• 21:48 Uhr: Putin dankt Sicherheitsapparat für Gegenwehr bei bewaffnetem Aufstand
  • 21:22 Uhr: Weißes Haus: Mischen uns in Russland nicht in interne Vorgänge ein
  • 19:43 Uhr: Biden: Westen und Nato haben nichts mit Aufstand in Russland zu tun
  • 18:48 Uhr: Biden: Folgen des Wagner-Aufstands in Russland noch offen
  • 17:32 Uhr: Prigoschin: Wagner-Aufstand zeigt "schwerwiegende Sicherheitsprobleme" in Russland
  • 15:44 Uhr: SPD-Chefin Esken sieht Putins Position geschwächt
  • 15:24 Uhr Erste Video-Ansprache von Putin seit Ende des Wagner-Aufstands
  • 11:00 Uhr: Geheimdienst: Ukrainische Gegenoffensive macht Fortschritte um Bachmut
  • 06:07 Uhr: Ukraine meldet russische Angriffe in Region Saporischschja

Mehr News zum Krieg in der Ukraine

Putin dankt Sicherheitsapparat für Gegenwehr bei bewaffnetem Aufstand

  • 21:48 Uhr

Kremlchef Wladimir Putin hat den russischen Sicherheitskräften und der Bevölkerung nach der Zerschlagung der Revolte der Privatarmee Wagner für ihren Rückhalt gedankt. "Ich danke allen Soldaten, Mitarbeitern der Geheimdienste, die sich den Aufständischen in den Weg gestellt haben", sagte Putin am Montag in einer im Staatsfernsehen übertragenen Rede. Auf seinen Befehl hin sei alles getan worden, um Blutvergießen zu verhindern. "Das hat Zeit gebraucht", sagte Putin. "Der bewaffnete Aufstand wäre auch so zerschlagen worden."

Er dankte auch dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko für die Vermittlung in dem Konflikt mit Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin. Sein Ex-Vertrauter Prigoschin hatte am Samstag den Marsch auf Moskau aufgegeben und soll in Belarus Zuflucht finden.

Putin bot den Wagner-Kämpfern an, in den russischen Streitkräften zu dienen. Jeder Versuch, in Russland Chaos zu stiften, sei zum Scheitern verurteilt, betonte der Präsident. "Die Organisatoren des Aufstands, die das Land verraten haben, haben auch diejenigen verraten, die auf ihrer Seite waren", sagte Putin. (br/dpa)

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Die Lage im Überblick

Seit 24. Februar 2022 führt Russland aus der Luft und am Boden einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Kurz zuvor hatte Präsident Wladimir Putin das Existenzrecht der Ukraine als eigenständiger Staat in Zweifel gezogen und die sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine anerkannt.

Die ukrainische Armee wehrt sich seitdem nach Kräften gegen die Invasoren. Auf beiden Seiten gibt es Berichten zufolge Tausende Tote. Wie viele Soldaten und Zivilisten bereits starben, lässt sich jedoch nicht unabhängig überprüfen. Fakt ist: Die humanitäre Lage in der Ukraine spitzt sich mit jedem Tag zu.

Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR hat inzwischen mehr als 5,9 Millionen ukrainische Flüchtlinge in Europa registriert (Stand: 19. Juni). Die Flüchtenden sind vor allem Frauen und Kinder, da Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Land in den meisten Fällen nicht verlassen dürfen.

Die EU und die USA reagierten mit Sanktionen. Außerdem liefern sie der Ukraine Waffen, auch Deutschland unterstützt das Land mit Waffenlieferungen. Auch Gepard-Panzer hat die Ukraine aus Deutschland erhalten. (dpa)

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Karte mit militärischer Lage in der Ukraine. © AFP

Die weiteren Nachrichten zum Krieg in der Ukraine vom 26. Juni

Weißes Haus: Mischen uns in Russland nicht in interne Vorgänge ein

  • 21:22 Uhr

Das Weiße Haus gibt sich nach dem Aufstand der Söldnergruppe Wagner in Russland sehr zurückhaltend mit öffentlichen Einschätzungen zu den Ereignissen. "Wir konzentrieren uns auf die Vorgänge in der Ukraine. Dies ist eine interne russische Angelegenheit", sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, am Montag bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Man werde in dieser Angelegenheit keine Partei ergreifen oder sich einmischen. Kirby gab an, nicht zu wissen, wo sich Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin derzeit aufhalte.

Auf die Frage, ob die US-Regierung vorab über die Pläne von Wagner Kenntnis gehabt habe, sagte Kirby: "Ich werde nicht über Geheimdienstangelegenheiten sprechen." Es sei weithin bekannt gewesen, dass es Streit zwischen der regulären Armee und der Wagner-Söldnergruppe gegeben habe. Er fügte hinzu: "Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, die wir gesehen haben, dass es in der Befehlskette der russischen Streitkräfte irgendwelche Veränderungen gegeben hat." Auf die Frage, wie man die Ereignisse in Russland nennen sollte, entgegnete Kirby: "Wir kleben da keinen Aufkleber drauf." (br/dpa)

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Biden: Westen und Nato haben nichts mit Aufstand in Russland zu tun

  • 19:43 Uhr

Nach dem Aufstand der Privatarmee Wagner in Russland hat US-Präsident Joe Biden jegliche Verantwortung des Westens zurückgewiesen. «Dies war Teil eines Kampfes innerhalb des russischen Systems», sagte Biden am Montag im Weißen Haus. Er habe nach den Ereignissen am Wochenende die wichtigsten Verbündeten der USA in einer Video-Schalte versammelt, um sicherzustellen, dass sich alle einig seien. Man habe sich darauf verständigt, dafür zu sorgen, Kremlchef Wladimir Putin keinen Vorwand geben, die Schuld auf den Westen oder die Nato zu schieben. «Wir haben deutlich gemacht, dass wir nicht beteiligt waren. Wir hatten nichts damit zu tun», sagte Biden. Es sei von entscheidender Bedeutung, dass die Verbündeten koordiniert vorgingen.

Am Wochenende war in Russland ein schwelender Machtkampf zwischen der regulären Armee und der privaten Söldnergruppe Wagner eskaliert. Unter der Führung ihres Chefs Jewgeni Prigoschin besetzten die Wagner-Söldner am Samstag die südrussische Stadt Rostow am Don und rückten in Richtung Moskau vor. Am Samstagabend dann beendete Prigoschin seinen Aufstand überraschend wieder. Biden äußerte sich am Montag das erste Mal öffentlich zu den Ereignissen. (br/dpa)

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Biden: Folgen des Wagner-Aufstands in Russland noch offen

  • 18:48 Uhr

Für US-Präsident Joe Biden sind die Folgen des Aufstands der Söldnergruppe Wagner in Russland noch offen. "Wir werden die Auswirkungen der Ereignisse dieses Wochenendes und die Folgen für Russland und die Ukraine weiter bewerten", sagte Biden am Montag im Weißen Haus. Aber es sei noch zu früh, um eine endgültige Schlussfolgerung darüber zu ziehen, welche Folgen der Aufstand haben werde, so Biden. "Das endgültige Ergebnis von alle dem bleibt abzuwarten." Er habe sein nationales Sicherheitsteam am Wochenende angewiesen, ihn stündlich auf dem Laufenden zu halten und sich auf eine Reihe von Szenarien vorzubereiten.

Biden hatte das Wochenende in Camp David verbracht, dem Landsitz der US-Präsidenten im US-Bundesstaat Maryland. Es war nun das erste Mal, dass er sich öffentlich zu dem Aufstand in Russland äußerte. Am Wochenende war dort ein lange schwelender Machtkampf zwischen der regulären Armee und der privaten Söldnergruppe Wagner eskaliert. Unter der Führung ihres Chefs Jewgeni Prigoschin besetzten die Wagner-Söldner am Samstag die südrussische Stadt Rostow am Don und rückten in Richtung Moskau vor. Am Samstagabend dann beendete Prigoschin seinen Aufstand überraschend wieder. (br/dpa)

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Prigoschin: Wagner-Aufstand zeigt "schwerwiegende Sicherheitsprobleme" in Russland

  • 17:32 Uhr

Der Aufstand der russischen Söldnertruppe Wagner hat nach Ansicht ihres Chefs Jewgeni Prigoschin "schwerwiegende Sicherheitsprobleme" in Russland aufgezeigt.

Prigoschin äußerte sich am Montag erstmals seit dem abgebrochenen Aufstand vom Wochenende in einer elfminütigen Audiobotschaft, in der er unter anderem dementierte, einen Machtwechsel in Moskau angestrebt zu haben. "Wir sind losgegangen, um Protest zu demonstrieren, nicht um die Obrigkeit im Land zu stürzen", sagte der 62-Jährige in der Sprachnachricht. Er habe nicht die russische Führung stürzen, sondern seine eigene Truppe retten wollen, die durch eine Eingliederung in die reguläre russische Armee bedroht war. Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort machte Prigoschin nicht.

Prigoschin betonte weiterhin die Rolle von Belarus' Machthaber Alexander Lukaschenko bei der Beendigung des Aufstandes. Dieser habe eine friedliche Lösung vermittelt, um ein Blutvergießen in Russland zu verhindern. Nach dem Ende der Revolte soll Prigoschin laut Angaben aus dem Kreml nach Belarus ausreisen. (dpa/afp/lag)

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Erste Video-Ansprache von Putin seit Ende des Wagner-Aufstands

  • 15:24 Uhr

Kreml-Chef Wladimir Putin hat sich erstmals seit dem Ende des Aufstands der Söldnertruppe Wagner in einer Videoansprache der Öffentlichkeit gezeigt. Der Kreml veröffentlichte das Video am Montag anlässlich eines Jugendforums mit dem Titel "Ingenieure der Zukunft". In seiner Rede lobte Putin die "stabile" Arbeit der russischen Industrie "im Angesicht ernster Herausforderungen von außen".

Am Freitagabend war der monatelange Machtkampf zwischen dem Chef der Söldnertruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, und der russischen Militärführung eskaliert. Wagner-Kämpfer marschierten von der Ukraine aus mit dem Ziel nach Russland ein, die Militärführung in Moskau zu stürzen. Nach rund 24 Stunden Aufstand vollzog Prigoschin am Samstagabend überraschend eine Wende und beorderte seine Söldner zurück in ihre Lager.

Experten und westliche Politiker sehen Putin durch den Wagner-Aufstand dennoch geschwächt. Die Rebellion machte nach ihrer Einschätzung Risse in Putins Machtgefüge deutlich. (afp/lag)

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SPD-Chefin Esken sieht Putins Position geschwächt

  • 15:44 Uhr

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken sieht Kremlchef Wladimir Putin nach dem Aufstand der Söldnergruppe Wagner geschwächt. Er habe die Vermittlung des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko gebraucht, um die Situation zumindest für den Moment zu befrieden, sagte Esken am Montag in Berlin. "Lukaschenko für Putin - der Präsident eines kleinen Vasallenstaates musste den Kopf des russischen Präsidenten aus der Schlinge ziehen."

Nachdem er bereits die Wehrhaftigkeit der Ukraine, die Kraft von Freiheit und Demokratie sowie die Solidarität ihrer Bündnisse völlig unterschätzt habe, sei Putin offenbar erneut einer kapitalen Fehleinschätzung unterlegen. "Wladimir Putin ist offenbar nicht der große Stratege, für den er sich selbst hält", sagte Esken. Den Chef der Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, nannte die SPD-Vorsitzende einen "hochgefährlichen Kriegsverbrecher ohne Skrupel". Da dürfe man sich keine Illusionen machen. (dpa)

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Österreichs Außenminister Schallenberg: Aufstand zeigt Risse in Russland

  • 13:23 Uhr

Der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg hat den bewaffneten Aufstand in Russland als klares Zeichen für einen Machtverlust von Kremlchef Wladimir Putin gewertet. "Es zeigt, es gibt Risse im russischen Gebälk, es gibt Risse im Machtgefüge und es ist nicht alles so, wie Russland das immer nach außen hin darstellt", sagte Schallenberg am Montag am Rande eines EU-Außenministertreffens in Luxemburg. Es erweise sich nun als Illusion, dass Putin ohne Auswirkungen auf sein eigenes Machtgefüge und die Gesellschaft einen brutalen Angriffskrieg in der Nachbarschaft anzetteln könne. "Es ist ein bisschen sozusagen die Maske heruntergerissen worden."

Zu den Ereignissen des Wochenendes sagte Schallenberg: "Man hat ja sozusagen fast ungläubig zugeschaut, wie ein größenwahnsinniger Söldnerführer seine Truppen in Bewegung setzt und es bis auf 200 Kilometer nach Moskau schafft - immerhin die größte Nuklearmacht und ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates." Man habe fast das Gefühl, Putin sei wie der Zauberlehrling. "Er wird die Geister nicht los, die er rief und sie werden ihn jetzt verfolgen."

Die Zurückhaltung der EU in dem Machtkampf lobte Schallenberg. Die besonnene Reaktion sei wesentlich gewesen, sagte er. Es sei gut gewesen, dass man nicht versucht habe, die Sache durch öffentliche Interpretationen zu befeuern - auch wenn dies sicherlich Spaß gemacht hätte. Dies wäre nicht dienlich gewesen, denn letzten Endes gehe es um eine interne russische Angelegenheit. (dpa/lag)

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Geheimdienst: Ukrainische Gegenoffensive macht Fortschritte um Bachmut

  • 11:00 Uhr

Die ukrainische Gegenoffensive hat nach Einschätzung britischer Militärexperten im Umkreis der Stadt Bachmut an Dynamik gewonnen. "Ukrainische Kräfte haben sowohl an der nördlichen als auch an der südlichen Flanke Fortschritte gemacht", hieß es im täglichen Geheimdienstbericht zum Krieg in der Ukraine des Verteidigungsministeriums in London am Montag.

Insgesamt schätzen die Briten die russischen Kapazitäten, ihre Kräfte entlang der Hunderte Kilometer langen Frontlinie zu verstärken, als gering ein. Es gebe kaum Hinweise, dass Russland über irgendwelche nennenswerten Reserven an einsatzbereiten Bodentruppen verfüge, hieß es in der Mitteilung weiter.

Das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor 16 Monaten täglich Informationen zum Kriegsverlauf. Moskau wirft London Desinformation vor. (dpa)

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Russlands Verteidigungsminister wieder auf der Bildfläche

  • 08:50 Uhr

Nach dem bewaffneten Aufstand der Söldnergruppe Wagner am vergangenen Wochenende hat Russlands Regierung erstmals Aufnahmen von Verteidigungsminister Sergej Schoigu veröffentlicht. Das 47 Sekunden lange Video ohne Ton, das Schoigu etwa in Beratungen mit anderen Militärs zeigt, soll bei einem Besuch im Kampfgebiet in der Ukraine aufgenommen worden sein, teilte das russische Verteidigungsministerium auf Telegram mit.

Der Minister habe dort einen der vorderen Kommandopunkte besucht, hieß es. Unabhängig überprüfen ließ sich das zunächst nicht. Es wurden keine Angaben gemacht, von wann die Aufnahmen stammen.

Von Schoigu hatte am Wochenende in der Öffentlichkeit jede Spur gefehlt, nachdem Söldnerchef Jewgeni Prigoschin in der Nacht zum Samstag einen Aufstand begonnen und dabei etwa die südrussische Stadt Rostow am Don zwischenzeitlich besetzt hatte. Auch Russlands Generalstabschef Waleri Gerassimow äußerte sich in diesen chaotischen Stunden nicht.

Sowohl gegen Schoigu als auch gegen Gerassimow hatte Prigoschin schwere Vorwürfe erhoben und ihre angeblichen militärischen Verfehlungen als Grund genannt, warum er seine Kämpfer auf Moskau marschieren lassen wollte. Nachdem Prigoschin seinen Aufstand am Samstagabend überraschend wieder für beendet erklärte, mehrten sich zudem Spekulationen, ob es nun möglicherweise personelle Veränderungen in der russischen Militärführung geben werde. (dpa)

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Großbritannien und Verbündete bilden 17.000 ukrainische Freiwillige aus

  • 07:38 Uhr

Mehr als 17.000 ukrainische Rekruten sind in den vergangenen zwölf Monaten von Großbritannien und anderen Verbündeten für den Kampf gegen die russische Invasion ausgebildet worden. Die Rekruten hätten alle ein "strapaziöses" fünfwöchiges Programm durchlaufen, das sie "von Zivilisten zu Soldaten" gemacht habe, teilte das britische Verteidigungsministerium am Montag mit.

Großbritannien hatte die Initiative für ukrainische Freiwillige im Juni vergangenen Jahres zusammen mit neun Partnerländern gestartet: Kanada, Australien, Neuseeland, Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, Litauen und den Niederlanden. (afp)

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Australien schickt weitere militärische Ausrüstung in die Ukraine

  • 06:31 Uhr

Australien unterstützt die ukrainischen Streitkräfte mit weiterer militärischer Ausrüstung und humanitärer Hilfe im Wert von 110 Millionen Australischen Dollar (67 Millionen Euro). Unter anderem würden 70 Militärfahrzeuge geliefert, darunter 28 M113-Panzerfahrzeuge, sagte Premierminister Anthony Albanese am Montag.

Die Ukraine wiederum habe Australien wiederholt aufgefordert, auch ausgemusterte Kampfflugzeuge und Hawkei-Patrouillenfahrzeuge zu schicken - beides sei aber in der Lieferung nicht enthalten, hieß es in dem Bericht. Er habe diese Entscheidung nach Beratungen mit den australischen Verteidigungsstreitkräften getroffen, sagte Albanese. (dpa)

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Ukraine meldet russische Angriffe in Region Saporischschja

  • 06:06 Uhr

Russische Truppen haben in der zentralukrainischen Region Saporischschja eine Reihe von Angriffen mit unterschiedlichen Waffensystemen geführt. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs vom Montagmorgen wurden unter anderem mindestens sechs modifizierte Flugabwehrraketen vom Typ S-300 eingesetzt. Daneben seien seit Sonntag 33 Luftangriffe und 45 Angriffe aus Mehrfachraketenwerfern registriert worden. "Infolge der russischen Terroranschläge wurden Zivilisten verletzt und Wohnhäuser, Geschäfts- und Verwaltungsgebäude sowie Privatfahrzeuge beschädigt", heißt es im neuesten Lagebericht. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden. (dpa)

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Mit Material von dpa und AFP

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