Bundeswehr

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat zum Volkstrauertag am Sonntag zum Handeln gegen Extremismus und Antisemitismus aufgerufen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Auf dem Korridor einer Tiefflugstrecke der Bundeswehr im Landkreis Hameln-Pyrmont dürfen keine Windräder gebaut werden.

Das Ausmaß von Kindesmissbrauch rückt erst langsam ins Bewusstsein der Gesellschaft. In der Vergangenheit sind die Taten von Polizei und Justiz mitunter zu lax behandelt worden.

Beim hoch verschuldeten Waffenhersteller Heckler & Koch hat der Hauptaktionär Andreas Heeschen überraschend ein außerplanmäßiges Treffen durchgesetzt.

Die Bundeswehr wehrt sich heute am niedersächsischen Oberverwaltungsgericht gegen die Aufstellung von Windrädern bei Hameln.

Eine offene Debatte über den Umgang mit Auslandseinsätzen ist bei den Feierlichkeiten zum 64. Jahrestag der Bundeswehrgründung gefordert worden.

CDU-Bundesvize Thomas Strobl hat sich wie zuvor Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) für ein stärkeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt ausgesprochen.

Die Ministerpräsidentin und kommissarische SPD-Vorsitzende Malu Dreyer hat die Soldaten der Bundeswehr aufgefordert, überall gegen Hass und Hetze aufzustehen.

Wegen geplanter Windkraftanlagen sieht die Bundeswehr eine Tiefflugstrecke für Hubschrauberpiloten in Gefahr.

Erfurt (dpa/th) – Auch in Thüringen wird der 64. Jahrestag der Bundeswehrgründung mit einem Festakt begangen.

Vor 30 Jahren fiel die Mauer. Für viele DDR-Unternehmen bedeutete das einen Sprung ins kalte Wasser - und in die harte Realität der Marktwirtschaft.

Wirtschaftlich ein Riese, sicherheitspolitisch ein Zwerg. Diese Beschreibung Deutschlands ist nicht neu und war über Jahrzehnte politisch gewollt. Im Streit um einen Kurswechsel könnte es noch knallen.

Erneut schwere Anschuldigungen gegen Andreas Kalbitz: Der AfD-Politiker geriet laut "Spiegel"-Informationen ins Visier des Militärischen Abschirmdienstes.

Erst die Sicherheitszone in Syrien, nun weltweite Einsätze der Bundeswehr: Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer geht in die Offensive. Doch es gibt viele Bedenken und Zweifel.

Geht es nach Annegret Kramp-Karrenbauer, soll Deutschland militärisch aktiver werden. Die Verteidigungsministerin stellt diesbezüglich ihre Pläne vor. Teil davon ist die Einführung eines Nationalen Sicherheitsrats.

Wenn es nach Annegret Kramp-Karrenbauer geht, muss Deutschland künftig mehr Verantwortung übernehmen. Dazu gehören laut der Verteidigungsministerin auch mehr Auslandseinsätze der Bundeswehr.

Verteidigungsminister Annegret Kramp-Karrenbauer will die Bundeswehr nach Syrien schicken, um dort eine internationale Schutzzone zu errichten. Details zu dem Einsatz hat die CDU-Politikerin bislang nicht herausgegeben. Doch nach Informationen des "Spiegels" plant das deutsche Militär mit einem "kompletten Paket" und circa 2.500 Soldaten.

Außenminister Maas reist in die Türkei. Eine gemeinsame Linie der Koalition kann er dort nicht präsentieren. Nicht nur am Syrien-Plan Kramp-Karrenbauers scheiden sich die Geister. Die USA haben derweil eigene Pläne in Ostsyrien.

Dass die Deutschen "Verantwortung übernehmen" sollen auf der Welt und derzeit speziell in Syrien, hört sich für viele gut an. Ganz anders und recht provokativ brachte es Maybrit Illner auf den Punkt: "Deutsche Soldaten sollen dorthin, wo gestorben wird."

In Deutschland musste Kramp-Karrenbauer für ihren Syrien-Plan viel Kritik einstecken. Auch auf dem internationalen Parkett löst sie keine Begeisterung aus. Aber zumindest stößt sie auf offene Ohren.

Die Terrormiliz IS bekämpfen, die Lage im Nordosten Syriens stabilisieren, mit einem Wiederaufbau die Voraussetzungen für die Rückkehr von Flüchtlingen schaffen. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer stößt eine Initiative an. Zieht der Koalitionspartner mit? Und vor allem: Kommt Europa in die Gänge?

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat eine international kontrollierte Sicherheitszone im syrischen Grenzgebiet zur Türkei gefordert.

Das Szenario, das Polizei und Bundeswehr in Baden-Württemberg üben, ist düster: Terroristen verüben einen Anschlag in Konstanz. Ein Sprengsatz explodiert, Schüsse fallen, Menschen sterben.