Europa

Das Coronavirus breitet sich, ausgehend von China, mit rasanter Geschwindigkeit aus. Welche Symptome löst die neuartige Virusinfektion aus, wie viele Fälle sind bekannt - und wie wahrscheinlich ist eine Ausbreitung bis nach Europa?

Nachdem Tsai Ing-Wen zur Präsidentin gewählt wurde, steht China unter Druck. Denn die China-Kritikerin ist Befürworterin der Unabhängigkeit. Warum auch Europa und Deutschland im Fall Taiwan Hausaufgaben zu erledigen hätten.

Nach dem Auftreten erster Fälle des neuen Coronavirus in Europa sieht die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) die Hauptstadt gut vorbereitet.

Nach dem Auftreten erster Fälle des gefährlichen Coronavirus in Europa sehen die bayerischen Behörden zunächst von einer Verschärfung der Schutzmaßnahmen ab. "Durch die bestätigten Verdachtsfälle in Frankreich ändert sich derzeit nichts an den Vorkehrungen in Bayern", sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Samstag der Deutschen Presse-Agentur in München.

Es war nur eine Frage der Zeit: Frankreich meldet drei Fälle mit der Lungenkrankheit. In China steigt die Zahl der Infizierten und Toten weiter stark an. Die Behörden errichten eine zweite Virusklinik.

In China sind bereits 41 Menschen an dem Coronavirus gestorben. Nun hat die gefährliche Lungenkrankheit auch Europa erreicht. In Frankreich wurden zwei Fälle bestätigt.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Coronavirus Europa erreicht. Nun ist die von dem Erreger ausgelöst Lungenkrankheit erstmals in der EU aufgetreten. Derweil steigt die Zahl der Todesopfer und Infizierten in China rasant an - das Land greift zu drastischen Maßnahmen.

In China sind bereits 26 Menschen an dem Coronavirus gestorben. Nun hat die gefährliche Lungenkrankheit auch Europa erreicht. In Frankreich wurden zwei Fälle bestätigt.

Chemnitz muss bei seiner Bewerbung als Europas Kulturhauptstadt 2025 nachbessern - und die Ereignisse nach dem gewaltsamen Tod eines 35-Jährigen im August 2018 berücksichtigen.

Im Rennen um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 muss Magdeburg jetzt seine Bewerbung ausgestalten.

Die Eiszeit zwischen Deutschland und der Türkei ist vorbei, doch die Zahl der Probleme ist nicht weniger geworden – im Gegenteil.

Die Kanzlerin hat die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens zu einer Überlebensfrage für Europa erhoben. Zugleich wandte sie sich ihrer Rede vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos an die Jugend - und an Klimaleugner.

Die Vorbereitungen für die größte Truppenverlegung der USA nach Europa seit 25 Jahren laufen auf Hochtouren.

Die USA werden im Vergleich zu China oder Indien ungerecht behandelt - das beklagt Donald Trump in Davos. Er gibt der Welthandelsorganisation die Schuld daran. Und auch an Greta Thunberg und die EU hat er Forderungen.

Die Nöte der Grenzregionen sind für die Politik in den Hauptstädten oft wenig sichtbar. Ein neues Gremium will das ändern.

Im Zuge der Magdeburger Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas haben Studierende eigene Konzepte für eine nachhaltige Stadt entwickelt.

EU-Kommissionschefin droht Handelspartnern für den Fall, dass sie weniger klimafreundlich produzieren als europäische Unternehmen.

Die Weltgesundheitsorganisation hat wegen der Lungenkrankheit ihren Notfallausschuss einberufen. Experten befürchten, dass das Virus auch Deutschland eingeschleppt werden könnte.

Nach umjubelten Auftritten in Europa weitet Rammstein seine Stadion-Tour nach Nordamerika aus.

Heidelberger Druckmaschinen überrascht seine Eigentümer. Das Geschäft in Europa läuft schlechter als vermutet. Das soll Folgen im Unternehmen haben.

Friedrich Merz hat genaue Vorstellungen, wie die CDU wieder erfolgreich werden kann. Im Exklusivinterview verrät er, wie er verirrte AfD- und Grünen-Wähler zurückholen will und wie er Deutschlands Rolle in der Welt sieht.

Mit Jürgen Klinsmann soll der Hertha der große Wurf gelingen, in naher Zukunft endlich wieder Deutscher Meister zu werden – so zumindest die Wunschvorstellung in der Hauptstadt. Die Hoffnung auf Erfolg wächst angesichts des neuen Geldgebers. Die Realität ist aber eine andere.

Im Spätherbst ihrer Kanzlerschaft legt Merkel ihren lakonischen Pragmatismus ab. Stattdessen stürmt sie mit der Libyen-Initiative auf ein neues Spielfeld der Weltpolitik. 

Im Vergleich zu den USA und Russland wirken die Europäer machtlos, wenn es um die Bewältigung von internationalen Krisen geht. Woran liegt das?