UNICEF

Millionen Minderjährige weltweit müssen täglich hart arbeiten. In Myanmar sind es fast zehn Prozent aller Kinder. Sie setzen täglich ihre Gesundheit aufs Spiel. Nun soll sich das ändern.

152 Millionen Mädchen und Jungen müssen weltweit teils unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen arbeiten. Der Schulbesuch ist ihnen meistens nicht möglich.

Am 6. Juni startete Alexander Gerst zur Raumstation ISS. Auch aus dem Weltall macht sich der Astronaut gemeinsam mit UNICEF für Kinder weltweit stark.

Der WhatsApp-Service von United Internet for UNICEF liefert Ihnen maximal dreimal die Woche Themen rund um die Stiftung über WhatsApp - schnell, einfach, kostenlos.

Um eine weitere Ausbreitung der Ebola in der Demokatrischen Republik Kongo zu verhindern mobilisiert UNICEF, zusammen mit der kongolesischen Regierung und Partnern, Hunderte Helfer und stellt Hilfsgüter bereit.

Sexuelle Gewalt als Mittel ethnischer Säuberung. So lautet der Vorwurf der Vereinten Nationen an das Militär von Myanmar. Die Vergewaltigungen sollen bei der Eskalation im vergangenen August dazu genutzt worden sein, die Rohingya aus Myanmar zu vertreiben.

Die Stiftung United Internet for UNICEF konnte seit ihrer Gründung Spenden in der Höhe von über 40 Millionen Euro sammeln. Möglich ist diese Hilfe für Kinder in Not dank unseren treuen Spendern der Portale GMX, WEB.DE und 1&1.

In Kenia, Ghana und Malawi wird in diesem Jahr erstmals eine Impfung gegen Malaria eingesetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht jedoch keinen Grund zum Feiern.

Die Terrorgruppe Boko Haram ist in Nigeria noch immer allgegenwärtig. Seit 2013 hat sie mehr als 1.000 Kinder im Nordosten des Landes entführt.

Millionen Mädchen werden jährlich als Minderjährige verheiratet. Besonders akut ist das Problem in Mali. Die Kinderehen führen zu einer hohen Geburtenrate. Damit geht noch mehr Instabilität einher. Und für viele Mädchen kommt die frühe Heirat einem Todesurteil gleich.

Deutschland Fußball-Nationalspieler Julian Draxler bezweifelt, dass die sozialen Chancen in Deutschland gleich verteilt sind und jedes Kind dieselben Möglichkeiten einer guten Ausbildung hat. Mit uns hat er exklusiv über sein neues Engagement als ehrenamtlicher UNICEF-Pate gesprochen.

Die Stiftung United Internet for UNICEF besuchte das UNICEF-Warenlager in Kopenhagen.

Geschätzte 2,2 Millionen Kinder werden in diesem Jahr im Kongo unter akuter Mangelernährung leiden. Das sind unglaubliche 12 Prozent der unterernährten Kinder weltweit.

Weltweit haben nach neuesten Schätzungen von UNICEF mehr als 663 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und rund 2,4 Milliarden Menschen verfügen über keine hygienischen Latrinen oder Toiletten.

Wenn ein Kind erst einmal lernen muss, dass die Waffe in seinen Händen nicht normal ist, nicht zu seinem Alltag gehört - dann befinden wir uns in einem der zahlreichen Länder, in denen Kindersoldaten noch immer Realität sind. Die Demokratische Republik Kongo, eines der ärmsten Länder der Welt, gehört dazu.

Sieben Jahre nach Beginn des Konfliktes in Syrien geht das Leiden der Zivilbevölkerung mit unverminderter Härte weiter. Die Helfer ziehen eine bitter Bilanz: 1,5 Millionen Menschen haben bereits bleibende seelische oder körperliche Schäden.

Fußballer startet neue Social-Media-Kampagne #Stop10Seconds, um mit UNICEF den hungernden Kindern im Südsudan zu helfen.

Die Stiftung United Internet for UNICEF unterstützt gemeinsam mit der Bill Gates Foundation ein Forschungsprojekt, das die Praxis der Kinderehen beenden möchte.

Das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta erlebt eine blutige Angriffswelle. Kritiker werfen Moskau vor, an der Eskalation mitschuldig zu sein. Können die Vereinten Nationen entschärfen?

Eine der schlimmsten Angriffswellen seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs erschüttert die Region Ost-Ghuta nahe Damaskus. Eine UNICEF-Sprecherin gibt Einblicke in ein Gebiet, in dem es für Hilfsorganisationen schwer geworden ist zu helfen, während die Not der Menschen größer ist denn je.

Der blutige Bürgerkrieg in Syrien eskaliert an zwei Fronten. Ein Ende ist nicht abzusehen. Aus dem Rebellengebiet Ost-Ghuta kommen dramatische Bilder und grauenvolle Nachrichten.

Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Vor allem Babys in Pakistan, Afghanistan und im Afrika südlich der ...

Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar.

Kindersoldaten gibt es in vielen Ländern. UNICEF gelingt es gemeinsam mit Partnern immer wieder, Kindersoldaten zu befreien. Doch damit ist die Aufgabe noch lange nicht zu Ende.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

UNICEF ruft zur Hilfe für rund 48 Millionen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten auf. In seinem jährlichen Nothilfeappell bittet das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen um rund 3,6 Milliarden US-Dollar.

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkrise von drastischem Ausmaß in der kongolesischen Krisenregion Kasai. 

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.

Der katastrophale Konflikt im Jemen hat 17 Millionen Menschen an den Rand einer Hungersnot getrieben, ohne Zugang zu sauberem Wasser, ohne sanitäre Anlagen und medizinische Grundversorgung. 80 Prozent der jemenitischen Kinder brauchen dringend humanitäre Hilfe. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind.

Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet, erhält eine besondere Auszeichnung: Als Gründer der Stiftung United Internet for UNICEF, der Westerwelle Foundation und der Wirtschaftsinitiative "Wir zusammen" wurde er mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

Hungerkrisen in den Ländern Südsudan, Somalia, Jemen und Nigeria gefährden das Leben von 1,4 Millionen Kindern. Weltweit sind sogar 22 Millionen Kinder von Hunger betroffen.

Der Rockstar hat bereits zum siebten Mal eine UNICEF-Weihnachtskarte gezeichnet.

Millionen Kinder in Syrien leben in ständiger Angst: Mord, Verstümmelung, Entführung, Vergewaltigung und Folter – der Bürgerkrieg mit all seinem Gräuel gefährdet ihr Leben Tag für Tag. Doch inmitten des von Bomben und Artilleriefeuer zerstörten Landes gibt es auch Hoffnung.

Knapp sechs Millionen Jungen und Mädchen brauchen dringend Hilfe. Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, warnt eindringlich vor einer humanitären Katastrophe im Winter.

Lange musste seine Familie Peter für tot halten, für eines der Tausenden Opfer jener grausamen Explosion der Gewalt, die 2013 begann. Während die Familie ihr Leben und nicht viel mehr in das Lager rettete, verschwand Peter in den Wirren der Flucht.

Noch immer hat jeder achte Mensch auf der Welt keinen Zugang zu Sanitäranlagen.

Als würden die Kämpfe, der Tod in ihrer Nähe, die Erfahrung gnadenloser Überfälle, die Vertreibung aus ihren Dörfern all diesen Kindern nicht schon viel zu viel zumuten, kommt mit dem Krieg auch der Hunger.

Der Südsudan bleibt auch für die erste Generation Kinder seit der Gründung des jüngsten afrikanischen Staates einer der härtesten Orte für eine Kindheit.

Gewalt gegen Kinder ist ein globales Phänomen und wird häufig gerade durch die Personen ausgeübt, die für ihren Schutz verantwortlich sind.

Während weltweit die Überlebenschancen von Kindern steigen, bleibt laut UNICEF der erste Monat im Leben eines Kindes der gefährlichste.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schätzt, dass bereits mehr als 200.000 Kinder, die aus Myanmar geflohen sind, dringend humanitäre Hilfe brauchen.

Insbesondere die ärmsten Familien in der Domikanischen Republik, auf Haiti und Kuba sind nach Einschätzung von UNICEF in Gefahr. Hunderttausende Familien in den Küstengebieten haben kaum Möglichkeiten, sich vor dem Sturm und den schweren Regenfällen zu schützen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.