Mexiko

Angela Merkel hält an der US-Eliteuniversität Harvard eine Rede, die es in sich hat. Obwohl die Bundeskanzlerin US-Präsident Donald Trump kein einziges Mal erwähnt, ist für jeden klar, auf wen ihre Kritik gemünzt ist.

US-Präsident Trump hat schon vor Monaten einen Notstand an der Grenze zu Mexiko verhängt. Er will härter gegen Migranten vorgehen, die durch das Nachbarland illegal in die USA kommen. Nun straft er Mexiko wirtschaftlich ab - mit Strafzöllen auf alle Importe.

Wer einmal in einem Auto eines Drogenbosses sitzen möchte, der konnte sich diesen Wunsch nun erfüllen. Doch dafür musste man auch tief in die Tasche greifen. Die mexikanische Regierung versteigerte nun beschlagnahmte Fahrzeuge von Drogenkartellen. 82 Autos standen zur Auktion bereit, das teuerste darunter war ein Lamborghini Murciélago, dessen Startpreis bei 67.000 Euro angesetzt war. Sehen Sie hier die weiteren Fahrzeuge, die unter den Hammer kamen.

Es ist gerade ein Jahr her, dass US-Präsident Trump die Welt mit Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium schockte. Am Freitag schaffte er erstmals selbst auferlegte Zölle wieder ab. Und er verschaffte den Autobauern in Europa und Japan Luft.

Die Sicherheitskräfte haben im Westen von Mexiko eine grausige Entdeckung gemacht: Bei der Durchsuchung eines Bauernhofs im Bundesstaat Jalisco fanden die Beamten 18 Plastiktüten und Behälter mit Leichenteilen.

Bei einem tragischen Absturz eines Privatflugzeugs auf dem Weg von Las Vegas nach Mexiko sind alle 13 Insassen umgekommen. Die Gründe für das Unglück sind noch unklar.

Traurige Meldung aus Mexiko: Bei einem Flugzeugabsturz sind 13 Menschen ums Leben gekommen. Das Wrack des Privatflugzeugs wurde von einem Suchflugzeug im Bundesstaat Coahuila entdeckt.

Der frühere argentinische Weltstar Diego Maradona hat als Trainer des mexikanischen Fußball-Zweitligisten Dorados de Sinaloa den Aufstieg verpasst. 

Eine neue Königin für Thailand, Überschwemmungen in Afrika und ein Riesen-Teddy in Mexiko. Sehen Sie hier unsere Auswahl faszinierender Bilder dieser kontrastreichen Woche.

Dieser Weiße Hai aus Mexiko legt Wert auf seine Privatsphäre: Das riesige Tier attackierte eine laufende Kamera.

Kaum ein Thema treibt US-Präsident Trump mehr um als illegale Einwanderung, symbolisch dafür stehen Trumps Pläne für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko. Nun hat der Streit um Trumps Migrationspolitik das nächste politische Opfer gefordert.

US-Präsident hat bei einem Besuch der US-Grenze zu Mexiko eine klare Botschaft an Migranten ausgesprochen: "Unser Land ist voll". Gleichzeitig distanziert er sich von seinem ursprünglichen Plan der Grenzschließung. Dafür lobte er Mexikos Vorgehen gegen Drogenschmuggel und illegale Migration.

Die sofortige Schließung der Grenze ist vorerst vom Tisch. Doch nun hat Donald Trump Mexiko ein neues Ultimatum gestellt: Binnen einem Jahr soll nun illegale Einwanderung und Drogenschmuggel gestoppt werden. Sonst setze es neue Zölle, heißt es aus dem Weißen Haus. Wie steht das das allerdings im Einklang mit den Handelsregeln?

Zuletzt hatten die Russlandermittlungen den Streit über die Grenzsicherung der USA überlagert. Doch nun setzt US-Präsident Donald Trump zu einem neuen Anlauf an. Sollte Mexiko nicht nach seinen Vorstellungen Maßnahmen ergreifen, will er nächste Woche die Grenze schließen.

Der US-Kongress hat ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands beschlossen, doch der Präsident legte sein Veto ein. Die Demokraten versuchten, seinen Widerspruch zu überstimmen - erfolglos. Vorbei ist die Auseinandersetzung trotzdem noch lange nicht.

Mexikos Präsident hat den König Spaniens und den Papst in Briefen darum gebeten, sich für die spanische Eroberung und Unterwerfung indigener Völker im 16. Jahrhundert zu entschuldigen.

Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador verlangt eine Entschuldigung. Und zwar von keinem geringeren als dem Papst und dem König Spaniens. Grund dafür ist die spanische Eroberung und Unterwerfung indigener Völker im 16. Jahrhundert.

Das Verteidigungsministerium hat Donald Trump eine Milliarde Dollar zugesichert. Mit dem Geld sollen die Anlagen an der Grenze zu Mexiko gestärkt werden. Trump, der im Streit um die mexikanische Grenze auf eine Mauer pocht, dürfte dennoch nicht vollständig zufrieden sein. Denn das Verteidigungsministerium stellt das Geld ausdrücklich für einen Zaun bereit. 

Am Popocatepetl in Mexiko kam es am Montag zu einer spektakulären Eruption. Der Vulkan schickte eine Aschewolke kilometerweit in den Nachthimmel. Es war eine der heftigsten Explosionen der vergangenen Monate.

Donald Trump will an der Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten - um jeden Preis. Um seinem Ziel näherzukommen, hat er nun zum ersten Mal in seiner Amtszeit sein Veto gegen eine Entscheidung des Kongresses eingelegt. Die Demokraten wollen seinen Widerstand überstimmen, doch das wird schwierig. Denn das Veto ist eines der wirksamsten Mittel des US-Präsidenten.

Der Kongress hat ein Ende des von US-Präsident Trump ausgerufenen Notstands beschlossen. Im Senat stimmte sogar fast jeder vierte von Trumps Republikanern dafür, den Notstand zu beenden. Der Präsident nimmt das nicht hin - und bremst nun den Kongress aus.

Im US-Abgeordnetenhaus machen die Demokraten Präsident Trump das Leben schwer. Im US-Senat haben dagegen Trumps Republikaner die Mehrheit. Dennoch beschert sogar diese Kammer Trump nun eine weitere politische Niederlage - mit den Stimmen zahlreicher Republikaner.

Nach Medieninformationen unternimmt US-Präsident Donald Trump einen neuen Anlauf, um sein Lieblingsprojekt, eine Grenzmauer nach Mexiko, doch noch umzusetzen. Doch die oppositionellen Demokraten winken angesichts des kursierenden Haushaltsentwurfs bereits ab.

Sophia Vegas äußert sich endlich zu dem Shitstorm, mit dem sie seit einigen Tagen konfrontiert ist. Ihre Follower kritisieren die 31-Jährige scharf dafür, ohne ihre gerade einmal vier Wochen alte Tochter in den Urlaub nach Mexiko zu fliegen. Die üblen Kommentare möchte die Power-Blondine nun offenbar nicht mehr auf sich sitzen lassen – und rechtfertigte ihre Auszeit mit Freund Daniel Charlier in einem Interview.

In Mexiko stürmen vermummte Angreifer einen Nacht-Klub, schießen um sich, töten mindestens 15 Menschen und verschwinden wieder. Hinter der Tat wird eine Bande vermutet, die Polizei und Militär mit Treibstoff-Diebstählen in Atem hält.