Sebastian Vettel

Sebastian Vettel ‐ Steckbrief

Name Sebastian Vettel
Beruf Formel-1-Rennfahrer
Geburtstag
Sternzeichen Krebs
Geburtsort Heppenheim
Größe 175 cm
Gewicht 64 kg
Geschlecht männlich

Sebastian Vettel ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Sebastian Vettel ist der jüngste vierfache Weltmeister in Folge (2010 bis 2014) und schreibt damit Formel-1-Geschichte.

Seine Liebe zum Motorsport zeigt sich schon in der Kindheit: Als der kleine Sebastian drei Jahre alt ist, setzt sein Vater Norbert Vettel – der selbst hobbymäßig im Bergrennsport aktiv ist – seinen Sohn in ein Kinder-Kartauto. Von da an ist er nicht mehr vom Lenkrad wegzubekommen. Die Familie unterstützt ihren Sohn von Beginn an, begleitet ihn zu internationalen Kartrennen und nimmt dafür finanzielle Einschränkungen in Kauf. 1998 wird Sebastian Vettel in das Förderprogramm des österreichischen Getränkeherstellers Red Bull aufgenommen. 2001 gewinnt Vettel unter anderem die deutsche und die europäische Juniorenkartmeisterschaft.

2003 wechselt Vettel in den Formelsport, wo er zunächst für BMW fährt. Er gewinnt fünf Rennen, wird Vizemeister und schließlich Meister. Dabei stellt er mit 18 Siegen in 20 Saisonläufen seinen ersten Rekord auf. Nach einem kurzen, erfolgreichen Abstecher in die Formel-3-Euroserie erhält Vettel 2006 einen Formel-1-Testfahrervertrag bei BMW Sauber.

Bei seinem Debüt vor dem "Großen Preis der Türkei" erreicht er als jüngster Fahrer der Geschichte der Formel 1 den ersten Platz beim Freitagstraining. Nebenbei beendet der Rennfahrer-Newcomer die Schule, indem er das Abitur mit einem Notendurchschnitt von 2,8 ablegt.

2007 soll es für Vettel bei der Formel 1 so richtig losgehen, zunächst als Test- und Ersatzfahrer für BWM Sauber. Als er es 2008 beim "Großen Preis von Italien" in Monza auf die Pole-Position schafft, ist Vettel gerade einmal 21 Jahre alt. Wieder ein Rekord!

2009 wechselt Vettel zu Red Bull Racing. Im folgenden Jahr gewinnt er seinen ersten Weltmeistertitel beim Großen Preis von Abu Dhabi, was ihn zum jüngsten Formel-1-Weltmeister der Geschichte macht. In den drei Jahren darauf kann er seinen Titel weiter verteidigen: 2011 holt er sich das zweite Mal den Weltmeistertitel beim Großen Preis von Japan. Auch 2012 beim Großen Preis von Brasilien und 2013 beim Großen Preis von Indien gewinnt er die Weltmeisterschaften.

Seit 2015 geht Vettel für Ferrari an den Start, wird Teamkollege von Kimi Räikkönen und erhält einen Dreijahresvertrag. 2017 feiert Vettel seinen ersten Ferrari-Sieg in Monaco. Doch reicht es ingesamt nur noch für Rang zwei auf der Weltrangliste. 2019 rutscht er sogar auf Rang vier ab. Zwischenzeitlich erhält er mit Charles Leclerc einen neuen Teamkollegen.

Privat lebt Sebastian Vettel mit seiner Freundin Hanna Sprater und den beiden Töchtern Emilie (geboren 2014) und Matilda (geboren 2015) in der Schweiz.

Sebastian Vettel ‐ alle News

Auf dem Papier stehen 21 Rennen, die darüber entscheiden, wer 2019 Formel-1-Weltmeister wird. Nach nicht einmal der Hälfte der Strecke liegt Titelverteidiger Lewis Hamilton schier uneinholbar in Front. Er ist selbst überrascht darüber, wie leicht ihm Ferrari das Siegen macht. Sebastian Vettel ist kein Gegner mehr.

Die Formel 1 startet in die neue Saison. Am 15. März startet der Kampf um den WM-Titel traditionell im australischen Melbourne. Insgesamt warten wie im vergangenen Jahr 21 Rennen auf Fahrer und Teams. Dabei macht der Formel-1-Zirkus auch in Deutschland Halt.

Lewis Hamilton eilt in der Formel 1 weiter von Sieg zu Sieg. Auch in Frankreich gewinnt der Mercedes-Pilot überlegen. Für Ferrari-Star Sebastian Vettel wird der Kampf um den WM-Titel immer aussichtsloser.

Es läuft einfach nicht für Sebastian Vettel. In der Qualifikation für das Formel-1-Rennen in Frankreich wird der Ferrari-Fahrer nur Siebter. Wie zuletzt häufiger patzt Vettel im wichtigen Moment.

Seit dem Großen Preis von Kanada sind Sebastian Vettel und Ferrari das große Thema in der Motorsportwelt. Die Fünf-Sekunden-Strafe, die Vettel den Sieg kostete, war gerechtfertigt, meint der ehemalige Rennfahrer Hans-Joachim Stuck und betont gleichzeitig: Aufgeben sollte man Vettel keinesfalls. Eine Analyse – zusammen mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten.

Sebastian Vettel ist unter der Haube. Der viermalige Formel-1-Weltmeister hat seine langjährige Freundin Hanna geheiratet.

Hat Ferrari im Streitfall um den aberkannten Kanada-Sieg von Sebastian Vettel wirklich neue Beweise? Der Weltverband lädt zu einer Anhörung. Das Formel-1-Wochenende in ...

Fünf Sekunden Strafe bekam Sebastian Vettel beim Großen Preis von Kanada aufgebrummt. Klare Fehlentscheidung - findet zumindest Alexander Wurz, Chef der F1-Fahrervereinigung GPDA. Ferrari versucht indes, nachträglich gegen die Zeitstrafe vorzugehen.

Ausgerechnet von Landsmann Nico Rosberg erfährt Sebastian Vettel nach dem umstrittenen Grand Prix von Kanada in Montreal in seinem Frust und seiner Enttäuschung keinen Zuspruch. Für Rosberg geht die Bestrafung Vettels vollkommen in Ordnung.

Sebastian Vettel war egal, was die Menschen von ihm dachten: In dem Moment, als er sich um den - aus seiner Sicht - verdienten Sieg beim Grand Prix von Kanada in Montreal von den Rennkommissaren betrogen fühlte, missachtete er beinahe alle Regeln, die nach dem Zieleinlauf gelten. Ferrari kündigte Protest gegen die Wertung des Rennens an.

Nach seiner folgenschweren Zeitstrafe beim Formel-1-Rennen von Kanada hat Ferrari-Star Sebastian Vettel die Rennkommissare scharf kritisiert. Er fühlt sich betrogen.

Auf der Strecke gewinnt Sebastian Vettel im Ferrari den Grand Prix von Kanada in Montreal gegen Weltmeister Lewis Hamilton im Mercedes. Eine fünfsekündige Zeitstrafe aber versetzt Vettel, der dafür keinerlei Verständnis hat, wegen einer vermeintlichen Behinderung Hamiltons auf Platz zwei zurück.

Sebastian Vettel fährt beim Großen Preis von Kanada als Erster ins Ziel, gewinnt aber nicht. Ein Fahrfehler mit Fünf-Sekunden-Strafe kostet dem Ferrari-Star seinen möglichen ersten Saisonsieg.

Was für eine Schlussphase! Auf den letzten Metern rast Sebastian Vettel noch auf die Pole Position in Kanada. Für den deutschen Ferrari-Star geht eine quälende Wartezeit zu Ende.

Ferrari hat einen Rückschritt um 23 Jahre gemacht. Teamchef Mattia Binotto sieht die Situation beim traditionsreichsten Team der Formel 1 hingegen positiv. Die Scuderia stehe am Beginn eines Weges, der einst mit Michael Schumacher zum Erfolg führte.

Pole in Monaco für den WM-Spitzenreiter - Lewis Hamilton macht, was Niki Lauda gewollt hätte: vorneweg fahren. Zweiter wird Valtteri Bottas im zweiten Mercedes. Sebastian Vettel? Nur Vierter.

Mercedes gewinnt immer und das auch noch zuverlässig im Doppelpack. Für Fans von Sebastian Vettel im Speziellen und Ferrari im Allgemeinen ist die laufende Formel-1-Saison eine schwere Prüfung. Und es gibt handfeste Gründe dafür, dass die Roten dem Tempo der Silbernen nicht folgen können.

Das Ergebnis des ersten Trainings zum Grand Prix von Monaco in Monte Carlo geriet zur Nebensache: Die Trauer um den verstorbenen Formel-1-Weltmeister Niki Lauda war allgegenwärtig. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen, um Lauda die Ehre zu erweisen.

Lewis Hamilton weiß, wie viel er Niki Lauda zu verdanken hat. Nun muss der Mercedes-Superstar die Trauer um seinen Ratgeber vor dem Klassiker in Monaco bewältigen. Es wird für viele ein besonderes Rennen, ein besonders trauriges. Das wurde am Mittwoch sehr deutlich.

Weltmeister Lewis Hamilton gelingt beim Großen Preis von Spanien in Barcelona auf dem Circuit de Catalunya sein dritter Sieg im fünften Saisonrennen. Bei Mercedes herrscht doppelte Freude, da Pole-Setter Valtteri Bottas Zweiter wird. Ferrari erlebt mit Sebastian Vettel und Charles Leclerc ein Debakel.

Bereits zum dritten Mal in der laufenden Saison steht Valtteri Bottas in seinem Mercedes auf der Pole Position. Der Finne gewann das Qualifying der Formel 1 in Barcelona vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton. Erst hinter dem Weltmeister folgt Sebastian Vettel im Ferrari.

Mercedes dominiert weiter die Formel 1. In einem spannungsarmen Rennen in Baku gewinnt Valtteri Bottas vor Lewis Hamilton. Für Sebastian Vettel bleibt nur Platz drei.

Schrecksekunde im Formel-1-Training von Baku: Ein lockerer Gullydeckel schlägt den Unterboden am Williams von Neuling George Russell kaputt. Die schnellste Zeit des Tages fährt Charles Leclerc.

Runde elf des Formel-1-Grand-Prix von China in Shanghai: Ferraris Kommandostand greift ins Renngeschehen ein. Team-Neuling Charles Leclerc - zu diesem Zeitpunkt Drittplatzierter - erhält die Anweisung, seinen Team-Kollegen Sebastian Vettel vorbei zu lassen. Eine Entscheidung, die Fans der Formel 1 wütend macht. Experten wie Hans-Joachim Stuck befürchten für das Rennen in Baku dieses Wochenende Ähnliches.  

Drei Rennen sind rum und dreimal konnte Ferrari nicht auf Platz 1 fahren: Trotze bereits nicht geringem Punkte-Abstand glaubt Sebastian Vettel weiter an seinen fünften WM-Titel. Die Wende will er in Baku schaffen.