UNICEF

Kinder sind die unsichtbaren Opfer der Corona-Pandemie: Weltweit können wegen der Corona-Krise derzeit bereits 1,2 Milliarden Mädchen und Jungen nicht mehr zur Schule gehen.

Panikrocker Udo Lindenberg, Astronaut Alexander Gerst, Basketballer Dirk Nowitzki und Model Eva Padberg gehören zu den Prominenten, die am Mittwoch die Aktion #TeamMenschheit gestartet haben.

Sauberes Wasser und Wissen über Hygiene sind Schlüssel im Kampf gegen das Coronavirus.

Nach den schweren Stürmen und Überschwemmungen, benötigen 2,5 Millionen Menschen – fast die Hälfte davon Kinder – weiter dringend humanitäre Hilfe. In Folge des Klimawandels rechnet UNICEF mit einer Zunahme schwerer Naturkatastrophen in Mosambik.

Laut einem neuen Bericht von UNICEF, Plan International und UN Women ist Gewalt gegen Frauen und Mädchen 25 Jahre nach der historischen Frauenkonferenz von Peking immer noch nicht nur üblich, sondern auch akzeptiert.

Das Kopfzerbrechen im Madrider Königshaus dürfte dieser Tage groß sein, mutmaßen Medien. Der Grund: ein Enthüllungsbuch, das ein wenig schmeichelhaftes Bild von Königin Letizia zeichnet. Den spanischen Anhängern der Monarchie bereitet es Sorgen.

Über 317.000 Euro sind mit der Unterstützung unserer Spender für die notleidenden Kinder in Somalia, dem Jemen und Südsudan zusammen gekommen. Die Lage in den drei Ländern ist sehr unterschiedlich und erfordert von den Teams vor Ort stete Aufmerksamkeit und hervorragende Planung.

Die Schauspielerin engagiert sich seit Jahren für humanitäre Projekte. Über ihre Erlebnisse und Begegnungen hat sie nun ein Buch geschrieben.

Venezuela steckt in einer schweren humanitären Krise. Mehr als vier Millionen Venezolaner haben ihr Land verlassen – sie fliehen vor Hunger und Gewalt. Familien können nicht mehr genug zu essen oder trinken kaufen.

Minderjährige in reichen Ländern haben es besser als Altersgenossen in armen Ländern. Aber auch dort lassen Regierungen die jungen Leute im Stich. Es geht um Klimawandel und schädliche Werbung.

UNICEF: Mangelnde Finanzierung gefährdet Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft.

Um Kinderleben zu retten, dringen UNICEF-Helfer bis in die letzten Winkel der Welt vor. Doch wie funktioniert das überhaupt? Diese Fotos aus dem Südsudan verdeutlichen, welche Herausforderungen UNICEF meistern muss, um Kinder in besonders abgelegenen, verwüsteten oder umkämpften Gebieten zu erreichen.

Spiele werden selten direkt für politische Botschaften genutzt. "Right Runner" ist eine Ausnahme. Das Spiel von UNICEF setzt sich für Kinderrechte ein und ist für Android und iOS verfügbar.

Im vierten und letzten Teil des Reisetagebuchs Mosambik nimmt Sie United Internet for UNICEF mit in die Elendsviertel von Beira.

Dank der schnellen Spenden konnten 900.000 Menschen in kurzer Zeit gegen Cholera geimpft werden. Ein größerer Ausbruch und damit eine noch größere Katastrophe konnten so verhindert werden.

Ungefähr 400 Familien sind hier neu angesiedelt worden, die durch den Zyklon Idai alles verloren haben.

Kein Kind sucht sich aus, wo es geboren wird. In unserer Welt des Überflusses und der Fülle, gibt es den Hungertod. Weihnachten und jeden Tag. Mehrere Länder Afrikas sowie der Jemen leiden unter Wetterextremen, wie schwerer Dürre aber auch unter anhaltenden Konflikten. Diese Krisen bestimmen das Leben der Menschen und führen zu Hunger und Vertreibung von fast sechs Millionen Kindern mit ihren Familien.

Das UNICEF-Foto des Jahres 2019 erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Zum 20. Mal wurden in Berlin von UNICEF Deutschland und Schirmherrin Elke Büdenbender die Preise des Fotowettbewerbs vergeben. "Das UNICEF-Foto des Jahres erzeugt Nähe; Nähe zu Kindern, die sonst kaum jemand sieht. Es zeigt ihre Not – aber auch ihre Stärke, selbst unter den trostlosesten Bedingungen nicht aufzugeben", erklärte Büdenbender bei der Preisverleihung. "Unsere Botschaft lautet: Kinder sind das Wertvollste, das wir haben. Wir alle tragen Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft."

Im Südsudan, der von Konflikten gebeutelt ist, haben Überschwemmungen im Oktober die ohnehin schon prekäre Versorgungslage noch einmal drastisch verschärft. Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit leiden Kinder unter den Folgen. Bereits jetzt rechnet UNICEF mit rund 1,3 Millionen Kindern im Südsudan, die im nächsten Jahr jeden Abend hungrig ins Bett gehen werden. Hunderttausende von ihnen werden ohne Hilfe nicht überleben.

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Es ist Nikolauszeit und die einjährige Aranza hat einen weiten Weg hinter sich. Gemeinsam mit ihrer Mutter ist sie über 2.000 Kilometer von Venezuela nach Ecuador geflohen. Statt einem Schokonikolaus und Nüssen im Strumpf gibt es für die Kleine ein Hygieneset und eine Verschnaufpause in einem von UNICEF eingerichteten kinderfreundlichen Rückzugsort.

Mit seiner neuen UNICEF-Karte schliddert Udo Lindenberg in eine hoffentlich unbeschwerte Weihnachtszeit – trotz weltweiter Krisen und Herausforderungen. Bereits zum neunten Mal zeichnet der Künstler für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen eine ganz besondere Weihnachtskarte.