5G-Netz

Das 5G-Netz soll ab 2020 verfügbar sein und ist der Nachfolger des 4G Netzstandards. Das Funknetz der fünften Generation soll dazu ein flexibles Spektrum zwischen 300 MHz und 300 GHz pro Sekunde nutzen können. Der Vorgänger LTE nutzt gerade einmal drei fixe Frequenzblöcke bei 800 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz. Damit ist der 5G-Netzstandard rund zehnmal so schnell und bereitet den Weg für neuartige Dienste in sehr guter und hochauflösender Qualität. Dazu zählen zum Beispiel Augmented- oder Virtual-Reality-Anwendungen, die Vernetzung von Autos und das sogenannte "Internet of Things" - also die Vernetzung von Gegenständen untereinander und mit dem Internet.

Die USA verdächtigen Huawei der Spionage zugunsten des chinesischen Staats. Zur Strafe verwehren sie dem chinesischen Telekommunikationskonzern den Zugang zu wichtiger Technologie wie den auf Smartphones vorinstallierten Google-Diensten. Huawei droht enormer Schaden und auch europäische Smartphone-Nutzer könnten bald das Nachsehen haben. 

Donald Trump gibt dem US-Handelsministerium neue Instrumente an die Hand, um ausländische Telekom-Anbieter auszubooten. Das Ziel der Aktion ist klar: China und sein Telekom-Riese Huawei. Trumps Schritt ist umstritten - selbst in den USA.

Die USA werfen dem chinesischen Konzern Spionage vor und wollen ihn vom Aufbau des 5G-Netzes ausschließen. Huawei hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

Der US-Präsident und Ungarns starker Mann haben einiges gemeinsam. Nun ist der Budapester Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus. Den Handshake mit Donald Trump wird Viktor Orban wohl als Freibrief für seine umstrittene Politik deuten.

Die britische Premierministerin Theresa May hat Verteidigungsminister Gavin Williamson gefeuert.

Vor mehr als zwei Jahren trat Apple einen großen Patentstreit mit dem Chip-Spezialisten Qualcomm los. Jetzt gibt es eine Einigung. Die Konditionen sind geheim - aber der iPhone-Konzern wird Geld an Qualcomm zahlen und schließt eine Patentlizenz ab.

Google will das Games-Geschäft umkrempeln. Die Spiele sollen auf Servern im Netz statt auf Geräten der Nutzer laufen. Viele Fragen bleiben zur Ankündigung jedoch noch offen.

Ab 2019 bringt der 5G-Standard ultraschnelles mobiles Internet nach Deutschland. Gleichzeitig legt das neue Netz den Grundstein für die Fortschritte in der Digitalisierung der Industrie und ermöglicht etwa selbstfahrende Autos. Wer davon profitieren möchte, muss sich allerdings ein neues Handy zulegen.

Am Dienstag beginnt die Versteigerung der Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G. Mit dieser Auktion möchte Deutschland seine Zukunft neu gestalten.

Mit dem Mobilfunk-Standard 5G sollen Zukunftsthemen wie das autonome Fahren oder vernetzte Fabriken vorangebracht werden. Nun nimmt das Thema Fahrt auf, denn die Provider konnten die Versteigerung der 5G-Frequenzen nicht durch Eilanträge vor Gericht stoppen.

Die USA haben mit einer Einschränkung beim Austausch von Geheimdienstinformationen gedroht, falls Deutschland chinesische Firmen beim Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes beteiligt. 

Der neue Mobilfunkstandard 5G steht in Deutschland kurz vor der Einführung. Trotz aller Euphorie melden sich auch Zweifel: Kritiker warnen vor gesundheitlichen Risiken. Ist das Supernetz wirklich gefährlich?

Die USA gehen verstärkt gegen Chinas Telekom-Konzern Huawei vor. Doch nun schlägt der Konzern mit juristischen Mittel zurück. Können die gewachsenen Sicherheitsbedenken zerstreut werden?

Die Bundesnetzagentur hat vier Bewerber zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen zugelassen. Die Auktion soll am 19. März beginnen. 

Samsung bringt das Smartphone, das man zu einem Tablet aufklappen kann, tatsächlich auf den Markt. Mit einem Preis von 2000 Euro ist es nicht billig - aber eventuell könnten die Subventionen der Mobilfunker zumindest in teureren Verträgen großzügig ausfallen.

Alle gegen Trump: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz führt Angela Merkel die Kritiker des US-Präsidenten an. Russen und Iraner fordern die Europäer zu mehr Unabhängigkeit von Washington auf. Doch Trump erhöht den Druck und könnte Deutschland an empfindlichen Stellen treffen.

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

Bei der Versteigerung von Frequenzblöcken für das ultraschnelle mobile Internet 5G treten die drei Branchengrößen und ein Neueinsteiger gegeneinander an.

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.

Staus, Funklöcher, Zugausfälle. Die deutsche Infrastruktur ist teilweise in einem maroden Zustand. Für Frank Plasberg und seine Gäste die Chance, mal so richtig abzulästern.

Die von der Bundesnetzagentur vorgelegten Vergaberegeln zur Versteigerung der 5G-Lizenzen sind vom Beirat der Behörde in unveränderter Form beschlossen worden. Die Regeln waren im Vorfeld teils heftig kritisiert worden – aus Politik und Wirtschaft. Die Politik warnt vor einem Mobilfunk-"Flickenteppich" in Deutschland, die Wirtschaft fürchtet um ihre Zukunftsfähigkeit.

Seit Wochen streiten Politik und Wirtschaft heftig darüber, unter welchen Bedingungen die Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) versteigert werden sollten. Nun hat die Bundesnetzagentur die besonders umstrittenen Versorgungsauflagen formuliert. Zwar bessert sie in einigen Punkten nach, doch Industrie- und Mobilfunkanbieter zeigen sich großteils enttäuscht.

Am Freitagvormittag hat die Bundesnetzagentur ihren neuen Entwurf für die Regeln für die Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen veröffentlicht, die im Frühjahr 2019 stattfinden soll. Über die Vergaberichtlinien war zuletzt ein Streit zwischen Netzagentur, Politik, den Betreibern der Mobilfunknetze und potenziellen Konkurrenten entbrannt.

Die Bundesnetzagentur hat den finalen Entwurf für die mit Spannung erwarteten Regeln zum Ausbau des 5G-Netzes festgelegt. Demnach sollen die Mobilfunkbetreiber nicht auf einen flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes festgelegt werden. Auch ein verpflichtendes Nationales Roaming, das den Markt für Drittanbieter öffnen könnte und von Verbraucherschützern befürwortet wird, ist nicht vorgesehen.