Joachim "Jogi" Löw

Jogi Löw ‐ Steckbrief

Name Jogi Löw
Beruf Trainer, Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Schönau im Schwarzwald / Baden-Württemberg
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 182 cm
Gewicht 75 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe schwarz

Jogi Löw ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Als Joachim Löw nach der Fußball WM 2006 Jürgen Klinsmann als Bundestrainer beerbte, hatten sich die Fans bereits an den stets elegant gekleideten Fußballtrainer gewöhnt.

Denn seit 2004 ist Löw Teil des Führungstrios der Nationalmannschaft. Seine Karriere im Fußball begannn jedoch viel früher. "Jogi" Löw war in jungen Jahren ein erfolgreicher Fußballspieler und hatte sogar vier Einsätze für die U-21 Nationalmannschaft. Dies waren allerdings seine einzigen im deutschen Trikot, denn "Jogi" hatte es nie in den Kader der A-Nationalelf geschafft. Dafür wurde er Rekordtorschütze beim SC Freiburg, für den er insgesamt dreimal in seiner Profikarriere spielte.

Joachim Löw ist der älteste von vier Söhnen und verbrachte Kindheit und Jugend in seinem Geburtsort im Schwarzwald, wo er nach der Schule eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann abschloss. Sein Talent als Fußballspieler wurde beim FC Schönau entdeckt und gefördert, bevor er 1978 in das Profilager wechselte und zum ersten Mal beim FC Freiburg in der 2. Liga unter Vertrag stand. In der Folge war Joachim Löw als Profi für den VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt, den Karlsruher SC und wiederholt den SC Freiburg als Profifußballer aktiv und erzielte insgesamt 88 Tore in der 1. und 2. Bundesliga. Seine Karriere als Fußballer beendete er 1994 und widmete sich fortan den neuen Aufgaben als Fußballtrainer. Joachim Löw sammelte Trainererfahrung bei verschiedenen internationalen Vereinen in der Schweiz, Türkei, Österreich und Deutschland, bevor er im Jahr 2004 neben Oliver Bierhoff und Jürgen Klinsmann in das Führungstrio der deutschen Nationalmannschaft berufen wurde. Kurz nach dem dritten Platz bei der WM im eigenen Land wurde er am 1. August 2006 zum Bundestrainer ernannt, sein Vertrag mit dem DFB läuft bis 2022. Bei der WM in Brasilien 2014 wird die Mannschaft Weltmeister.

Joachim Löw ist seit 1986 mit seiner Frau Daniela verheiratet, 2016 trennt sich das Paar.

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Wird Joachim Löw schon bald auf der königlichen Trainerbank von Real Madrid Platz nehmen? Gut möglich - zumindest wenn es nach Bernd Schuster geht. Anlass für seinen Verdacht ist ein Gespräch mit Real-Präsident Florentino Perez. 

Borussia Dortmund geht als inoffizieller Herbstmeister der Bundesliga in die Rückrunde der Saison 2018/19. Der Vorsprung des BVB auf Titelverteidiger FC Bayern München beträgt sechs Punkte. Für Bundestrainer Joachim Löw "nicht die Welt."

Als Weltmeister ging Deutschland ins WM-Jahr 2018, als "B-Ligist" kam Joachim Löws Mannschaft heraus: Nie zuvor seit 1908 fiel die Bilanz so ernüchternd aus. Es gab nur einen überzeugenden Sieg. Die 13 Partien im Rückblick

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Oliver Bierhoff schließt eine Rückkehr von Mesut Özil in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft aus. Nach Angabe des Nationalmannschaftsdirektors gebe es keine Weg zurück für den bei Arsenal unter Vertrag stehenden Spieler.

Nach dem Ausscheiden von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft herrscht immer noch Funkstille zwischen dem Ex-Spieler und Jogi Löw. Inzwischen rückt auch der Bundestrainer vorerst von einem klärenden Gespräch ab. Im September hatte das noch anders geklungen: Das Thema liege ihm "nach wie vor am Herzen", sagte Löw damals.

Teammanager Jürgen Klopp (51) vom englischen Traditionsverein FC Liverpool ist für die Deutschen der Mann des Jahres 2018.

Losglück für die DFB-Elf: Deutschland hat in der EM-Quali eine vermeintlich leichte Gruppe erwischt. Bundestrainer Jogi Löw warnt aber davor, überheblich zu werden.

Die EM-Qualifikation für das Turnier 2020 beschert der deutschen Nationalmannschaft ein Wiedersehen mit den Niederländern. Bundestrainer Joachim Löw nimmt diese Paarung ebenso gelassen auf wie jene gegen Nordirland, Estland und Weißrussland. Löw warnt aber vor Überheblichkeit.

Deutschland hat wieder einmal Losglück. Auf dem Weg zur Fußball-EM 2020 bekommt es die Auswahl von Joachim Löw zwar wieder mit Holland zu tun. Die drei weiteren Kontrahenten können dem Bundestrainer aber wenig Furcht einflößen.

Zum Abschluss des für Deutschland enttäuschenden WM-Jahres werden die Weichen für das nächste große Turnier gestellt. Bei der Auslosung der Qualifikation für die EM 2020 ist die DFB-Auswahl kein Gruppenkopf. Der Modus macht ein Scheitern aber extrem unwahrscheinlich.

Noch nie zuvor war eine EM-Qualifikation so groß und so kompliziert. Nie zuvor auch waren von vornherein so viele Duelle ausgeschlossen. Fest steht, dass die deutsche Nationalmannschaft durch das Abrutschen in Lostopf zwei starke Kontrahenten drohen.

Eine schlechtere Bilanz als im Länderspieljahr 2018 hatte noch keine deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuvor vorzuweisen. Auf das Vorrunden-Aus bei der WM folgte der Abstieg innerhalb der Nations League. Der Bundestrainer aber heißt noch immer Joachim Löw.

Nächster Rückschlag für das gebeutelte DFB-Team: Durch das Remis zwischen Portugal und Polen in der Nations League ist der Weltmeister von 2014 in Lostopf zwei für die Qualifikation für die EM 2020 gerutscht. Das bedeutet: mindestens ein Team aus der A-Liga der Nations League wird Deutschland zugelost.

Durch das 1:1 der Portugiesen gegen Polen fällt die DFB-Auswahl im UEFA-Ranking der zwölf Teams in der Liga A wieder hinter Polen auf den elften Rang zurück. Daher wird die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am 2. Dezember in Dublin bei der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen nur im schwächeren zweiten Topf eingeordnet.

Das enttäuschende 2:2 gegen die Niederländer toppt das schlechteste Jahr in der Geschichte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Fans fordern die Ablösung von Bundestrainer Joachim Löw und von Jubilar Thomas Müller.

Löws Nationalteam ist knapp davor, endlich wieder einen rundum zufriedenen Fußballabend zu feiern. Doch fehlende Konzentration verhindert das Erfolgserlebnis zum Jahresabschluss. Dennoch sehen Trainer und Spieler genug Gründe, dass es 2019 besser wird.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem 2:2 gegen die Niederlande aus dem Länderspieljahr 2018 verabschiedet. Das Team von Trainer Joachim Löw führte lange mit 2:0, kassierte aber in der Schlussphase noch zwei Gegentore.

Als 14. Spieler in der Geschichte der deutschen A-Nationalmannschaft hat Thomas Müller seinen 100. Einsatz absolviert. In der Nations League ließ Bundestrainer Joachim Löw den 29-Jährigen gegen die Niederlande ab der 67. Minute ran. Müllers Debüt liegt mehr als acht Jahre zurück. Der Gegner hieß Argentinien. Ein Rückblick auf unvergessene Momente im Trikot mit dem Bundesadler.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Bundestrainer Löw sieht trotz des verspielten Sieges gegen die Niederlande für das kommende Jahr eine gute Basis. Sein neues Team brauche auch solche Erfahrungen, um besser zu werden.

Joachim Löw setzt im defensiven Mittelfeld aktuell auf Joshua Kimmich. So schätzt Weltmeister Sami Khedira den Münchener ein und spricht über seine eine Zukunft beim DFB.

Deutschlands Fußball ist in Europa nur noch zweitklassig. Durch Hollands Sieg gegen Frankreich steigt die DFB-Elf nach der verkorksten WM auch noch in die B-Liga der Nations League ab. Bundestrainer Löw will zum Jahresende dennoch Revanche gegen Oranje.

Leverkusens Talent Kai Havertz steht beim 3:0 gegen Russland erstmals in der Startelf der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und begeistert mit seiner Übersicht, seiner Ruhe und seinen Vorlagen.

Viel Spielspaß, einige Traum-Kombinationen und endlich mal wieder ein Sieg: Die rundum verjüngte Nationalmannschaft überzeugte gegen Russland vor allem in Hälfte eins. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.