Daniel Günther

Daniel Günther ‐ Steckbrief

Name Daniel Günther
Beruf Politiker
Geburtstag
Sternzeichen Löwe
Geburtsort Eckernförde (Schleswig-Holstein)
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
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Daniel Günther ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Daniel Günther wurde 1973 in Kiel geboren. Nach dem Abitur studierte er VWL, Politikwissenschaft und Psychologie.

Von 1994 bis 1998 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Rendsburg-Eckernförde, von 1998 bis 2014 Ratsherr der Stadt Eckernförde, von 2005 bis 2012 Landesgeschäftsführer der CDU Schleswig-Holstein. 2009 zog er in den Landtag ein, im Mai 2017 führte er die CDU zum Sieg bei der Landtagswahl.

Politisch machte er etwa 2016 Schlagzeilen, als er im Zuge der starken Zuwanderung von vorwiegend muslimischen Flüchtlingen forderte, dass Schweinefleisch auch weiterhin in öffentlichen Kantinen angeboten werden sollte. 2018 sprach er sich für den Familiennachzug von Geflüchteten aus – dieser würde der Integration in Deutschland helfen. Günther setzt sich für das Adoptionsrecht von Homosexuellen ein und fordert eine Ökologisierung der Landwirtschaft. Im August 2018 sorgte er für viel Kritik innerhalb der Union, als er seine Partei aufforderte, mit Blick auf eine mögliche Koalition mit der Linken in Ostdeutschland "auf Scheuklappen zu verzichten".

Mit dem Schubladen hat er es offensichtlich nicht so: Günther ist praktizierender Katholik und begeisterter Heavy-Metal-Fan. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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Differenzen ja, aber Jamaika ist für Konflikte gewappnet - so sieht das Ministerpräsident Günther. Er hält die unterschiedlichen Profile der Bündnispartner für eine Stärke.

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Für manche in der CDU sind sie so etwas wie die Schmuddelkinder vom rechten Rand: Die konservative Werte-Union prangert die Politik von Kanzlerin Merkel an - und fordert CDU und CSU zur Kurskorrektur auf.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, die große Koalition mit Kanzlerin Angela Merkel an der Spitze bis zum Ende der Wahlperiode 2021 fortzusetzen.

So einen Wahlkrimi haben die Christdemokraten noch nie erlebt. Am Ende beerbt Annegret Kramp-Karrenbauer Parteichefin Angela Merkel als CDU-Chefin. Das dürfte vielen Merz-Anhängern gar nicht schmecken.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz oder Jens Spahn - einer von ihnen wird an diesem Freitag zum neuen Parteichef der CDU gewählt. Immer mehr Polit-Promis und Verbände sprechen sich öffentlich für ihren Favoriten aus. Wer unterstützt wen? Ein Überblick.

Jens Spahn geht in die Offensive zu Friedrich Merz: Der Bundesgesundheitsminister stellt sich demonstrativ vor das geltende Grundrecht auf Asyl und grenzt sich damit deutlich von seinem Konkurrenten um den CDU-Vorsitz ab. Ob Spahn damit punkten wird, bleibt indes abzuwarten.

Angela Merkel hat sich in einer Pressekonferenz so klar wie nie zu ihren Zukunftsplänen geäußert. Sie kündigte an, bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten zu wollen. Den Parteivorsitz der CDU will sie noch in diesem Jahr abgeben. Alle Informationen im Live-Ticker.

Einen Tag nach dem Wahl-Debakel der CSU in Bayern und zwei Wochen vor der Landtagswahl in Hessen liegen bei der Union die Nerven blank. CSU-Chef Horst Seehofer ist sichtlich angefressen wegen Wolfgang Schäuble, der sich kritisch über Kanzlerin Angela Merkel geäußert hatte.

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Mit der Wahl vom Ralph Brinkaus zum CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden ist klar: In der CDU herrscht ein Machtkampf, in dessen Zentrum Kanzlerin Angela Merkel steht. Wie lange sie den Kampf noch für sich entscheiden kann, ist unklar. Doch wer käme eigentlich danach?

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Bundesinnenminister Horst Seehofer hat nach Informationen des Handelsblatts erstmals ein Konzept für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt. Maßgebende Kriterien sollen demnach Qualifikation, Alter, Sprachkenntnisse und der Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzes sein. Die SPD und der liberale Flügel der CDU warnen, die "Falschen" nach Hause zu schicken.

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Eine Koalition mit der Linken: In ostdeutschen Bundesländern ist das nichts Ungewöhnliches. Auch für Schleswig-Holsteins CDU-Ministerpräsident Daniel Günther wäre eine Zusammenarbeit eine Option. Mit seinem Vorstoß tritt er so einiges los.

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