Anne Will

Anne Will ‐ Steckbrief

Name Anne Will
Beruf Moderator, Unternehmer
Geburtstag
Sternzeichen Fische
Geburtsort Köln / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 169 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Augenfarbe braun

Anne Will ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Anne Will ist eine deutsche Journalistin, die sich durch die Moderation der nach ihr benannten politischen Talkshow einen Namen macht. Sie moderierte außerdem bis 2007 die "Tagesthemen".

Anne Will erblickt 1966 in Köln das Licht der Welt. Nach dem erfolgreichen Abitur studiert die spätere Journalistin an der "Universität zu Köln" und der "Freien Universität Berlin" die Fächer Geschichte, Politikwissenschaft und Anglistik. Schon während ihrer Zeit an der Uni macht sie die ersten Erfahrungen in der Medienbranche. So arbeitet Will nebenbei bereits als Journalistin für die "Kölnische Rundschau" und das "Spandauer Volksblatt". 1990 schließt die Stipendiatin der "Friedrich-Ebert-Stiftung" ihr Studium in Köln mit dem Magistergrad ab.

Im Anschluss arbeitet Anne Will zunächst beim "Sender Freies Berlin", ehe sie von 1991 bis 1992 dort ein Volontariat im Fachgebiet Radio und Fernsehen absolviert. Von da an arbeitet sich die Journalistin allmählich hoch: Für den Sender moderiert sie die Talkshow "Mal ehrlich" und von 1996 bis 1998 ist sie Gastgeberin der Medienshow "Parlazzo" im WDR. Den Durchbruch kann die Journalistin in ihrem Steckbrief verzeichnen, als sie 1999 als erste Frau die von männlichen Moderatoren dominierte "Sportschau" moderiert.

Von 2001 bis 2007 präsentiert Anne Will im Wechsel mit Ulrich Wickert und seinem Nachfolger Tom Buhrow die "Tagesthemen", ehe Caren Miosga ihren Job übernimmt. Im Anschluss moderiert die Journalistin den unter ihrem Namen laufenden Polit-Talk "Anne Will".

Privat ist die Moderatorin seit vielen Jahren mit der Journalistin und Buchautorin Miriam Meckel liiert. Am 19. August 2016 heiratet das Paar in einer eleganten Zeremonie in Düsseldorf.

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Anne Will sucht mit ihren Gästen nach der Methode hinter dem Wahnsinn von Boris Johnson. Dessen Parteifreund Greg Hand muss sich von Norbert Röttgen so Einiges anhören.

Verloren und doch gewonnen: Die Volksparteien CDU und SPD schnaufen in der Wahl-Runde von Anne Will einmal tief durch. Grünen-Chef Robert Habeck gibt den "Ossi-Versteher", Alexander Gauland von der AfD versucht wieder einmal, die Opferkarte zu bedienen. Und ein Journalist gibt eine gewagte Prognose ab.

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Kritik an Talksendungen ist so alt wie das Format selbst. Aber kurz vor der Sommerpause gab es noch einmal etwas heftigere Diskussionen - vor allem über den Umgang mit der AfD.

Was können wir aus dem Mordfall Walter Lübcke lernen, wollte Anne Will von ihren Gästen wissen. Die Ergebnisse waren dürftig – dafür zog aber CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer eine tiefrote Grenzlinie zur AfD.

Annegret Kramp-Karrenbauer hat bei "Anne Will" deutlich gemacht, dass es niemals eine Zusammenarbeit zwischen Union und AfD geben wird. Politiker pflichten ihr bei und unterstützen die CDU-Chefin.

Ein Wirtschaftswissenschaftler bringt die Politik gegen sich auf. Und Franziska Giffey sagt nicht Nein, als es um den SPD-Vorsitz geht: Die Runde bei Anne Will diskutiert, wie lange die schwarz-rote Bundesregierung noch durchhält.

Der Rücktritt von Andrea Nahles beschäftigt auch die Runde bei "Anne Will" am Sonntagabend in der ARD. Die Zukunft der Großen Koalition steht in Frage.

Der Rücktritt von Fraktions- und Parteichefin Andrea Nahles erschüttert die SPD. Es ist unklar, wie es weitergeht. Weiter in der GroKo? Mit welchem Führungspersonal? Klar ist bislang nur, wer es voraussichtlich nicht wird.

Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel teilte nach den Wahlpleiten bei Anne Will gegen die eigene Parteispitze um Andrea Nahles aus – ohne direkt personelle Konsequenzen zu fordern. Als ihn eine Journalistin an seine Mitverantwortung für den Zustand der SPD erinnerte, reagiert Gabriel dünnhäutig.

Das Beben in Österreich erhitzt auch bei "Anne Will" die Gemüter. Eine Grüne greift Sebastian Kurz an und AfD-Chef Jörg Meuthen liefert sich ein giftiges Rededuell mit der Gastgeberin.

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Träumte man nach dem Ende des Kalten Krieges noch von einer neuen Periode des Friedens, ist inzwischen längst klar: Der alten Weltordnung "Ost gegen West" ist eine neue Welt-Unordnung gefolgt. Welche Rolle hat Deutschland in dieser neunen Un-Ordnung? Darüber diskutierte Anne Will mit ihren Gästen. Die Antworten waren übersichtlich.

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Beim Streit um Schadstoff-Grenzwerte und Diesel-Fahrverbote flogen bei Anne Will die Fetzen. Besonders zwei Professoren ließen kein gutes Haar aneinander.

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