Bernie Sanders

Elizabeth Warren holt auf: In einigen aktuellen Umfragen konnte sie sich sogar vor ihrem wohl härtesten Konkurrenten Joe Biden an die Spitze des demokratischen Bewerberfeldes setzen. Doch wer ist die 70-Jährige, die dem linken Lager der Demokraten zuzuordnen ist?

Joe Biden hat bei der vierten Debatte der Präsidentschaftsbewerber der Demokraten jegliche Korruptionsvorwürfe zurückgewiesen. Bernie Sanders zeigte sich nach seinem Herzinfarkt gut erholt – und Elizabeth Warren bestätigte, warum sie in Umfragen erstmals zeitweise vorne lag.

Der US-Demokrat Bernie Sanders, der 2020 gegen Präsident Trump antreten möchte, musste sich einem medizinischen Eingriff unterziehen.

Wegen eines Gesundheitsproblems hat der US-Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders seine Wahlkampagne vorübergehend ausgesetzt. Er verspürte Beschwerden in der Brust, woraufhin eine Arterienverstopfung diagnostiziert wurde. Sanders wurden zwei Stents gesetzt.

Ex-Vize-Präsident Joe Biden und Senatorin Kamala Harris stehen im Zentrum der zweiten Fernsehdiskussion der amerikanischen Demokraten. Von den anderen Kandidaten werden sie gehörig unter Druck gesetzt.

Elizabeth Warren und Bernie Sanders dominieren die erste von zwei Fernsehdebatten der US-Demokraten. Bei den Themen Gesundheit, Einwanderung und Steuern stellen sich die beiden Vertreter des linken Flügels klar gegen die moderaten Mitbewerber.

Das zweite TV-Duell der demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaftswahl 2020 war deutlich spannungsgeladener als die Sendung am Vortag. Emotionaler Höhepunkt: ein Schlagabtausch zwischen Senatorin Kamala Harris und Ex-Vizepräsident Joe Biden. 

Der linke US-Politiker Bernie Sanders muss nach der Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen um seine Glaubwürdigkeit fürchten. Die Dokumente, die seit Montag öffentlich zugänglich sind, zeigen, dass er in den Jahren 2016 und 2017 ein Einkommen von jeweils mehr als einer Million Dollar hatte. Sanders ist vor allem wegen seines Kampfes für mehr Einkommensgerechtigkeit bekannt.

US-Senator Bernie Sanders will für die Präsidentschaftswahl 2020 kandidieren. Das hat der parteilose Politiker am Mittwoch bekannt gegeben. 

Die Republikaner haben bei den Kongresswahlen in den USA die Mehrheit im Repräsentantenhaus verloren - ein Erfolg für die Demokraten und ein Denkzettel für Donald Trump und seine Partei. Doch die USA-Experten Christian Lammert und Josef Braml sind sich einig: Grundlegend verändern wird das Ergebnis die US-Politik nicht. Vielmehr wird der Präsident die neue Situation geschickt für sich zu nutzen wissen. 

In den USA hoffen die Demokraten auf einen Erfolg bei den Zwischenwahlen. Doch eine einheitliche Botschaft hat die Partei nicht – und ihre Kandidaten müssen sich in schwierigen Rennen beweisen.

Neben Sigmar Gabriel hat sich nun auch Peer Steinbrück mit Ratschlägen für die SPD zu Wort gemeldet. Der einstige Kanzlerkandidat der Partei wünscht sich einen Linken an der Spitze der Sozialdemokraten und rät damit indirekt zur Ablösung von Andrea Nahles.

Die Macht ist noch immer mit ihr: Schauspielerin Carrie Fisher, bekannt als Prinzessin Leia aus den "Star Wars"-Filmen, wurde am Sonntag bei den 60. Grammy Awards in New York posthum mit einer Auszeichnung geehrt.

Ein millionenschwerer Ex-Manager eines Ölkonzerns mit gutem guten Draht nach Russland und dem bezeichnenden Spitznamen T-Rex, dafür aber ohne jegliche politische Erfahrung: Rex Tillerson, der neue Außenminister der USA, bietet Kritikern jede Menge Angriffsfläche. Doch so einfach ist es nicht.

Der schonungslose Kampf ums Weiße Haus hat Spuren hinterlassen. Es geht ein tiefer Riss durch die US-Gesellschaft. Im Interview mit unserer Redaktion erklärt ein USA-Kenner, ob in dieser Situation Donald Trump oder Hillary Clinton der bessere Präsident wäre.

Bei den Vorwahlen in den USA zeichnet sich sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten der klare Gewinner ab: Die Kandidaten, die Ergebnisse, weitere Wahltermine  - hier ein Überblick.

Alles deutet auf ein Duell zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um die US-Präsidentschaft hin. Der Demokratin Clinton werden bessere Aussichten bescheinigt, auch in den "Swing States", wo keine Partei dominiert. Wir erklären, welche Strategie der Republikaner Trump deshalb verfolgt.

Stars auf Wählerfang: Mit Dinner-Partys, TV-Spots und Auftritten bei Kundgebungen legen sich Promis vor den US-Wahlen für Kandidaten ins Zeug. George Clooney will für Hillary ...

Der Oscar-nominierte US-Schauspieler Mark Ruffalo (48, "Spotlight") macht sich in einem Video für den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders (74) stark. 

Im US-Vorwahlkampf für das Präsidentschaftsamt wird der demokratische Kandidat Bernie Sanders von seinen Gegnern abschätzig als Sozialist und Radikaler gebrandmarkt. Doch der 74-Jährige verdient ein objektiveres Urteil. Schließlich fordert er nichts anderes als ein Gesellschaftsmodell nach westeuropäischem Vorbild.

Die etablierte Hillary Clinton, der Sozialist Bernie Sanders oder doch der populistische Donald Trump oder ein radikaler Ted Cruz? In den USA hat mit den Vorwahlen in Iowa die Suche nach dem nächsten Präsidenten begonnen. Damit verbunden stellt sich die Frage, welcher Kandidat für Europa als Präsident am besten wäre.