Washington

Im Kreml soll sich ein CIA-Spion bis an den Präsidenten herangewanzt haben. Das wäre für den Ex-Geheimdienstchef Putin eine besondere Schmach. Mehrere "Verräter", wie er sie nennt, wurden schon vergiftet. Aber dieser Agententhriller steht erst am Anfang.

Greta Thunberg mobilisiert mit ihren Klima-Streiks noch vergleichsweise wenige Menschen in den USA. Vor dem Weißen Haus in Washington ist die schwedische Aktivistin dennoch überwältigt.

Mit Donald Trump wolle sie keine Zeit verschwenden, hat Greta Thunberg unlängst gesagt. Einen Auftritt in unmittelbarer Nähe zum Machtzentrum der USA lässt sich die schwedische Klima-Aktivistin aber nicht nehmen.

Für ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump will Greta Thunberg keine Zeit verschwenden. Doch die schwedische Klima-Aktivistin will auch in Washington streiken.

Donald Trump und seine First Lady Melania haben der Opfer des Anschlags vom 11. September 2001 mit einer Schweigeminute gedacht. Bei der Attacke vor 18 Jahren steuerten Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York sowie ins Pentagon in Washington.

Viele Jahre lang sollen die USA einen Spion im russischen Regierungsapparat geführt haben, wie US-Medien berichten. Dann brachten die Amerikaner den Informanten in Sicherheit - wegen des laxen Umgangs von US-Präsident Trump mit Geheimnissen?

Der G7-Gipfel hatte die Hoffnung auf eine Entspannung in der Iran-Krise genährt. Frankreichs Präsident Emmanuel Marcon hatte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif eingeladen und damit den Konflikt auf die Tagesordnung gesetzt. Doch nun stellt der iranische Präsident Ruhani den USA Forderungen. Das dürfte US-Präsident Trump nicht gefallen.

Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.

Im Streit zwischen dem Iran und westlichen Ländern um festgesetzte Öltanker kommen massive Vorwürfe aus den USA. Wird das den Konflikt wieder anheizen, in dem es um viel mehr als um die Schiffe geht?

Israel erlässt ein Einreiseverbot gegen zwei US-Abgeordnete der Demokraten, nachdem US-Präsident Trump indirekt dazu aufgerufen hat. Führende Demokraten in Washington sind empört - sie fordern Premier Netanjahu dazu auf, den Schritt zu überdenken.

Großes Tauwetter oder nur kurze Atempause? Der Handelskonflikt zwischen Washington und Peking hat sich entspannt. Beide Seiten wollen wieder verhandeln. Die Finanzmärkte freuen sich. Doch für eine Entwarnung ist es wohl zu früh.

Die Atempause im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften währte nur kurz. In Washington heißt die Verhandlungsstrategie wieder: alles oder nichts. Eine Entwarnung ist nicht in Sicht.

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China schaukelt sich weiter hoch. Peking dreht an der Währungsschraube, die Märkte beben, der US-Präsident zürnt über Twitter. Dann holt seine Regierung zum Gegenschlag aus.

US-Präsident Donald Trump und der neue britische Premierminister Boris Johnson haben erneut telefoniert und über die Handelsbeziehungen ihrer Länder gesprochen. Das Weiße Haus teilte am Freitag in Washington mit, die beiden hätten am Donnerstag über die weitere Zusammenarbeit gesprochen - mit Blick auf Handelsfragen, den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes und internationale Sicherheit.

Der iranische Chefdiplomat Sarif gilt als moderate Stimme in Teheran. Ein früherer US-Außenminister nannte ihn einst einen "Patrioten". Die Regierung von Donald Trump hingegen hat kein gutes Wort für ihn übrig - und nimmt Sarif nun ins Visier. Der kontert mit beißendem Spott.

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen weiter zu. Die USA melden die Zerstörung einer iranischen Drohne - Trump spricht von einer Provokation der Iraner. Doch deren Außenminister erklärt, sein Land wisse von nichts.

Hat US-Präsident Trump das Atomabkommen mit Iran aufgekündigt, um seinem Vorgänger Obama eins auszuwischen? Das legt ein an die Presse durchgesickerter Bericht des britischen Botschafters in den USA nahe. Auch für Premierministerkandidat Johnson wird die Sache unangenehm.

Erneut sind geheime Memos des früheren britischen Botschafters Kim Darroch zu US-Präsident Donald Trump an die Öffentlichkeit gelangt. Demnach zog sich Trump im Mai 2018 aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurück, weil dieses von seinem Vorgänger Obama stammte. 

Ein russisches Waffensystem mit empfindlichen Radaren innerhalb des Nato-Luftraums - darin sehen die USA ein großes Sicherheitsrisiko. Allen Warnungen zum Trotz hat die umstrittene Lieferung russischer S-400-Raketen an die Türkei begonnen. Nun droht Washington Ankara mit Konsequenzen.

Wie ein Damoklesschwert hängt die Drohung mit höheren US-Zöllen über der deutschen Autobranche. Das würde vor allem deutsche Hersteller treffen. Der Bundeswirtschaftsminister ist auf schwieriger Mission.

Panzer in Washington, Kampfjets fliegen über die National Mall: US-Präsident Trump macht aus dem traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag eine Militärschau. Auch wenn Trump zur Einheit aufruft: Aus Sicht seiner Kritikern hat er den Feiertag gekapert.

Traditionell begehen die USA ihren Nationalfeiertag weder politisch noch militärisch. Doch Donald Trump hat in diesem Jahr das Gegenteil vor: Panzer auffahren, Kampfflugzeuge zur Schau stellen, ein gigantisches Feuerwerk und " eine Ansprache Ihres Lieblingspräsidenten". Kritiker laufen Sturm, nicht zuletzt, weil sie massive Kosten befürchten. 

Der Iran hat erstmals gegen die Auflagen des Atomabkommens verstoßen. Die Diplomatie kommt im Moment nicht weiter. Dafür gibt es wieder Drohungen und Warnungen aus Washington. Wie geht es weiter?

Die USA lassen bei ihren Handelskonflikten keine Verschnaufpausen zu. Nachdem am Wochenende beim G20-Gipfel ein "Waffenstillstand" mit China ausgemacht wurde, ist nun die EU an der Reihe. Es geht wieder um den alten Streit: um illegale Staatshilfen beim Flugzeugbau, die nun milliardenschwere Sonderzölle nach sich ziehen könnten.

US-Präsident Donald Trump will bei den Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag in Washington an diesem Donnerstag Panzer auffahren lassen. Außerdem will er eine Rede halten und die "besten Kampfflugzeuge der Welt und auch andere Flugzeuge" über die Feierlichkeiten fliegen lassen.