Stefan Luitz

Stefan Luitz ‐ Steckbrief

Name Stefan Luitz
Beruf Alpiner Skisportler
Geburtstag
Sternzeichen Widder
Geburtsort Bolsterlang / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 185 cm
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Links www.facebook.com/StefanLuitzSkirennfahrer/

Stefan Luitz ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Am 26. März 1992 wird Stefan Luitz in der bayrischen Stadt Bolsterlang geboren.

Ende 2007 erlangt der junge Sportler erste Bekanntheit durch seine Teilnahme beim FIS-Rennen – einem Skiwettbewerb, das vom Internationalen Skiverband organisiert wird. Zwei Jahre später findet in der polnischen Stadt Szczyrk die Multisportveranstaltung des "European Youth Olympic Festival" statt, an der Stefan in der Disziplin des Riesenslaloms teilnimmt und den zweiten Platz ergattert. In der französisch-alpinen Stadt Les Houches qualifiziert er sich 2010 als Skirennläufer für die Juniorenweltmeisterschaft und positioniert sich im Riesenslalom auf den dritten Platz. Für den Kader des Deutschen Skiverbandes tritt Stefan Luitz in der Saison 2010/11 im Weltcup an. Trotz guter Trainingsläufe schafft es der 1,85 Meter große Bayer nicht, sich eine Podest-Platzierung zu sichern und scheidet bereits im ersten Lauf beim Riesenslalom aus. Im bayrischen Ort Garmisch-Patenkirchen wird Stefan 2011 für die Weltmeisterschaft nachnominiert, obwohl er die gesamte Saison keine Weltcupergebnisse erzielen konnte. Doch im Teamwettbewerb wird er als Ersatzfahrer eingesetzt und belegt Platz 29 im Riesenslalom. Seine erste Podestplatzierung beim Europacup erreicht der Athlet im Riesenslalom zu Beginn der Saison 2011/12. In der südostnorwegischen Stadt Trysil schafft es Stefan als Sieger hervorzugehen und mit insgesamt sechs Podestplätzen den zweiten Rang in der Gesamtwertung zu belegen. Am Ende der Saison gewinnt er in der Super-Kombination und wird erstmals Deutscher Meister. Über seine erste Weltcup-Podestplatzierung freut sich Stefan Luitz im Dezember 2012, als er sich den zweiten Platz beim Riesenslalom von Val-d’Isère sichert. Anfang 2013 dann der erste Misserfolg: Stefan Luitz verletzt sich beim Training in Garmisch-Partenkirchen und erleidet einen Kreuzbandriss. Glücklicherweise erholt sich der gebürtige Bolsterlanger schnell und überrascht seine Fans im Dezember 2013 mit dem dritten Platz im Riesenslalom von Val-d’Isère. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 wird Luitz disqualifiziert, weil er sich kurz vor dem Ziel im Tor einfädelt. Im selben Jahr verletzt er sich erneut beim Training und zieht sich eine schwere Muskelverletzung im Oberschenkel zu. Aber auch hier kuriert sich Stefan schnell wieder aus.

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Mit dem Weltcup in Sölden startet die Saison im Ski Alpin. Die deutschen Ski-Rennläufer starten in dieser Saison ohne ihren größten Star Felix Neureuther, der seine Karriere beendet hat. Doch auch ohne den 35-Jährigen haben die deutschen Athletinnen und Athleten in diesem Winter Chancen auf Podestplätze.

So hatten sich die deutschen Skirennfahrer den Start in die neue Saison nicht vorgestellt. Erst verpasste Viktoria Rebensburg als Mitfavoritin die Top Ten in Sölden klar, nun haben auch die Männer gepatzt.

Als Stefan Luitz schwer stürzt, ist Alexander Schmid da: Der 24-Jährige rast bei der Alpinen Ski-WM in Are im Riesenslalom der Männer unerwartet mitten in die Weltspitze. Die Medaillen aber holen sich in einem spannenden Dreikampf die Etablierten ab.

Henrik Kristoffersen aus Norwegen hat den WM-Fluch besiegt und seine erste Medaille bei einer Ski-Weltmeisterschaft eingefahren. Im Riesenslalom überholte der Norweger im zweiten Lauf Marcel Hirscher und Alexis Pinturault. Ihnen bleiben Silber und Bronze. Auch ein Deutscher fährt hervorragend.

Nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms der Männer führt bei der Ski-WM in Are der Franzose Alexis Pinturault vor Top-Favorit und Titelverteidiger Marcel Hirscher aus Österreich und dem Norweger Henrik Kristoffersen. Bester Deutscher: Alexander Schmid auf Rang sieben. Stefan Luitz fädelt ein und hat sich verletzt.

Die Aussicht auf eine zweite deutsche Riesenslalom-Medaille bei der Ski-WM in Are nach Viktoria Rebensburg ist nur noch gering. Hoffnungsträger Stefan Luitz verletzt sich bei einem Einfädler im ersten Lauf. Der zweite deutsche Starter aber fährt überraschend stark.

Mit einer Rumpftruppe geht der Deutsche Ski-Verband in die Alpine Ski-WM ins schwedische Are. Der Kreis der Medaillen-Kandidaten ist überschaubar. Und trotzdem hat der DSV ein paar Eisen im Feuer - wenn alles optimal läuft.

In knapp zwei Wochen beginnt die alpine Ski-WM. Während die deutschen Athleten in den vergangenen Jahren die Fans noch begeisterten, steckt das deutsche Team derzeit in der Krise. 

Stefan Luitz hat im Gerangel um die Strafe für seinen Verstoß gegen das Anti-Doping-Reglement des Skiweltverbands eine juristische Niederlage kassiert. 

Seinen ersten und bislang einzigen Sieg im alpinen Ski-Weltcup hat Stefan Luitz wieder verloren. Der Sportler wurde von der FIS disqualifiziert, weil er unerlaubt Flaschensauerstoff eingeatmet hatte. Luitz möchte sich gegen diese Entscheidung allerdings wehren.

Mit einer Machtdemonstration hat Marcel Hirscher den Riesenslalom von Alta Badia gewonnen. Der Österreicher schreibt weiter Skigeschichte. Stefan Luitz dagegen gelang kein erfreuliches Kapitel - mental angeschlagen landete der Allgäuer weit hinten im Klassement.

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