Mexiko

Mehrere Tage nach den verheerenden Bluttaten in Dayton und El Paso besucht US-Präsident Trump die trauernden Städte. Er will Trost spenden, sorgt stattdessen aber für Kontroversen. Und er wird mit zunehmend lauten Rufen nach echten Konsequenzen konfrontiert.

Donald Trump sagt, Hass habe keinen Platz in den USA. Mehrere Demokraten geben ihm dagegen eine Mitschuld an dem Massaker in El Paso. Und sie fordern einmal mehr eine Verschärfung der Waffengesetze.

Selbst Leonardo DiCaprio hat sich schon für den Kalifornischen Schweinswal eingesetzt, nun fordern Experten erneut, Maßnahmen zum Schutz der Tiere zu ergreifen. Nur so könne man die Meeressäuger noch vor dem Aussterben retten. Im Herbst 2018 berichteten die Forscher im Fachmagazin "Royal Society Open Science", es gäbe nur noch 19 Exemplare.

Donald Trump hat gerade einen Lauf, wenn man so will. Erst gerät die Anhörung von Ex-Sonderermittler Mueller zum Debakel für die Demokraten, dann gibt ihm das Oberste Gericht bei der Mauer Recht. Aber der US-Präsident zettelt schon die nächste Kontroverse an.

Die Mauer an der Grenze zu Mexiko war Donald Trumps wichtigstes Wahlversprechen. Aber lange Zeit musste er dabei einen Rückschlag nach dem anderen hinnehmen. Nun gibt ihm der Oberste Gerichtshof in einer Sache recht - der Präsident triumphiert.

Mexikos Präsident López Obrador reklamiert das Vermögen des in den USA inhaftierten Drogenbosses "El Chapo" für sein Land. Die Haftumstände für den Kriminellen kritisierte er scharf.

Die US-Frauen gaben mit WM-Gold die Steilvorlage - aus dem "Doppelsieg" wurde aber nichts. Die Fußball-Nationalmannschaft der USA hat das Finale des Gold-Cup-Turniers gegen Mexiko verloren. Homophobe Rufe überschatteten das Endspiel.

Auch dieses Problem hat wohl vor allem der Mensch zu verantworten, doch er flieht davor, wenn er als Tourist unterwegs ist: Forscher aus den USA entdecken den größten Algenteppich der Welt. Er schwappt an Strände, die durch Urlauber eigentlich Geld einbringen sollen.

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump meint, eine Lösung des Problems zu kennen: Die Migranten sollen einfach gar nicht erst in die USA kommen.

Ein Ingenieur will den Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA eigenhändig bauen.

Braune Algen statt weißem Sand - das nervt nicht nur die Urlauber in der Karibik. Auch Wissenschaftler und Unternehmer sorgen sich um die Umwelt und suchen nach Wegen, um der Algenplage Herr zu werden. Ein paar findige Projekte sind bereits in der Mache.

Ein Hagelsturm hat die mexikanische Stadt Guadalajara lahmgelegt. Der Gouverneur der Stadt sprach anschließend von einem Phänomen, das in Zusammenhang mit dem Klimawandel stehen müsse. (msc/dpa)

Das Bild ist kaum zu ertragen, verdeutlicht es doch auf brutale Weise das Drama der Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Dort wird wieder härter gegen Menschen durchgegriffen, die auf der Flucht vor Elend und Gewalt in die Vereinigten Staaten wollen.

Ein Bild verdeutlicht auf brutale Weise das Drama um Migranten an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie fliehen vor Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit aus Mittelamerika, doch auf dem Weg in die Vereinigten Staaten lauert häufig der Tod.

Die illegale Migration und die Flüchtlingspolitik der Trump-Regierung sind in den USA einmal mehr das bestimmende Thema: Kleinkinder vegetieren, von ihren Eltern getrennt, unter katastrophalen Bedingungen in Lagern dahin. Die Einwanderungsbehörde gibt zu, überfordert zu sein. Der Oberste Grenzschützer tritt nach nur zwei Monaten zurück. Und dann ist da noch ein bestürzendes Foto. 

Sie hat Menschenleben gerettet und Hoffnung gespendet: Frida, die berühmteste Rettungshündin Mexikos. Jetzt geht die Labrador-Dame in den Ruhestand - natürlich nicht ohne gebührenden Abschied. 

Die demokratische US-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez hat die Haftzentren für Migranten an der Grenze zu Mexiko als "Konzentrationslager" bezeichnet - und damit heftige Kritik konservativer Politiker auf sich gezogen.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

Womöglich gibt ist bald Gewissheit über die Stimme der wohl bekanntesten Malerin Lateinamerikas: In Mexiko soll erstmals eine Tonbandaufnahme mit der Stimme der verstorbenen Frida Kahlo gefunden worden sein.

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle auf Warenimporte aus Mexiko sollten am Montag kommen, nun sind sie zunächst vom Tisch. Darauf einigten sich beide Länder. Die Regierung in Mexiko will im Gegenzug mehr gegen illegale Migration tun und Grenzkontrollen verschärfen.

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Die USA fordern von Mexiko, gegen illegale Einwanderung vorzugehen - ansonsten treten bereits am Montag Strafzölle in Kraft. Seit Tagen wird in Washington nun fieberhaft verhandelt. Um die amerikanische Regierung zu besänftigen, hat Mexiko nun Maßnahmen eingeleitet, um die Zuwanderer in die USA zu stoppen.

Im Handelskrieg mit den USA unterstellt China dem US-Präsidenten politische Motive. Die Führung in Peking richtet sich auf einen langen Konflikt ein. Geht es um Handel oder geopolitische Rivalität?

US-Präsident Donald Trump möchte den Grenzstreit mit Mexiko mit Strafzöllen lösen. Das bringt nicht nur den Nachbarn auf die Palme, sondern auch die Wirtschaft in den USA. Trump wehrt sich gegen die Kritik. Dabei hat sich der US-Präsident gegen den Rat mehrerer Berater durchgesetzt.

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit Strafzöllen gedroht. Die mexikanische Regierung lässt sich das aber nicht gefallen und wehrt diese ab. ​​​​​​​Im Handelskonflikt der USA mit China erreichen die Spannungen einen neuen Höhepunkt.