UNICEF

Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar.

Wegen der wachsenden Zahl von langanhaltenden sowie neuen humanitären Krisen haben Millionen von Mädchen und Jungen keine Chance auf Bildung: Allein in 24 Konfliktländern gehen derzeit laut UNICEF rund 27 Millionen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht zur Schule.

UNICEF ruft zur Hilfe für rund 48 Millionen Kinder in Kriegs- und Krisengebieten auf. In seinem jährlichen Nothilfeappell bittet das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen um rund 3,6 Milliarden US-Dollar.

Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungerkrise von drastischem Ausmaß in der kongolesischen Krisenregion Kasai. 

Kinder in Kriegsgebieten werden laut Unicef weltweit immer stärker zur Zielscheibe.

Wie in jedem Jahr hat das Kinderhilfswerk UNICEF den internationalen Preis für das "UNICEF-Foto des Jahres" vergeben. Neben den ersten drei Plätzen zeichnet die unabhängige Expertenjury zehn Fotografen mit Ehrenvollen Erwähnungen aus. Die Reportagen zeigen Kinder aus unterschiedlichen Ländern weltweit.

Bildung ist der Schlüssel. Gemeinsam mit UNICEF setzen wir uns dafür ein, dass benachteiligte Kinder in Indien zur Schule gehen können.

Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender von United Internet, erhält eine besondere Auszeichnung: Als Gründer der Stiftung United Internet for UNICEF, der Westerwelle Foundation und der Wirtschaftsinitiative "Wir zusammen" wurde er mit dem Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement beim "EY Entrepreneur Of The Year"-Wettbewerb gewürdigt.

Millionen Kinder in Syrien leben in ständiger Angst: Mord, Verstümmelung, Entführung, Vergewaltigung und Folter – der Bürgerkrieg mit all seinem Gräuel gefährdet ihr Leben Tag für Tag. Doch inmitten des von Bomben und Artilleriefeuer zerstörten Landes gibt es auch Hoffnung.

Knapp sechs Millionen Jungen und Mädchen brauchen dringend Hilfe. Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, warnt eindringlich vor einer humanitären Katastrophe im Winter.

Lange musste seine Familie Peter für tot halten, für eines der Tausenden Opfer jener grausamen Explosion der Gewalt, die 2013 begann. Während die Familie ihr Leben und nicht viel mehr in das Lager rettete, verschwand Peter in den Wirren der Flucht.

Noch immer hat jeder achte Mensch auf der Welt keinen Zugang zu Sanitäranlagen.

Als würden die Kämpfe, der Tod in ihrer Nähe, die Erfahrung gnadenloser Überfälle, die Vertreibung aus ihren Dörfern all diesen Kindern nicht schon viel zu viel zumuten, kommt mit dem Krieg auch der Hunger.

Der Südsudan bleibt auch für die erste Generation Kinder seit der Gründung des jüngsten afrikanischen Staates einer der härtesten Orte für eine Kindheit.

Gewalt gegen Kinder ist ein globales Phänomen und wird häufig gerade durch die Personen ausgeübt, die für ihren Schutz verantwortlich sind.

Während weltweit die Überlebenschancen von Kindern steigen, bleibt laut UNICEF der erste Monat im Leben eines Kindes der gefährlichste.

In Bangladesch werden Mädchen oft noch vom Unterricht ausgeschlossen, wenn sie ihre Periode haben. In der Mädchenschule in Chalna, die von United Internet for UNICEF gefördert wird, ist dies anders.

Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF schätzt, dass bereits mehr als 200.000 Kinder, die aus Myanmar geflohen sind, dringend humanitäre Hilfe brauchen.

Insbesondere die ärmsten Familien in der Domikanischen Republik, auf Haiti und Kuba sind nach Einschätzung von UNICEF in Gefahr. Hunderttausende Familien in den Küstengebieten haben kaum Möglichkeiten, sich vor dem Sturm und den schweren Regenfällen zu schützen.

Bangladesch ist ein Land im Wandel. In den letzten Jahrzehnten prägt eine starke Migration von ländlichen in städtische Gebiete die Entwicklung des Landes. Die Urbanisierung, das rasante Wachstum von Dhaka und der Klimawandel haben die Stadt vor große Probleme gestellt.

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Die Zahl der Kinderehen in Bangladesch gehört zu den weltweit höchsten. Und das, obwohl das gesetzlich festgelegte Mindestalter für die Ehe auch in Bangladesch bei 18 Jahren liegt.

Bei ihrer ersten Aktion als UNICEF-Patin geht Tennis-Ass Angelique Kerber beim prestigeträchtigen Tennisturnier in Wimbledon für Kinder an den Start.

Im Kampf gegen die Cholera-Epidemie im Jemen hat das UN-Kinderhilfswerk UNICEF 36 Tonnen Hilfsgüter in das Bürgerkriegsland gebracht.

Für Kinder im Jemen ist Cholera eine tödliche Gefahr: Bis jetzt sind bereits mehr als 30.000 Cholera-Fälle aufgetreten. UNICEF fürchtet, dass in den nächsten Wochen die Zahl der Betroffenen noch deutlich steigt.