Paris Saint Germain

Der französische Fußballverein aus dem Pariser Vorort Saint-Germain-en-Laye dürfte vielen Menschen einfach als PSG bekannt sein – die Abkürzung für Paris Saint-Germain Football Club. Gegründet wurde der Verein im Jahr 1970, die Vereinsfarben sind auch die französischen Nationalfarben blau, weiß und rot. Thomas Tuchel ist aktuell Cheftrainer der PSG, gespielt wird im Parc des Princes, dem Prinzenparkstadion mit einem Fassungsvermögen von knapp 48.000 Zuschauerplätzen. Mit einer Ablösesumme von 222 Millionen Euro wurde Paris Saint Germain auch Menschen bekannt, die sich normalerweise nicht für Fußball interessieren: Diese Summe zahlte der Verein nämlich im Jahr 2017 für den Brasilianer Neymar, der vom FC Barcelona in die französische Hauptstadt wechselte. Neymar ist damit der teuerste Spieler der Fußballgeschichte. Ehemalige Starspieler sind David Beckham, Zlatan Ibrahimovic und Ronaldinho. Aktuell stehen neben Neymar Fußballgrößen wie Gianluigi Buffon, Juan Bernat, Julian Draxler und Kylian Mbappé bei Paris Saint Germain unter Vertrag.

Für solche Spiele wie gegen den SSC Neapel ist Jürgen Klopp Trainer geworden. Mit dem FC Liverpool zwingt der frühere Mainzer und Dortmunder Coach die Italiener in die Knie und erreicht im letzten Moment das Achtelfinale der Champions League. Carlo Ancelotti steigt mit Neapel in die Europa League ab.

Borussia Dortmund tritt in Monaco mit einer Reservisten-Auswahl an und gewinnt trotzdem. Das reicht für den Bundesliga-Spitzenreiter sogar auch noch für den Gruppensieg in der Champions League, weil Atlético Madrid im Fernduell in Brügge nicht gewinnt.

Eskaliert die Lage - so wie am vergangenen Wochenende? Oder wird es gar noch schlimmer? Was Frankreich am Samstag bei erneuten Protesten der "Gelben Westen" erwartet, ist ungewiss. Die französische Regierung rechnet allerdings mit allem.

Nun wird es in der Champions League für Jürgen Klopp eng. Die Niederlage seines FC Liverpool gegen Paris im Duell der deutschen Trainer mit Thomas Tuchel setzt Klopp vor dem letzten Spieltag unter Druck.

Die Liebe des Superstars zum FC Barcelona scheint ungebrochen.

Der umstrittene FIFA-Präsident Gianni Infantino gerät wieder in Bedrängnis. "SZ" und WDR berichten, dass es bei der ominösen 25-Milliarden-Offerte auch um den Verkauf brisanter Rechte gehe. Die FIFA spricht von veralteten Dokumenten.

Viel Spielspaß, einige Traum-Kombinationen und endlich mal wieder ein Sieg: Die rundum verjüngte Nationalmannschaft überzeugte gegen Russland vor allem in Hälfte eins. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.

Der "Anti-Klopp" hat in Dortmund bravourös eingeschlagen und die Erwartungen mit einem starken Saisonstart übertroffen. Viele bezweifelten, dass Lucien Favre beim BVB funktionieren würde. Er tut es. Nachhaltiger als sein Trainer-Kollege Niko Kovac in München.

Ethik-Kungelei? Absprachen zugunsten von superreichen Top-Clubs? Nicht mit mir, behauptet Gianni Infantino. Der FIFA-Chef fühlt sich als Zielscheibe unsachlicher Kritik. Seine umstrittenen Mega-Projekte will er vorantreiben - im März sollen Entscheidungen fallen.

Es ist ein bitteres Remis für Paris Saint-Germain beim SSC Neapel in der Champions League. Nach dem 1:1 hadern die Pariser, allen voran Thomas Tuchel, vor allem mit der Leistung des niederländischen Schiedsrichters.

Carlo Ancelotti tritt noch einmal gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber FC Bayern nach. Der Neapel-Coach "höre", dass sein Ex-Verein noch immer die gleichen Probleme wie vor einem Jahr habe. Zeitgleich beklagte er, dass er in München nur wenig Unterstützung und Vertrauen erfahren habe.

Ein Funktionär von Roter Stern Belgrad soll einen hohen Betrag auf eine Niederlage mit fünf Toren Unterschied bei Paris St. Germain gesetzt haben. Das Champions-League-Spiel steht nun unter Verdacht der Wettmanipulation.

Nach vier Spielen ohne Sieg wird Kritik an Bayern-Trainer Niko Kovac laut. Doch an der Krise in welcher der Rekordmeister aktuell steckt, hat der 46-Jährige nur bedingt Schuld. Vielmehr ist die Sieglos-Serie ein Resultat der Nachwuchs- und Transferpolitik der Bayern.

Vier Tore innerhalb von nur 13 Minuten: Kylian Mbappé hat im Match gegen Olympique Lyon einen krassen Lauf. Und auch am fünften PSG-Tor ist der Weltmeister beteiligt.

Karl-Heinz Rummenigge hat Jerome Boateng widersprochen. Er sehe keinen Dissens zwischen dem Nationalspieler und den Bossen des FC Bayern. 

Was für ein packendes Spiel: Zum Auftakt der Champions League hat sich der FC Liverpool knapp gegen Paris Saint-Germain durchgesetzt. Somit triumphiert Jürgen Klopp im deutschen Trainerduell über Thomas Tuchel. Matchwinner wird der Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino.

Der FC Liverpool startet vier Monate nach der Niederlage im Endspiel von Kiew entspannt in die neue Champions-League-Saison. Am Dienstag empfängt das Team von Jürgen Klopp Paris Saint-Germain mit Thomas Tuchel auf der Trainerbank.

Bayern-Star Jerome Boateng hat im Sommer ein Angebot von Manchester United abgelehnt. Jetzt erklärt er die Gründe für seinen Verbleib bei den Münchnern. Ein Mann trägt einen ganz entscheidenden Anteil daran.

2017 wechselte Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain. Es war der teuerste Transfer aller Zeiten. Laut einem Medienbericht will der Stürmer nun aber wieder zurück. Unter Tränen soll er bei Barça um eine Rückkehr gebeten haben. 

Defensiver und konzentrierter ist der entthronte Weltmeister das Projekt Wiedergutmachung angegangen. Und die Fans sind nach dem 0:0 gegen den aktuellen Champion Frankreich wieder versöhnlicher gestimmt. Sogar ein Sieg wäre für das Löw-Team drin gewesen.

Mit einer misslichen Video-Panne hat Eintracht Frankfurt die Rückkehr von Torhüter Kevin Trapp quasi vorweggenommen. Inzwischen ist der Wechsel perfekt, der DFB-Keeper kehrt auf Leihbasis von Paris Saint-Germain zu den Hessen zurück.

Die Auslosung der Gruppenphase der Champions-League-Saison ist beendet. Auf diese Gegner treffen der FC Bayern, der FC Schalke, Borussia Dortmund, TSG 1899 Hoffenheim und der Schweizer Meister Young Boys Bern

Der Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Juventus verschiebt die Machtverhältnisse in der Champions League. Real Madrid ohne seinen Superstar dürfte nicht mehr der große Dominator sein. Die Konkurrenz lauert - allen voran der neue Klub von CR7. Von den deutschen Klubs sollte man indes nicht zu viel erwarten.

Der Wechsel des Defensivspielers Juan Bernat (25) vom deutschen Fußball-Meister FC Bayern München zu Paris Saint-Germain steht nach Informationen der "Bild"-Zeitung kurz vor dem Abschluss.

Bundestrainer Joachim Löw verzichtet beim Neustart der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf Weltmeister Sami Khedira.