Alice Weidel

Alice Weidel ‐ Steckbrief

Name Alice Weidel
Beruf Mitglied des Bundestages, Unternehmer
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Gütersloh / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Links alice-weidel.de

Alice Weidel ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Alice Weidel wurde am 6. Februar 1979 in Gütersloh geboren und ist Spitzenpolitikerin der AfD. Sie wuchs in Harsewinkel auf und machte in Versmold ihr Abitur am CJD-Gymnasium. An der Universität Bayreuth studierte Weidel Volks- und Betriebswirtschaftslehre, wofür sie sogar ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung bekam.

Sie arbeitete in der Vergangenheit für Goldman Sachs und Allianz Global Investors Europe und war beruflich sechs Jahre lang in China. Nebenbei ist sie als Unternehmensberaterin für Start-ups tätig. 2013 trat sie in die AfD Baden-Württemberg ein und wurde nur zwei Jahre später in den Bundesvorstand gewählt. Bei der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg kandidierte Weidel als Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis Bodensee, scheiterte jedoch. Auch die Wahl zur Landesvorsitzenden in Sulz am Neckar verlor sie, wenn auch knapp, gegen Ralf Özkara. 2017 wurde sie zusammen mit dem stellvertretenden Parteivorsitzenden Alexander Gauland Spitzenkandidatin der AfD bei der Bundestagswahl. Mit 12,6% der Stimmen gelang der rechtspopulistischen AfD erstmals der Einzug in den Bundestag. Weidel und Gauland wurden Vorsitzende der neuen Bundestagsfraktion.

Weidel vertritt die Meinung, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Asylpolitik gegen internationale Abkommen verstoße. Sie ist gegen eine Krankenversicherung für Asylbewerber, empfindet den Umgang mit islamistischen Hasspredigern als "naiv" und hält den Zuzug von Flüchtlingen für eine unkalkulierbare Belastung für Unternehmen und den Sozialstaat.

Privat ist die Politikerin mit einer Film- und Fernsehproduzentin liiert, deren Kinder sie gemeinsam großziehen. Das Paar lebt im schweizerischen Biel. Weidel hat jedoch ihren Hauptwohnsitz in Überlingen am Bodensee. Von Journalistin und Moderatorin Sandra Maischberger wurde Weidel gefragt, wie ihre Homosexualität zur Gesinnung der AfD passen würde. Ihrer Meinung nach sei dies jedoch kein Widerspruch. Man müsse zwischen Privatem und Politik und dem, was der Staat verkörpere, trennen.

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Für die AfD war es keine gute Woche: Nach neuen Details zur Spendenaffäre, der dritten Niederlage für Harder-Kühnel und einem Bericht über die unklaren Kreml-Beziehung des AfD-Politikers Frohnmaier verliert die Partei laut jüngster Umfrage an Zustimmung in der Bevölkerung.

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Die rund 130.000 Euro aus der Schweiz hatten AfD-Fraktionschefin Alice Weidel in Bedrängnis gebracht. Inzwischen hat die Partei die Bundestagsverwaltung informiert, wo das Geld herkommen soll.

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