Iran

Die WM 2018 in Russland ist in vollem Gange. Hier finden Sie alle Ergebnisse aus den WM-Gruppenspielen und der K.O.-Runde, sowie bei Klick auf das Ergebnis sämtliche Spielberichte der Partien - ganz aktuell.

WM 2018 Spielplan: Hier finden Sie den Spielplan als PDF-Download zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland.

Der Iran hat das Außenseiter-Duell der Gruppe B gegen Marokko glücklich gewonnen. Die Nordafrikaner dominierten über weite Strecken die Partie, konnten sich aber nicht belohnen. In der Nachspielzeit lenkte dann Aziz Bouhaddouz eine Freistoßflanke ins eigene Tor.

Glücklicher Sieg für den Iran: Der größte Außenseiter der Gruppe B gewann sein Auftaktmatch gegen Marokko durch ein Eigentor in der Nachspielzeit.

Donald Trumps Alleingänge sind nach Meinung des iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ein "gefährliches Spiel", das nicht ignoriert werden sollte.

Donald Trumps Anwalt Rudy Giuliani brüskiert Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber habe devot um das Treffen mit Trump regelrecht gebettelt. Liegt in dieser herabwürdigenden Wortwahl Trumps Strategie?

Der Iran bereitet sich nach Angaben seines Atomchefs technisch auf ein Scheitern des Wiener Atomabkommens von 2015 vor. Dann würde der Iran innerhalb eines Monats die Zentrifugen-Fabrik Ahmadi-Roschan in Natans im Zentraliran betriebsbereit machen. 

Der Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) informiert, dass er die Zahl seiner Zentrifugen zur Urananreicherung erhöhen wird. 

US-Präsident Trump hat sich komplett auf Israels Seite geschlagen, nun sondiert Regierungschef Netanjahu in Europa. Auf seiner ersten Station Berlin konnte er nicht mit viel Zustimmung für seinen harten Iran-Kurs rechnen. Wie läuft es für ihn in London und Paris?

Benjamin Netanjahu nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Pflicht. Der israelische Präsident fordert mehr Härte gegen den Iran. Die Kanzlerin betont das gemeinsame Ziel, den Iran zu entnuklearisieren.

Ernüchternder Antrittsbesuch in den USA.

Mike Pompeo erhöht den Druck auf den Iran: Der US-Außenminister spricht von sehr schmerzhaften Sanktionen gegen das Land. Zudem verteidigte er den Ausstieg aus dem Atomabkommen. Für dieses warb unterdessen Bundesaußenminister Heiko Maas.

Nach Donald Trumps Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran, wartet der Iran die Ergebnisse der EU-Maßnahmen ab.

Kanzlerin Merkel und Präsident Putin treffen sich am Schwarzen Meer - das erste Mal in diesem Jahr. Einen ganz anderen Gast hat der Kremlchef in Sotschi schon zuvor überraschend empfangen.

Kann die EU dem amerikanischen Präsident Donald Trump die Stirn bieten? Beim Gipfel in Sofia geben sich die Staats- und Regierungschefs wild entschlossen.

Der Irak steht vor einem Machtwechsel: Ministerpräsident Abadi hat die Wahl klar verloren, neuer Königsmacher ist der schiitische Prediger Sadr. Wer ist der Mann - und was bedeutet sein Erfolg?

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

"Stürzt Trump die Welt ins Chaos?" wollte Sandra Maischberger von ihren Gästen wissen. Während Oskar Lafontaine sagte, seine Unberechenbarkeit mache ihm Angst, sah der Journalist Alan Posener die größere Gefahr in Wladimir Putin.

Donald Tusk spricht leise, aber seine Worte haben es in sich: Die Europäer haben die Nase voll von "kapriziösen" Entscheidungen in Washington.

Rüffel für Alice Weidel im Bundestag: Für die Formulierungen "Kopftuchmädchen" und "Messermänner" während der Generalaussprache wurde die AfD-Politikerin von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gerügt.

Lässt sich das Atomabkommen mit dem Iran nach dem einseitigen Ausstieg der USA retten? Nach ersten Krisengesprächen in Brüssel sendet eine entscheidende Partei positive Signale aus. Doch Unternehmen aus der EU drohen weiter US-Sanktionen.

Bundesaußenminister Heiko Maas versichert dem Iran, trotz des Ausstiegs der USA zu dem Atomabkommen zu stehen. Die Sicherheit Europas sei ansonsten gefährdet.

Der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif und EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini haben sich optimistisch gezeigt, das Atomabkommen nach dem einseitigen Ausstieg der USA retten zu können. 

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

Der Iran hat der EU eine Frist von 60 Tagen gesetzt, die weitere Umsetzung des Atomabkommens auch nach dem Ausstieg der USA zu garantieren.

Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat den ESC-Sieg seines Landes für eine verbale Breitseite gegen Syrien und den Iran genutzt. 

FDP-Chef Christian Lindner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mangelhafte Führung in Europa bei einer Antwort auf die großen Krisen in Iran und Syrien vorgeworfen.

Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat den Druck auf die westlichen Verbündeten verstärkt, Sanktionen gegen den Iran zu verhängen.

Die Eskalation im Nahen Osten erinnert an einen der schlimmsten Konflikte der Menschheitsgeschichte: Vor 400 Jahren tobte in Mitteleuropa der Dreißigjährige Krieg. Droht dem Vorderen Orient eine ähnliche Katastrophe?  Prof. Dr. Günter Meyer warnt vor zunehmenden Spannungen.

Israel greift iranische Stellungen in Syrien an – nicht ohne vorher mit Russland zu sprechen. Ähnlich hielt es die Türkei beim Angriff auf kurdische Kämpfer in Afrin. Welche Rolle spielt Russland?

Von einem "Damoklesschwert" spricht die Wirtschaft - die neuen US-Sanktionen gegen den Iran drohen auch deutsche Unternehmen zu treffen, so wie schon in Russland. Ein Schlag zur Unzeit, und von den Verwerfungen könnte am Ende einer profitieren: "Dealmaker" Trump.

Der als Hardliner bekannte Ajatollah Ahmad Khatami hat in einer TV-Ansprache gegen Israel gehetzt. Iran werde seine militärischen Fähigkeiten weiter ausbauen.

Deutliche Vorwürfe gegen US-Präsident Donald Trump hat am Freitag Angela Merkel (CDU) erhoben. Der Ausstieg der USA aus dem Iran-Abkommen verletze das Vertrauen in die internationale Ordnung. Auch von einer "wirklichen Krise" sprach die Kanzlerin.

Der neue US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat seine viel kritisierte Twitter-Botschaft verteidigt, in der er den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Iran gefordert hatte.

Die Folgen aus der Absage der USA an das Atomabkommen mit Iran weiten sich aus. In den europäischen Zweckoptimismus mischen sich nun auch pessimistische Stimmen. Die Lage ist hochexplosiv. 

Der Streit zwischen Israel und dem Iran heizt sich weiter auf. Nach Beschuss aus Syrien greift Israel in der Nacht iranische Ziele im Nachbarland an. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation wächst. Nun hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu dem Vorfall geäußert: Es gehe nun "wahrlich um Krieg und Frieden" in der Region.

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Donnerstag Dutzende iranische Militärziele in Syrien angegriffen. Mehrere Ziele seien beschossen und zerstört worden. Nun ruft Russland Israel und den Iran zur Besonnenheit auf.

Seit Monaten heizt sich der Streit zwischen Israel und dem Iran immer weiter auf. Nach Luftangriffen Israels in Syrien hatte Teheran mit Vergeltung gedroht. Jetzt kommt es zum direkten militärischen Schlagabtausch.

US-Präsident Donald Trump hat nach seiner Entscheidung zum US-Abschied aus dem Atomabkommen den Iran aufgefordert, auf einen Neustart seines Nuklearprogrammes zu verzichten.

Trump kündigt den Iran-Deal. Einer der wenigen Staaten, die die Entscheidung rundum positiv bewerten, ist Israel. Über Israels Rolle in Syrien und im Konflikt mit dem Iran haben wir mit dem Nahost-Experten Hajo Funke gesprochen.

Lange hat Donald Trump davon gesprochen das Atomabkommen mit dem Iran zu beenden. Jetzt hat er seine Drohung wahr gemacht. Doch woraus genau steigen die USA den überhaupt aus? Die wichtigsten Fakten zum Iran-Deal.

Der Atomdeal mit dem Iran hatte den deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen einen beträchtlichen Aufschwung beschert. Der Ausstieg der USA aus dem Abkommen könnte die Erfolge zunichte zu machen und den Ölpreis in die Höhe treiben. 

Bundesaußenminister Heiko Maas hat den Entschluss von US-Präsident Donald Trump, das Iran-Abkommen zu kündigen, als "nicht nachvollziehbar" bezeichnet. Er warnte vor einer Destabilisierung der Region. Auch China und die Türkei sprechen sich für eine Lösung des Konflikts aus.

US-Präsident Donald Trump hat den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und harte wirtschaftliche Sanktionen angekündigt. Politikwissenschaftler Martin Thunert befürchtet weitreichende Folgen - und schwierige Fragen für die Europäer.

Die USA ziehen sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurück. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington bekannt.

Außenminister Heiko Maas gibt nach dem Ausstieg der USA die Hoffnung auf ein Fortbestehen des Atomabkommens mit dem Iran nicht auf.

"Planlos", "verantwortungslos", "hochriskant": Aus den Kommentaren der internationalen Presse zum Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran spricht große Sorge. Donald Trump habe den Nahen Osten näher an einen Krieg gebracht und Verbündete verprellt. 

Donald Trump hat entschieden - doch längst nicht alle Fragen zum Atomabkommen mit dem Iran sind beantwortet. Ob der Deal auch ohne die USA überleben kann, ob der Iran einlenken muss - oder ob es gar zu einem Krieg kommt: Die USA liefern derzeit wenig konkrete Hinweise.

Die EU will trotz des möglichen Ausstiegs der USA aus dem Atomdeal mit dem Iran an dem Abkommen festhalten. 

Ein Dienstag zwischen hoffen und bangen: Für den Abend hat Donald Trump seine Entscheidung über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran angekündigt. In der Folge sind drei Szenarien denkbar. Eines ist düster.