Ebola

Die Ebola-Gebiete in der Demokratischen Republik Kongo haben den Schulbetrieb wieder aufgenommen. Nach den Sommerferien findet für rund zwei Millionen Kinder der Unterricht wieder unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen statt. Das Kinderhilfswerk UNICEF hat Lehrkräfte geschult, Kinder über die Gefahren aufgeklärt und die Schulen mit Hilfsmitteln ausgestattet.

Seit einem Jahr wütet eine Ebola-Epidemie im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Die Seuche ist besonders gefährlich und aufgrund der speziellen Lage vor Ort noch immer nicht unter Kontrolle. Eine Ausbreitung auf Nachbarländer wie den Südsudan könnte verheerende Folgen haben.

Der Ebolavirus verbreitet sich seit fast einem Jahr im Kongo. Für die Weltgesundheitsorganisation ist klar, dass der Kampf gegen die meist tödliche Krankheit verschärft werden muss. Allerdings spricht sie von einer regionalen Bedrohung.

Wegen anhaltender Angriffe gegen Helfer und Behandlungszentren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor einer Ausbreitung der Ebola-Epidemie im Osten des Kongos gewarnt.

Etliche Tausend Menschen starben in Westafrika am Ebola-Virus. Jetzt haben Forscher einen Durchbruch erzielt, um mehr über den Erreger zu erfahren - und vielleicht eine Therapie zu ermöglichen.

Seit Mai kämpft die Demokratische Republik Kongo gegen einen erneuten Ebola-Ausbruch. Nun sehen sich Behörden und Hilfsorganisationen außerdem einer starken Malaria-Welle gegenüber. Eine umfangreiche Kampagne soll weitere Infektionen und Todesfälle verhindern.

Wegen der zahlreichen Ebola-Fälle im Kongo hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Mittwoch den Krisenausschuss einberufen. Das teilte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag bei Twitter mit. 

WHO warnt vor Risiken bei der Bekämpfung der gefährlichen Krankheit.

Die Demokratische Republik Kongo wird derzeit vom Ebolavirus geplagt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO vom 31. Mai sind bislang 53 Fälle der hoch ansteckenden Ebola-Viruskrankheit, auch Ebolafieber genannt, bekannt. 25 Menschen sind seit Ausbruch der Epidemie gestorben. Nachdem das Virus mit Mbandaka nun auch eine Großstadt erreicht hat, hat die WHO die Gefahrenstufe in der DR Kongo als "sehr hoch" eingestuft.

Brutale Kämpfe um die Macht, massive Armut und jetzt der erneute Ausbruch von Ebola. Die junge Demokratische Republik Kongo sieht sich vielen Problemen gegenüber. Doch ist in der ehemaligen belgischen Kolonie auch das einzige Symphonie-Orchester ganz Zentralafrikas zu Hause. Dem schwierigen Alltag bieten die Musiker auf ihre Weise die Stirn.

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

In der Demokratischen Republik Kongo gibt es neue Fälle von Ebola. Die WHO ist alarmiert, Behörden berichten zuvor von 17 Todesfällen im Zusammenhang mit  hämorrhagischem - mit Blutungen einhergehendem - Fieber.

Immer mehr Menschen in Europa stecken sich mit Tripper an. Besonders bedenklich: Die Krankheit lässt sich nur noch mit einem einzigen Antibiotikum behandeln.

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Bankenregulierung, Steuersünder, Ebola: So läuft das wichtigste Wirtschaftstreffen des Jahres.

Aufklärung und Hygiene sind dringend nötig, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Extrem schnell und tödlich: Das Ebola-Virus verbreitet sich weiter und macht Tausende Kinder zu Waisen.