ICE - Intercity Express

Wegen eines Oberleitungsschadens nach einem heftigen Unwetter am Sonntagabend sind 400 Reisende über Stunden in einem ICE festgesessen.

Sturm und Gewitter ziehen über Nordbayern. Besonders stark erwischt es den Landkreis Aschaffenburg: Züge stehen still, Bäume werden entwurzelt und Straßen überflutet.

Umgestürzte Bäume und ein Blitzeinschlag in ein Stellwerk: Schwere Gewitter bereiten vielen Bahnreisenden Probleme - betroffen sind vor allem Hessen und der Südwesten.

In einem ökumenischen Gedenkgottesdienst haben Angehörige, Freunde und Nachbarn Abschied von dem achtjährigen Jungen genommen, der Ende Juli in Frankfurt vor einen ICE gestoßen und so getötet worden war.

Nach Hinweisen auf einen angeblichen Anschlag hat die Bundespolizei am Samstag einen ICE in Göttingen evakuiert und kurzzeitig auch den Bahnhof geräumt.

Die Bundespolizei hat sechs Männer beim Sprühen von Graffiti an einer Brücke und einem ICE in Berlin-Charlottenburg erwischt.

Die Deutsche Bahn hat dem Wunsch Heilbronns nach einem ICE-Halt im Jahr 2020 eine Absage erteilt.

Mit Tempo 160 ist ein ICE in der Nähe von Wittenberg in ein Fahrrad gerast, das Unbekannte ins Gleichbett geworfen hatten.

Bei einer Zugkontrolle haben Beamte der Bundespolizei in Bad Bentheim Kokain im Wert von rund 18 000 Euro gefunden.

Linken-Chef Bernd Riexinger will die 1. Klasse in Regionalzügen abschaffen. Von der Bahn kommt promt Widerspruch. 

In Hamburg musste das Zugpersonal bei einem ICE die Notbremse betätigen. Ein 42-jähriger Familienvater hat sich in Hamburg von außen an einen abfahrenden ICE geklammert, um nicht von seinen Kindern getrennt zu werden. Die Bundespolizei ermittelt.

Die Tat von Frankfurt schockiert und macht fassungslos. Tatverdächtig ist ein 40-jähriger Eritreer, der seit Jahren in der Schweiz lebte - und sich dort kaum etwas zuschulden kommen ließ.

Ein Vater von drei Kindern stößt einen Jungen und dessen Mutter vor einen ICE. Die Frau entkommt dem Tod und muss mitansehen, wie ihr Sohn vom Zug erfasst wird. Nun geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus dem grausamen Verbrechen gezogen werden.

Einem 40-jährigen Mann wird vorgeworfen am Montag einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen zu haben. Der Junge kam dabei ums Leben.

Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stieß, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

Nach dem Tod eines achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof sind viele Fragen offen. Vor allem, warum der Mann das ihm unbekannte Kind vor den einfahrenden ICE stieß. Während immer mehr Details von dem tragischen Vorfall bekannt werden, warnt ein Experte vor Nachahmern.

Ein Mann stößt einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE in den Tod - und schweigt. Die zweite tödliche Tat dieser Art an einem Bahngleis in nur zehn Tagen. Die politische Diskussion über die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen nimmt Fahrt auf.

Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Über die Motive des Mannes sei noch nichts bekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Er habe auch die Mutter des Achtjährigen auf das Gleisbett gestoßen, die habe sich aber retten können.

Wahrscheinlich sind Steinwürfe daran Schuld, dass ein Intercity im nordrhein-westfälischen Hagen eine Notbremsung einleiten musste.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

Für den Fernverkehr der Deutschen Bahn soll der neue Zug das "Rückgrat" werden. Doch unter den Wagen sind Stahlträger fehlerhaft verschweißt - und es fehlt noch eine Lösung für das Problem.

Eine Bombendrohung und ein verdächtiges Gepäckstück haben den ICE von Berlin nach Hamburg ausgebremst. Der Zug wurde evakuiert, noch in der Nacht musste 400 Reisende auf Busse umsteigen.

Bei der Deutschen Bahn sind im ersten Quartal des Jahres 900 Fernverkehrszüge ersatzlos gestrichen worden. Das entspricht etwa einem Prozent der Fahrten. Der FDP-Abgeordnete Torsten Herbst findet diesen Zustand "völlig unbefriedigend". Die Versprechen der Deutschen Bahn bezeichnet er als "reine Ankündigungslyrik".