Bündnis 90/Die Grünen

Am 12./13. Januar 1980 wurde in Karlsruhe die Partei "Die Grünen" gegründet. Sie entstammt der Anti-Atomkraft- und Umweltbewegung, den Neuen Sozialen Bewegungen, der Neuen Linken sowie den Friedensbewegungen, die in den 1970er Jahren aktiv waren. In der ehemaligen DDR entstand Ende der 1980er Jahre eine Bürgerbewegung, die während der politischen Unruhen 1989 die Initiativen Frieden und Menschenrechte, Demokratie Jetzt sowie das Bündnis 90 gründeten. Gemeinsam zogen "Die Grünen" sowie das "Bündnis 90" bei der Bundestagswahl 1990 in den Bundestag ein. Am 14. Mai 1993 fusionierten "Bündnis 90" und "Die Grünen" zur heutigen Partei.

Die Grünen hoffen bei der Landtagswahl am 1. September auf ein Rekordergebnis. "Das Ergebnis der Kommunal- und Europawahl hat uns Rückenwind gegeben.

Die Grünen haben einen Zehn-Punkte-Plan für den Klimaschutz in Niedersachsen vorgelegt.

Die AfD kann bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg auf starke Ergebnisse hoffen. CDU und SPD, die dort die Regierungschefs stellen, haben lange fürchten müssen, als stärkste Kraft abgelöst zu werden. Eine neue Umfrage zeichnet nun ein anderes Bild.

In kurzer Folge wurde Mecklenburg-Vorpommern in der jüngsten Vergangenheit von gleich zwei schweren Sturmfluten getroffen. Die Schäden waren groß.

Zehn Tage vor der Landtagswahl in Sachsen liegt die CDU in einer Wahlumfrage mit 30 Prozent der Zweitstimmen deutlich vor der AfD (24 Prozent).

Die Grünen, die Linke und die grüne Jugend in Rheinland-Pfalz unterstützten die Forderungen des Städtetags nach einem kostenlosen Nahverkehr.

Die Grünen haben in Hessen bei der Europawahl im Mai besonders bei den jüngsten Wählern abgeräumt.

Die Regierung arbeitet schon länger an einem Siegel, das Verbrauchern höhere Standards etwa beim Platz im Stall anzeigen soll. Doch noch immer schwelt Streit. Und wie sollen die Vorgaben überwacht werden?

Sowohl Grüne als auch Union könnten bei einer Bundestagswahl am bevorstehenden Sonntag mit je 26 Prozent rechnen. Das geht aus dem aktuellen "Deutschlandtrend" der ARD hervor. 

Ursula von der Leyen möchte EU-Kommissionspräsidentin werden. Heute stellt sie sich zur Wahl. Davor hielt sie eine Rede, um das Europäische Parlament zu überzeugen. Der Tag der Entscheidung in der Blog-Nachlese.

Mit der Nominierung von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin ist die SPD - gelinde gesagt - unzufrieden. Die 16 Abgeordneten im Brüsseler Parlament lehnen es ab, die Bundesministerin am kommenden Dienstag zu wählen. Dafür werden die Genossen nun scharf vom früheren SPD-Politiker Otto Schily kritisiert

Für Ursula von der Leyen wird es eng. Grüne und Linke haben bereits angekündigt, sie nicht zur neuen EU-Kommissionspräsidentin zu wählen. Auch die SPD will nicht, die Liberalen halten sich die Entscheidung offen. Zuspruch kommt hingegen von EU-Kritikern.

Um Ursula von der Leyen als EU-Kommissionschefin zu verhindern, greifen deutsche Sozialdemokraten jetzt zu härteren Mitteln. In einem Papier für europäische Parteifreunde wird so ziemlich alles Schlechte aufgeführt, was über die CDU-Politikerin gesagt werden kann.

Ursula von der Leyens Mission, das Europaparlament von ihrer Wahl zur EU-Kommissionspräsidentin zu überzeugen, gerät ins Stocken. Die Fraktion der Grünen verkündete, die Kandidatin des Rates nicht wählen zu wollen. Scheitert die Charme-Offensive der CDU-Politikerin?

Pech beim Sendeplatz: Erst eine gute Woche nach der Einigung auf Ursula von der Leyen als Kandidatin für den EU-Kommissionsvorsitz, ist die Postenvergabe auch bei Frank Plasbergs "Hart, aber fair" Thema. Hätte sie aber gar nicht sein müssen, denn wirklich Neues kam dabei auch nicht heraus.

Die Union musste etwas tun: Die Grünen haben ein Klimakonzept vorgelegt, die SPD-Ministerin hat zumindest Position bezogen, nur sie selbst war noch nicht so weit. Nun ruft die CDU-Chefin zur parteiübergreifenden Einigung auf.

Die Grünen im Bundestag unterstützen die Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKM) bei ihrer Forderung nach einem Tempolimit auf Autobahnen. Die Kirche hatte eine Petition für ein allgemeines Tempolimit von 130 Kilometern pro Stunde gestartet, die am Montag den Petitionsausschuss des Bundestags beschäftigt.

Die Grünen-Spitze hat der CDU mit Konsequenzen gedroht, sollte die Partei auf Länderebene mit der AfD koalieren. Ein solches Bündnis wäre ein Hindernis für eine mögliche schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene. In der AfD begrüßt man unterdessen die "ersten Schritt einer Annäherung" aus Teilen der Union.

Eine mögliche Koalition von Union und Grünen wäre derzeit bei den Deutschen am beliebtesten. In dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Politbarometer sprachen sich 46 Prozent für dieses schwarz-grüne Modell aus. 

Eine "klimaneutrale" Wirtschaft bis 2050 - für die EU wäre das ein sehr ehrgeiziges Ziel und eine gewaltige Anstrengung. Aber die 28 Länder wurden sich beim Gipfel nicht einig.

Der Höhenflug der Grünen hält an, laut einer aktuellen Forsa-Umfrage bleiben sie stärkste politische Kraft. Von einer bestimmten Wählergruppe erhielten die Grünen sogar die absolute Mehrheit.

Scharfe Attacke vom SPD-Chef: SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel wirft den Grünen Populismus wie bei der AfD vor.