Elisabeth Köstinger

Elisabeth Köstinger ‐ Steckbrief

Name Elisabeth Köstinger
Beruf Minister, Abgeordneter
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Geburtsort Wolfsberg (Österreich)
Staatsangehörigkeit Österreich
Familienstand ledig
Geschlecht weiblich
Links twitter.com/ellikoestinger?lang=de

Elisabeth Köstinger ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Elisabeth "Elli" Köstinger war ab Dezember 2017 Landwirtschaftsministerin von Österreich, nach einer Änderung der Zuständigkeiten ist sie seit Januar 2018 Ministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus. Von 2009 bis 2017 war sie Abgeordnete im Europäischen Parlament. Köstinger wurde Ende der Siebziger in Wolfsberg im Bezirk Kärnten geboren und wuchs auf einem Biobauernhof im idyllischen Kärntner Granitztal auf.

Nach ihrer Matura an der HBLA Wolfsberg war sie erst als Assistenz einer Krankenkasse tätig, bevor sie sich, vom Wissensdurst getrieben, dazu entschloss, Publizistik, Kommunikationswissenschaften und Angewandte Kulturwissenschaften zu studieren.

Sie engagierte sich früh ehrenamtlich bei der Landjugend in Wolfsberg, leitete von 2002 bis 2006 die Bundesorganisation der Landjugend Österreich und wurde zur Obfrau der Österreichischen Jungbauernschaft gewählt. Seit 2009 ist sie zudem Vizepräsidentin des Österreichischen Bauernbundes.

2014 wurde Köstinger, die sich auf ihrer Webseite selbst nur betont locker Elli nennt, zur Bundesparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP gewählt, seit Juli 2015 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Politischen Akademie der ÖVP und seit 2017 Generalsekretärin der österreichischen Volkspartei. An der Seite von ÖVP-Obmann Sebastian Kurz galt sie als "Geheimwaffe" im österreichischen Wahlkampf 2017, aus dem die ÖVP als stärkste Kraft hervorging. Sebastian Kurz wurde im Dezember als Nachfolger von Christian Kern als Bundeskanzler vereidigt, Köstinger übernahm das Amt als Ministerin für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

Köstinger steht für Europäische Werte, Umweltschutz und Frauenrechte. Über ihre politischen Grundsätze zitiert sie sich auf ihrer Seite: "Ich bin jemand, der das Verbindende vor das Trennende stellt, der in der Sache gerne hart diskutiert, das Gegenüber aber immer sehr wertschätzt. Das ist der Anspruch, den ich auch an meine Politik stelle."

Ab 2009 setzte sich Elli als Europaabgeordnete im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im Europaparlament ein, seit ihrer Wiederwahl 2014 zusätzlich auch verstärkt bei Umwelt- und Gesundheitsthemen.

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