Bundesregierung.

"Eskalation im Ukraine-Konflikt – wie umgehen mit Präsident Putin?": Anne Will fragt ihre Gäste nach den Handlungsoptionen in der jüngsten Krim-Krise. Eine ebenso lebhafte wie erwartbare Diskussion und ein Lehrbeispiel für die Komplexität internationaler Politik.

Die SPD wird Hartz IV hinter sich lassen - das hat Andrea Nahles kürzlich angekündigt und dafür viel Applaus von der Basis bekommen. Doch nicht alle in der Partei sind begeistert: Ex-Parteichef Sigmar Gabriel warnt vor einer zu starken Fixierung auf das Thema. 

Rund 4,4 Millionen Menschen waren in Hessen zur Wahl aufgerufen. Die ersten Hochrechnungen zeigen: CDU und SPD verlieren heftig, die Grünen und die AfD sind der große Wahlgewinner. Laut den ersten Zahlen sind am Ende sechs Parteien im Landtag in Wiesbaden.

Wie fühlt sich das eigentlich an, Armut? Bei "Maischberger" erzählt ein bemerkenswerter junger Mann vom Flaschen sammeln, stinkenden Klamotten und seinem harten Ausweg. Der Rest der Runde kabbelt sich entlang altbekannter Fronten über Reichtum und Armut im Land.

Wen wählen Sie bei der Landtagswahl in Hessen 2018? Der Wahl-O-Mat hilft Ihnen, die passende Partei zu den eigenen politischen Standpunkten zu finden.

Gut eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen befinden sich die Grünen einer neuen Umfrage zufolge auch dort im Höhenflug, während CDU und SPD mit massiven Stimmenverlusten rechnen müssen. Selbst ein grüner Ministerpräsident ist möglich.

Die Menschen in Bayern wählen einen neuen Landtag - und das Ergebnis könnte im Freistaat einiges auf den Kopf stellen: Der CSU droht der Verlust der absoluten Mehrheit. Statt derzeit vier könnten künftig sieben Parteien dem Gremium angehören. 

Ehegattensplitting, Solidaritätszuschlag und Grundfreibetrag - selten wurde in einer Polittalkshow so leidenschaftlich über Steuern gestritten wie in der jüngsten Ausgabe von "Hart, aber fair". Der Erkenntnisgewinn für den Zuschauer ist trotzdem überschaubar.