Oliver Bierhoff

Oliver Bierhoff ‐ Steckbrief

Name Oliver Bierhoff
Beruf Sportmanager, Unternehmer, Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort Karlsruhe / Baden-Württemberg
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 191 cm
Gewicht 86 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau

Oliver Bierhoff ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Der ehemalige Fußballprofi Oliver Bierhoff betätigt sich seit 2004 als Manager der deutschen Nationalmannschaft. Erfahren Sie mehr über den Profisportler im Steckbrief.

Oliver Bierhoff kam 1964 in Karlsruhe auf die Welt. Zunächst kickte er zwischen 1974 und 1978 bei der Essener SG 99/06. Anno 1985 wechselte Bierhoff in die A-Jugend von Bayer Uerdingen, wo er bereits ein Jahr später als Profi in der Ersten Fußball-Bundesliga debütierte. Danach ging es zum Hamburger SV (1988 bis 1990) und Borussia Mönchengladbach (1990). Die Zeit bei diesen Vereinen war für den ambitionierten Sportler durchwachsen. Er wechselte daraufhin 1990 nach Österreich zum SV Austria Salzburg, wo er mit 23 Treffern innerhalb einer Saison einen neuen Vereinsrekord aufstellte.

Dieser Erfolg sprach sich herum: Nach nur einer Saison wurde Oliver Bierhoff von Inter Mailand gekauft. Er wurde jedoch gleich darauf in die italienische Serie B an Ascoli Calcio verliehen. Nach vier Jahren und 48 Toren wechselte der Deutsche 1995 in die Serie A zu Udinese Calcio. Bei dieser Elf kam es endlich zum langersehnten Durchbruch: In 86 Pflichtspielen verwandelte Oliver Bierhoff satte 57 Treffer. In der Saison 1997/1998 avancierte er sogar zum Torschützenkönig der Serie A sowie zum "Fußballer des Jahres" in Deutschland.

Bierhoff wechselte später zum AC Mailand, mit dem er 1999 italienischer Meister wurde. Danach ging es zu AS Monaco und AC Chievo Verona. Während seiner Serie schoss Bierhoff 103 Tore. Dieser Wert markiert die beste Torquote für einen Ausländer in der italienischen Topliga. Der nächste Meilenstein folgte 2002: Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde der Fußballer in Japan und Südkorea Vize-Weltmeister. Das verlorene Finalspiel gegen Brasilien markierte das Ende seiner Karriere als Spieler. Zur Nationalmannschaft kehrte er bereits 2004 in der Position des Managers zurück, die er bis heute bekleidet. Seit 2007 betätigt er sich auch als Sportvermarkter. Seine Firma vermarktete Fußballer-Persönlichkeiten wie Holger Stanislawski, Jürgen Klopp und Bruno Labbadia.

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Oliver Bierhoff hat sich nach seinen Aussagen, die als Nachtreten gegen Mesut Özil interpretiert wurden, für die aus seiner Sicht missverständlichen Passagen entschuldigt. "Es tut mir leid, dass ich mich da offenbar falsch ausgedrückt habe und diese Aussagen missinterpretiert werden", sagte der DFB-Teammanager der "Bild"-Zeitung. Am Feitagabend bedauerte er im "Ersten", die kontroversen Sätze autorisiert zu haben.

Oliver Bierhoff hat sich in einem Interview zu Mesut Özil geäußert und im Nachhinein die Nominierung des Nationalspielers für die WM 2018 hinterfragt. Die Aussagen des Nationalmannschafts-Managers sorgen für reichlich Unverständnis.