Washington

Es geht um politischen Einfluss, Vormachtstellungen und Bodenschätze: Im Streit mit dem Iran wächst die Angst vor einem Krieg, die Lage ist ernst. Doch aus Washington kommen nach Tagen der großen Töne nun inzwischen nachdenklichere Stimmen.

Der US-Präsident und Ungarns starker Mann haben einiges gemeinsam. Nun ist der Budapester Ministerpräsident zu Gast im Weißen Haus. Den Handshake mit Donald Trump wird Viktor Orban wohl als Freibrief für seine umstrittene Politik deuten.

Die Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung im Nahen Osten wächst. Die USA verstärken ihre Präsenz und entsenden ein Kriegsschiff in die Region. Donald Trump wartet auf einen Anruf aus Teheran.

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat ein Modell einer Mondlandefähre präsentiert.

Während der laufenden Verhandlungen mit China haben die USA die Sonderzölle auf chinesische Wareneinfuhren drastisch erhöht. Trotz der Verschärfung im Handelsstreit äußert Chinas Vize-Premier Hoffnung.

Während die Europäer sich um die Rettung des Atomabkommens mit dem Iran bemühen, wird das Säbelrasseln in Washington immer lauter. Auch wenn die US-Regierung betont, die USA wollten keinen Krieg mit dem Iran: Der Konflikt eskaliert.

Im Handelskonflikt steuern die USA und China auf Konfrontationskurs. Trotzdem reden beide Seiten in Washington wieder miteinander. Nur was können sie in letzter Minute erreichen? Droht eine ernste Eskalation?

Trumps Außenminister hat lange auf sich warten lassen. Deutschland ist nun das 39. Land, das Pompeo bereist. Dabei gibt es kontroverse Themen zuhauf. Außenminister Maas will fast alle strittigen Fragen ansprechen.

Im Atomstreit findet der nordkoreanische Machthaber Kim nun einen Vermittler in Russland. Nach seinem ersten Gipfeltreffen mit Kim will sich nun Putin um eine mögliche Lösung des Konflikts kümmern - und dabei auch in Washington eine Lanze für Pjöngjang brechen.

US-Medien sprechen von "einer dramatischen Eskalation der Spannungen". Die US-Demokraten nutzen den Bericht von Russland-Ermittler Mueller, um Donald Trump durch den Ring zu treiben. Der Präsident wehrt sich. Regiert wird eher wenig.

In Washington im Bundesstaat Missouri (USA) ist am Donnerstag eine Brücke aus dem Jahr 1936 spektakulär dem Erdboden gleichgemacht worden. Die Konstruktion musste einem Neubau weichen.

Im Streit über illegale Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus wollen die USA Vergeltungszölle auf diverse Exporte der EU verhängen.

US-Präsident Trump verschärft den Kurs gegenüber dem Iran ein weiteres Mal: Er kündigt an, die USA würden die iranischen Revolutionsgarden als ausländische Terrororganisation einstufen. Dank bekommt er dafür von einem Wahlkämpfer - in Israel.

Kanzlerin Merkel empfängt den demokratischen Ex-Präsidenten Obama in Berlin wie einen Freund. Und sendet viele Zeichen an den republikanischen Nachfolger Trump in Washington: Es geht auch anders.

Erst schimpfte Donald Trump, nun macht sein Stellvertreter weiter: US-Vizepräsident Mike Pence hat Deutschland für seine Verteidigungsausgaben scharf kritisiert. Auch die Zusammenarbeit mit Russland beim Pipeline-Projekt Nord Stream 2 ist ihm ein Dorn im Auge.

Am Rande der 70. Nato-Geburtstags eskaliert der Konflikt zwischen den USA und Türkei. Die USA setzen den Bündnispartner wegen eines heiklen Waffendeals mit Moskau unter Druck. Die Regierung in Ankara keilt zurück - und erteilt den Forderungen aus Washington eine klare Absage.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten der Nato stehen an. Für Donald Trump ist dies ein Anlass, Deutschland erneut wegen Verteidigungsausgaben harsch zu kritisieren. Doch dabei bringt der US-Präsident erneut etwas durcheinander.

Seit Wochen pendeln Delegationen der USA und Chinas hin und her, um eine Lösung im Handelskonflikt beider Staaten zu finden. Nach einer neuen Verhandlungsrunde in Peking wird Zuversicht gezeigt.

Nach zwei Flugzeugabstürzen mit insgesamt 346 Toten stehen der US-Hersteller Boeing und die US-Luftfahrtbehörde FAA heftig in der Kritik. Während die Aufseher sich vor dem US-Senat verteidigen, präsentiert Boeing neue Sicherheitsupdates für die 737 Max.

Lange hat der politische Betrieb in Washington auf diesen Moment hingefiebert, nun ist er Medienberichten zufolge da: Sonderermittler Robert Mueller hat seine Untersuchung zu Donald Trump und Russland abgeschlossen. Aber das könnte erst der Anfang sein.

US-Präsident Donald Trump hofft auf einen baldigen Abschluss der sogenannten Russland-Ermittlungen. Er sehe der Vorlage des Berichts entgegen, sagte Trump am Mittwoch in Washington mit Blick auf den erwarteten Abschluss der Arbeit von Sonderermittler Robert Mueller.

Seit Wochen versucht die US-Regierung mit immer neuen Strafmaßnahmen, den venezolanischen Staatschef Maduro zum Rückzug zu drängen. US-Präsident Trump nutzt den Besuch des brasilianischen Präsidenten in Washington nun für eine weitere Drohung Richtung Caracas.

Trumps Ex-Anwalt Michael Cohen muss im Mai ins Gefängnis, nun wurde auch das Strafmaß gegen Trumps ehemaligen Wahlkampfmanager verkündet: 47 Monate Haft für Paul Manafort. Und schon in wenigen Tagen wird das nächste Urteil gegen ihn erwartet.

Trumps früherer Anwalt Michael Cohen hat schwere Vorwürfe gegen den US-Präsidenten erhoben und selbst Straftaten eingeräumt. Bei den Verfahren gegen Cohen sind Anwaltskosten in Millionenhöhe aufgelaufen - die er nun von der Trump-Organisation einklagen will.