5G-Netz

Das 5G-Netz soll ab 2020 verfügbar sein und ist der Nachfolger des 4G Netzstandards. Das Funknetz der fünften Generation soll dazu ein flexibles Spektrum zwischen 300 MHz und 300 GHz pro Sekunde nutzen können. Der Vorgänger LTE nutzt gerade einmal drei fixe Frequenzblöcke bei 800 MHz, 1800 MHz und 2600 MHz. Damit ist der 5G-Netzstandard rund zehnmal so schnell und bereitet den Weg für neuartige Dienste in sehr guter und hochauflösender Qualität. Dazu zählen zum Beispiel Augmented- oder Virtual-Reality-Anwendungen, die Vernetzung von Autos und das sogenannte "Internet of Things" - also die Vernetzung von Gegenständen untereinander und mit dem Internet.

Google will das Games-Geschäft umkrempeln. Die Spiele sollen auf Servern im Netz statt auf Geräten der Nutzer laufen. Viele Fragen bleiben zur Ankündigung jedoch noch offen.

Ab 2019 bringt der 5G-Standard ultraschnelles mobiles Internet nach Deutschland. Gleichzeitig legt das neue Netz den Grundstein für die Fortschritte in der Digitalisierung der Industrie und ermöglicht etwa selbstfahrende Autos. Wer davon profitieren möchte, muss sich allerdings ein neues Handy zulegen.

Am Dienstag beginnt die Versteigerung der Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G. Mit dieser Auktion möchte Deutschland seine Zukunft neu gestalten.

Mit dem Mobilfunk-Standard 5G sollen Zukunftsthemen wie das autonome Fahren oder vernetzte Fabriken vorangebracht werden. Nun nimmt das Thema Fahrt auf, denn die Provider konnten die Versteigerung der 5G-Frequenzen nicht durch Eilanträge vor Gericht stoppen.

Die USA haben mit einer Einschränkung beim Austausch von Geheimdienstinformationen gedroht, falls Deutschland chinesische Firmen beim Ausbau des schnellen 5G-Mobilfunknetzes beteiligt. 

Der neue Mobilfunkstandard 5G steht in Deutschland kurz vor der Einführung. Trotz aller Euphorie melden sich auch Zweifel: Kritiker warnen vor gesundheitlichen Risiken. Ist das Supernetz wirklich gefährlich?

Die USA gehen verstärkt gegen Chinas Telekom-Konzern Huawei vor. Doch nun schlägt der Konzern mit juristischen Mittel zurück. Können die gewachsenen Sicherheitsbedenken zerstreut werden?

Die Bundesnetzagentur hat vier Bewerber zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen zugelassen. Die Auktion soll am 19. März beginnen. 

Samsung bringt das Smartphone, das man zu einem Tablet aufklappen kann, tatsächlich auf den Markt. Mit einem Preis von 2000 Euro ist es nicht billig - aber eventuell könnten die Subventionen der Mobilfunker zumindest in teureren Verträgen großzügig ausfallen.

Alle gegen Trump: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz führt Angela Merkel die Kritiker des US-Präsidenten an. Russen und Iraner fordern die Europäer zu mehr Unabhängigkeit von Washington auf. Doch Trump erhöht den Druck und könnte Deutschland an empfindlichen Stellen treffen.

Gräben zwischen den USA und Deutschland, Konflikte mit Russland und China: Die Sicherheitskonferenz 2019 war - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen.

Bei der Versteigerung von Frequenzblöcken für das ultraschnelle mobile Internet 5G treten die drei Branchengrößen und ein Neueinsteiger gegeneinander an.

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.

Staus, Funklöcher, Zugausfälle. Die deutsche Infrastruktur ist teilweise in einem maroden Zustand. Für Frank Plasberg und seine Gäste die Chance, mal so richtig abzulästern.

Die von der Bundesnetzagentur vorgelegten Vergaberegeln zur Versteigerung der 5G-Lizenzen sind vom Beirat der Behörde in unveränderter Form beschlossen worden. Die Regeln waren im Vorfeld teils heftig kritisiert worden – aus Politik und Wirtschaft. Die Politik warnt vor einem Mobilfunk-"Flickenteppich" in Deutschland, die Wirtschaft fürchtet um ihre Zukunftsfähigkeit.

Seit Wochen streiten Politik und Wirtschaft heftig darüber, unter welchen Bedingungen die Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) versteigert werden sollten. Nun hat die Bundesnetzagentur die besonders umstrittenen Versorgungsauflagen formuliert. Zwar bessert sie in einigen Punkten nach, doch Industrie- und Mobilfunkanbieter zeigen sich großteils enttäuscht.

Am Freitagvormittag hat die Bundesnetzagentur ihren neuen Entwurf für die Regeln für die Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen veröffentlicht, die im Frühjahr 2019 stattfinden soll. Über die Vergaberichtlinien war zuletzt ein Streit zwischen Netzagentur, Politik, den Betreibern der Mobilfunknetze und potenziellen Konkurrenten entbrannt.

Die Bundesnetzagentur hat den finalen Entwurf für die mit Spannung erwarteten Regeln zum Ausbau des 5G-Netzes festgelegt. Demnach sollen die Mobilfunkbetreiber nicht auf einen flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes festgelegt werden. Auch ein verpflichtendes Nationales Roaming, das den Markt für Drittanbieter öffnen könnte und von Verbraucherschützern befürwortet wird, ist nicht vorgesehen.

Die Vorreiter beim 5G-Netzausbau kommen aus Asien und den USA: Dort soll die neue Mobilfunkgeneration mit superschnellem Internet spätestens Ende 2019 starten. In Deutschland dauert es mindestens bis 2020 – und selbst dieser Starttermin ist noch ungewiss.

Bekannte in Belgien, Frankreich oder den Niederlanden anrufen? Das kann teuer werden. Denn für Auslandstelefonate aus dem eigenen Land gibt es bislang keine Kosten-Obergrenzen. Das soll sich mit neuen EU-Regeln nun ändern. Auch ein Terrorwarnsystem soll kommen.

Im Frühjahr 2019 sollen die 5G-Frequenzen versteigert werden, die ultraschnelles mobiles Internet nach Deutschland bringen werden. Doch um das Vergabeverfahren der 5G-Lizenzen und die Auflagen für Mobilfunkbetreiber ist ein Streit zwischen den Telekommunikationsanbietern, Politik und Wirtschaft entbrannt.

Das nächste große Ding im Mobilfunk: Was der 5G-Standard bringt.

Etwa alle zehn Jahre startet eine neue Mobilfunkgeneration: Dem aktuellen Netzstandard 4G folgt bald ein neuer: 5G. Was bedeutet das eigentlich?

Wer sich für ein Navigationssystem entscheidet, hat heute die Qual der Wahl: Smartphone-App, mobiles Navi mit Halterung oder doch das integrierte System? Jede Variante hat Vor- und Nachteile, und mitunter ist sogar eine Kombination sinnvoll.